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ÖBB Hackathon: 24 Stunden für einen Prototypen und 5000 Euro

Von 22. bis 23. Juni sind Developer und Coder gefragt. Die ÖBB suchen bei ihrem Hackathon in Wien nach Lösungen für die Auftragsnachverfolgung im Güterverkehr.

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(c) ÖBB
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Sie ist eine der fundamentalen Herausforderungen im Schienengüterverkehr: Die Auftragsnachverfolgung. Für jeden Zeitpunkt des Transports muss feststellbar sein, wo das beförderte Produkt gerade ist. Doch dadurch, dass im gesamten Prozess eine Vielzahl unterschiedlicher Akteure beteiligt sind, müssen die Daten für die Nachverfolgung auch einer Menge verschiedener Quellen entnommen werden. Die Folge: Die lückenlose Dokumentation der Transportkette ist momentan noch ein recht aufwändiges Prozedere.

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Das Ziel: Transparenz von der Auftragsannahme bis zur Lieferung

Das wollen die ÖBB nun mit einer digitalen Lösung ändern. Am ÖBB Hackathon am 22. und 23. Juni in Wien sollen Developer und Coder auf Basis dieser unterschiedlichen Datenquellen innerhalb von 24 Stunden einen Prototypen programmieren. Unterstützt werden sie dabei von Experten der ÖBB vor Ort. Ziel ist eine Oberfläche, die zu jedem Kundenauftrag eine gut aufbereitete Übersicht liefert. Damit soll die Transparenz von der Auftragsannahme bis zur Lieferung sichergestellt werden.

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Der Preis: 5000 Euro und die Aussicht auf mehr

Die Anmeldung für den Hackathon läuft noch bis Montag, den 19. Juni. Er findet bei der Gösserhalle im 10. Bezirk in Wien statt. Dort haben einzelne Developer oder Teams dann von Donnerstag (22. Juni) Mittag bis Freitag (23. Juni) Mittag 24 Stunden Zeit, einen Prototypen zu coden. Danach wird präsentiert und von einer Jury bewertet. Der Sieger / das Siegerteam erhält 5000 Euro. Für die Plätze zwei und drei gibt es 2500 bzw. 1000 Euro. Dazu kommt für die Sieger die Aussicht, den im Rahmen des Hackathons kreierten Prototypen gemeinsam mit den ÖBB in ein Produkt umzusetzen.

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