Moonshot Pirates: Fünf Jugendliche aus Österreich möchten die Sahara begrünen

Im Rahmen des Moonshot Pirates Bootcamp Alsergrund haben fünf junge Köpfe ein Konzept ausgearbeitet, um den sich ausbreitenden Wüstengürtel der Sahara zu begrünen. Dabei greift man auf Solarpanele zurück.
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Moonshot Pirates, Wüste, Sahara, Begrünen, Solar, Panels, talent Garden
(c) Moonshot Pirates - Junge Leute entwickeln ein Konzept zur Begrünung und Nutzung der Sahara.
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zusammengefasst mit der Unterstützung
des Linzer-Startups Apollo AI.

  • Im Rahmen des Moonshot Pirates Bootcamp Alsergrund haben junge Menschen ein Konzept ausgearbeitet, um die Wüste zu begrünen.
  • Der Plan: In einem Kreis mit einem Durchmesser von einem Kilometer werden Solarpanele aufgestellt. Diese werfen Schatten, produzieren Strom und werden je nach Tageszeit in die entgegengesetzte Richtung geneigt.
  • Dabei soll der produzierte Strom den Bedarf der autarken Siedlung, die dort geschaffen würde, abdecken.
  • Zudem schaffe das Projekt neuen Lebensraum, verhindere die Ausbreitung der Wüste, speichere CO-2 und produziere nachhaltigen Strom.

Der Begriff Desertifikation ist eines der Grand Global Challenges, die auf die Gesellschaften zukommen. Der Wüstengürtel breitet sich aus, gleichzeitig soll die Weltbevölkerung bis 2053 auf 10 Milliarden Menschen anwachsen. Daher haben im Rahmen des Moonshot Pirates Bootcamp Alsergrund junge Menschen ein Konzept ausgearbeitet, um Land zurückzugewinnen.

Nährhafter Boden in der Sahara

Die Sahara ist als Wüste unbewirtschaftbar, das ist bekannt. Allerdings ist der Wüstenboden, weil Jahrhunderte nicht bewirtschaftet, einer der nahrhaftesten – sofern die Temperatur gesenkt und Wasser gehalten werden kann. Der Plan: In einem Kreis mit einem Durchmesser von einem Kilometer werden Solarpanele aufgestellt. Diese werfen Schatten, produzieren Strom und werden je nach Tageszeit in die entgegengesetzte Richtung geneigt.

Die Theorie dabei: Am Morgen zum Zentrum hin ausgerichtet, saugt thermischer Wind kühle Luft in das entstandene Tal. Abends sind die Panele nach außen geneigt, um den thermischen Abendstrom einzufangen und in ein Speichersystem zu führen. So kühlt sukzessive der Boden ab und kann Wasser speichern.

Moonshot Pirates: „Neuen Lebensraum schaffen“

Dabei soll der produzierte Strom den Bedarf der autarken Siedlung, die dort geschaffen würde, abdecken. Zudem schaffe das Projekt neuen Lebensraum, verhindere die Ausbreitung der Wüste, speichere CO-2 und produziere nachhaltigen Strom.

„Nicht im Sand verlaufen, sondern…“

“Wir sind fünf hitzköpfige Querdenker, doch werden uns nicht im Sand verlaufen”, sagt das „Wüsten-Team“ unisono zum Projekt. Und Markus Panzenböck fügt an: „Die Sahara weitet sich immer aus, und wir wollen das nicht nur umkehren, sondern auch mehr Lebensraum und somit Biodiversität schaffen. Durch zusätzlichen CO2-Speicher leisten wir außerdem einen Beitrag gegen den Klimawandel.“

…“Schatten werfen“

Auch Dorothea Böhmer kennt die Problematik der Sahara und ihre Möglichkeiten: „In Wüsten wird sehr viel Potential verschwendet. Wir wollen mit Solarpanels Strom erzeugen, sowie Schatten werfen und Regen durch synthetic clouds dorthin bringen.”

