Wie neue Arbeitsmodelle (trotzdem) funktionieren können

Kommunikation und Zusammenarbeit im Team funktioniert nur dann, wenn alle an ihrem Arbeitsplatz sitzen? Die Gegner von Home-Office und flexiblen Arbeitszeiten stützen sich vor allem auf dieses Argument. Dabei vergessen sie einen ganz wesentlichen Aspekt: Vertrauen. Mit den heute möglichen Kommunikationstechnologien, geregelten Abläufen und einem entspannten Betriebsklima kann jedes Team im ständigen Austausch stehen und Bestleistung bringen, auch wenn man nicht Schulter an Schulter sitzt. Ein Kommentar von Miomente-Gründerin Sabine Engel.
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Miomente-Gründerin Sabine Engel
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Überblick und regt zum Lesen mehrerer
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zusammengefasst mit der Unterstützung
des Linzer-Startups Apollo AI.

Wie kann Vertrauen unter  Kollegen und zur Geschäftsführung geschaffen werden? Indem man den Mitarbeitern Freiraum und Zeit zum Austausch gibt. Bei Miomente findet beispielsweise jeden Montag Morgen eine halbe Stunde Coffee & Chat statt, was wörtlich gemeint ist. In dieser halben Stunde tauschen sich die Mitarbeiter ohne die Geschäftsführung bei einer Tasse Kaffee über die jeweiligen Arbeitsbereiche aus, über mögliche Probleme und deren Lösungen, und manchmal auch über Privates.

Die geeigneten Home-Office-Strukturen

Selbstverständlich ist die Vertrauensbildung aber nur schwer möglich, wenn sich jeder Mitarbeiter unkoordiniert in seinem Heimarbeitsplatz vergräbt. Präsenzzeiten und geregelte Home-Office-Strukturen sind wichtig, damit ein ausgewogenes Verhältnis zwischen „Anwesenheitspflicht“ im Büro und Home-Office-Zeiten herrscht. Sehr wichtig für einen reibungslosen und auf Vertrauen basierenden Arbeitslablauf ist auch das Verhältnis zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeitern: Wer bespricht Problemsituationen schon gerne mit einem Chef, den er kaum kennt oder feiert Erfolge mit einer Leitung, die sich vom Rest des Teams klar distanziert?

Redaktionstipps

Immer eine offene Tür

Die Geschäftsführung von Miomente hat deswegen eine symbolisch immer offene Tür. So wird  ermöglicht, dass sich alle Mitarbeiter jederzeit zum Eintritt willkommen fühlen- oder eben einfach mal ein schnelles Lächeln oder kurzes Wort ausgetauscht werden kann. Zusätzlich trifft sich einmal im Monat die ganze Mannschaft inklusive Chefetage zu einem Teammeeting, gefolgt von einem gemeinsamen Lunch in einem der Restaurants im Karree. Selbstverständlich vormittags, damit auch die Teilzeitkräfte an Bord sind.

Das Image der Teilzeitarbeit überdenken

Das übliche Negativimage der Teilzeitarbeit gibt es bei Miomente nicht. Hier gilt: Miomente will die Besten und auch den Besten steht es zu, Familie und Job vereinen zu können. Natürlich denkt man als Geschäftsführung beim Bewerbungsverfahren mit jungen Bewerbern an die bevorstehende Familienplanung. Nicht nur Frauen, auch junge Väter gehen mittlerweile gerne in Elternzeit. Wenn man allerdings von vornherein für Teilzeitmodelle und flexible Arbeitszeiten gepaart mit Home-Office offen ist, muss man auf Kandidaten mit passender Qualifikation, Leidenschaft und Begeisterungsfähigkeit nicht verzichten, nur weil die Familienplanung ansteht oder sie schon mitten drinnen stecken.
Wir leben heute in einer Zeit, in der dem Einzelnen sein Freiheitsbedürfnis, seine Work-Life Balance und seine Selbstverwirklichung  zunehmend wichtiger wird. Arbeitgeber, Personaler und Chefs müssen umdenken, wenn sie weiterhin motivierte, loyale und engagierte Arbeitnehmer haben wollen und das Beispiel Miomente zeigt, dass das nicht zum Nachteil des Arbeitgebers sein muss.

die Redaktion

Innovationsaward 2020: A1 sucht die innovativsten KMU Österreichs

Mit dem Innovationsaward sucht A1 25 Unternehmen, die sich in der Coronakrise durch innovative Projekte ausgezeichnet haben.
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(c) Adobe Stock / A1 Innovationstour
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A1 sucht die innovativsten KMU Österreichs. Dafür hat der führende Kommunikationsanbieter Österreichs gemeinsam mit dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und Medienpartner RMA (Regionalmedien Austria) den Innovationsaward 2020 ins Leben gerufen. Prämiert werden kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die eine innovative Vorreiterrolle in ihrer Region einnehmen und zeigen, wie neue Technologien und digitale Lösungen erfolgreich eingesetzt werden.

Martin Resel: Innovative KMU gesucht

„Gerade in den letzten Wochen haben viele kleine Unternehmen innovative Wege beschritten, um ihre Kunden zu begleiten und neue Zielgruppen zu erschließen“, sagt A1 CCO Enterprise Martin Resel: „Mit dem Innovationsaward 2020 suchen wir KMU, die auch in herausfordernden Zeiten Mut und Kreativität gezeigt und erfolgreich auf neue technische Lösungen und digitale Geschäftsideen gesetzt haben.“

Details dazu erläutert Martin Resel auch im nachfolgenden Video.

Innovationsaward: Preise für 25 innovative KMU

Mit dem Innovationspreis 2020 unterstützen A1 und RMA die innovativsten KMU Österreichs auf dem Weg in die Digitalisierung. Unter den Einreichungen werden 25 Unternehmen aus ganz Österreich prämiert. Zu gewinnen gibt es A1 Innovationschecks im Wert von je 3.000 Euro und Werbeschaltungen in auflagenstarken regionalen Medien. Damit haben Gewinner die Möglichkeit, aus den vielseitigen Services und Lösungen von A1 das für sie zugeschnittene Paket zusammenzustellen. Außerdem bekommen die Gewinner auf der A1 Business-Plattform #BusinessChange Raum, um ihre Erfolgsstories einem breiten Publikum vorzustellen.

Wie man für den Innovationsaward einreicht

Unternehmen haben bis Mittwoch, den 29. Juli, die Möglichkeit, ihre Initiativen und Projekte online vorzustellen und einzureichen. Dazu füllen sie einfach ein entsprechendes Online-Formular aus. Zudem können die einreichenden Unternehmen Dokumente anhängen oder ihr innovatives Projekt via Handy-Videobotschaft vorstellen.

Ende Juli werden die von einer Jury ausgewählten Sieger informiert. Die Preise werden anschließend im Rahmen der A1 Innovationstour persönlich an die Gewinner übergeben.

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