Moonshot Pirates Kooperation mit Talent Garden

Das fünfköpfige Team, zu dem noch Lukas Weniger, Jonas Wiesinger und Sebastian Heiden gehören, wird das Projekt im Accelerator Programm der Moonshot Pirates in Kooperation mit dem Talent Garden Wien in den nächsten Monaten im Detail ausarbeiten.

die Redaktion

Corona-Maßnahmen: Diese neuen Regeln gelten ab 7. Dezember

Nach dem Ministerrat gaben Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP), Vizekanzler Werner Kogler (Die Grünen), Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) und Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Die Grünen) weitere Informationen zu den Öffnungsschritten nach dem zweiten Corona-Lockdown bekannt.
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Corona-Maßnahmen, Kurz, Lockdown, Maßnahmen
(c) BKA/Andy Wenzel - Die Regierung unter Kanzler Kurz

Nach dem Ministerrat gab das bewährte Regierungs-Quartett weitere Infos zur langsamen Öffnung nach dem harten Lockdown bekannt. Die Corona-Maßnahmen umfassen eine Öffnung der Pflichtschulen, von Handel und körpernahen Berufsgruppen, sowie Museen Bibliotheken und Büchereien. Konzert- und Theaterhäuser bleiben geschlossen.

Inzidenz senken

In diesem Sinne erwähnte Kurz die 7-Tage-Inzidenz, die bis zum 6. Dezember auf 250 – aktuell über 335 – sinken solle. Man befinde sich dahingehend auf einem guten Weg und es sei gelungen eine Überforderung der Intensivstationen in den Spitälern zu verhindern.

„Pandemie nicht vorbei“

Allerdings: „Die Pandemie ist nicht vorbei, die Ansteckungszahlen sind weiterhin auf einem hohen Niveau“, sagt der Bundeskanzler und weist hoffnungsfroh darauf hin, dass er bis zum Sommer eine Normalität erwarte. Bis dahin hätte man sechs Monate vor sich, um ein explosionsartiges Wachstum hinauszuzögern oder im Idealfall sogar zu verhindern: „Das geht nur mit Einschränkungen und Tests von Berufsgruppen, Regionen oder ganzen Bundesländern“, so Kurz weiter.

Corona-Maßnahmen: Oberstufenschüler bis Weihnachten im Distance Learning

Die behutsame Öffnung umfasst die Wiederkehr in die Pflichtschulen, mit Ausnahme der Oberstufen, die bis zum Heiligen Abend weiterhin im „Distance Learning“ bleiben. Auch Matura-Klassen dürften am Präsenz-Unterricht teilhaben.

Bewirtungsverbot für Handel und Dienstleister

Der Handel, sowie die körpernahen Dienstleister und Museen dürften wieder öffnen, allerdings mit einem Bewirtungs-Verbot. Zudem werden ab dem 7. Dezember zwischen 20 Uhr und 6 Uhr wieder die alten Ausgangssperren aktiv. Man darf auch wieder Personen aus einem anderen Haushalt treffen.

Gastro erst ab 7. Jänner offen

Auch Einzelsportarten – wie Skifahren – werden ab dem 24. Dezember im Freien wieder möglich, andere Wirtschaftszweige dagegen, wie etwa Tourismus oder Gastronomie, dürfen erst am 7. Jänner öffnen. Bis dahin sollen wirtschaftliche Entschädigungen kommen. Geredet wurde von 50 Prozent Unterstützung des entgangenen Umsatzes, plus ein Fixkostenzuschuss ab Jänner (nähere Infos folgen).

Ziel Weihnachtsfest

Das allgemeine Ziel sei es bis zum 23.12. die Ansteckungszahlen so weit unten zu haben, sodass die Feiertage in einem Personenkreis mit bis zu zehn Leuten verbracht werden können.

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