Wiener Startup Mooci hilft plastischen Chirurgen und Patienten in der Coronakrise

Wie andere Berufsgruppen, sind auch plastische Chirurgen und deren Patienten stark von der Coronakrise beeinträchtigt. Das Wiener Startup Mooci schafft mit zwei neuen Services schnell Abhilfe.
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Mooci unterstützt plastische chirurgen in der Coronakrise - zusammen mit Crisalix
(c) Photo Simonis: Mooci-Co-Founder und CEO Janis Jung
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Artikel an. Der Artikeltext wird AI-basiert
zusammengefasst mit der Unterstützung
des Linzer-Startups Apollo AI.

  • Es gibt viele Bereiche, die hart von der Covid-19-Pandemie getroffen werden – auch die plastische Chirurgie.
  • In Zeiten der Coronakrise und bei geltenden Ausgangsbeschränkungen werden auch bereits vereinbarte Eingriffe aufgeschoben bzw. vorübergehend abgesagt.
  • Genau hier will das Wiener Startup Mooci, das seit Jahren eine Online-Plattform zur Vermittlung und Qualitätssicherung von plastischen Chirurgen, Dermatologen und Zahnmedizinern betreibt, Abhilfe für Ärzte und Patienten leisten.
  • Konkret führte man nun zwei neue Features ein: Ein Forum, mit dem sich Patienten untereinender austauschen können, sowie eine Online-Beratung in Kooperation mit dem auf die 3D-Simulation von Ergebnissen plastisch-chirurgischer Eingriffe spezialisierten AI-Unternehmen Crisalix.

Es gibt viele Bereiche, die hart von der Covid-19-Pandemie getroffen werden. Einer davon ist die plastische Chirurgie. In Zeiten der Coronakrise und bei geltenden Ausgangsbeschränkungen werden auch bereits vereinbarte Eingriffe aufgeschoben bzw. vorübergehend abgesagt. Überspitzt gesagt: Die neue Nase kann warten. Es finden entsprechend auch keine Beratungstermine statt. Genau hier will das Wiener Startup Mooci, das seit Jahren eine Online-Plattform zur Vermittlung und Qualitätssicherung von plastischen Chirurgen, Dermatologen und Zahnmedizinern betreibt, Abhilfe für Ärzte und Patienten leisten.

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Mooci: Kooperation mit AI-Unternehmen Crisalix

Konkret führte man nun zwei neue Features ein: Ein Forum, mit dem sich Patienten untereinender austauschen können, sowie eine Online-Beratung in Kooperation mit dem auf die 3D-Simulation von Ergebnissen plastisch-chirurgischer Eingriffe spezialisierten AI-Unternehmen Crisalix. „Wenn jemand den Wunsch auf eine Veränderung verspürt, die einen operativen Eingriff erfordert, ist es wichtig, demjenigen auch Sicherheit geben zu können, dass die Resultate den Vorstellungen entsprechen. Durch die realitätsnahe 3D-Simulierung können Erwartungen im Vorhinein abgeklärt werden, um bei den Patienten ein besseres Bewusstsein für den Eingriff zu schaffen. Wir sind die Kooperation mit Crisalix eingegangen, weil wir sehr positives Feedback von unseren Ärzten bekommen haben. Für das Forum haben wir den Bedarf erkannt und schnell gehandelt“, meint Janis Jung, CEO und CO-Founder von Mooci.

„Kontakt in einem sozial distanzierten Umfeld ermöglichen“

Und Jaime García, CEO und Mitbegründer von Crisalix kommentiert: „Wenn Patienten von ihrem Arzt über Behandlungsmöglichkeiten aufgeklärt werden wollen, bildet die Beratung den Schlüsselmoment, um eine Entscheidung über ihre zukünftige Behandlung treffen zu können. Mit der aktuellen Covid-19-Situation hat das kombinierte Wertversprechen von Crisalix und Mooci zunehmend an Bedeutung gewonnen, um Patienten und Ärzte den Kontakt in einem sozial distanzierten Umfeld zu ermöglichen. Patienten können ihre Fragen zu Behandlungen nun vollständig aus der Ferne stellen, während Ärzte einen differenzierten Service bieten und ihre Patientenberatung auf diese Weise unabhängig von der sozialen Situation verbessern“.

⇒ Zur Plattform des Startups

⇒ Zur Page von Crisalix

Redaktionstipps

die Redaktion

Blockchain Landscape Austria: Bislang größtes Update und neue Kategorien

Das Wiener AI-Startup Enlite AI hat in Kooperation mit dem Blockchain Experten Robby Schwertner am Donnerstag die aktuelle Blockchain Landscape für Österreich vorgestellt. Neben der Kategorie "Corporate Early Adpater" wurde die Kategorie "dezentrale Finanzen" (DeFi) neu hinzugefügt.
/blockchain-landscape-austria-das-bislang-grosste-update-seit-bestehen/
Blockchain Landscape
Austrian Blockchain Landscape (v4.0) | (c) Enlite AI

Die aktuelle Blockchain Landscape für Österreich wurde gestern Donnerstag vom Wiener AI-Startup Enlite AI rund um Clemens Wasner und Blockchain Experten Robby Schwertner im Rahmen eines Livestreams vorgestellt.

Das Keyfinding: Während 2017/2018 Initial Coin Offerings (ICOs) und Startups das Ökosystem dominierten, liegt der Fokus nun auf dezentralen Finanzanwendungen (DeFi) und „Corporate Early Adopters“, die an konkreten Blockchain-Use-Cases, Proof-of-Concepts und Prototypen arbeiten.

Insgesamt enthält die aktualisierte Version der Landscape (v4.0) 32 neue Startups und Unternehmen sowie 147 neue Organisationen bzw. Initiativen.

Blockchain Landscape: Zwei neue Kategorien

Aufgrund der neuen Player und Anwendungen erhielt die Blockchain Landscape ein „Facelift“. Neben der neuen Kategorie für „Corporate Early Adopters“ wurde die Kategorie „dezentrale Finanzen“ (DeFi) hinzugefügt. Es handelt sich laut dem Blockchain-Experten Wasner um das bisher „größte Update“ der Blockchain Landscape. Erstmals wurde diese vor drei Jahren präsentiert.

Blockchain Landscape: Die wichtigsten Ergebnisse

Im Rahmen der Präsentation wurden, wie schon in der Vergangenheit auch, die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst.

  • Seit 2018 gibt es eine klare Verschiebung von Initial Coin Offerings (ICOs) hin zu dezentralen Finanzanwendungen (DeFi).
  • Während ICOs im Jahr 2020 komplett zum Erliegen kamen, scheinen Security Token Offerings (STOs) an deren Stelle zu treten. Allerdings erfolgten bislang nur drei STOs in Österreich.
  • Die wichtigste Anwendung sind im DeFi-Bereich zu finden.
  • Zudem ist eine erhebliche Zunahme von Corporate Early Adopters, die in Proof-of-Concepts, Tokenisierung und Prototyping involviert sind, feststellbar. Insgesamt gibt es in Östereich bisher 20 Unternehmen/Organisationen, die in diese Kategorie fallen.
  • Die FMA spielt eine wichtigere Rolle: 18 Unternehmen haben sich bisher als Virtual Asset Provider registriert.
  • Zudem gibt es eine steigende Anzahl von Startups mit Use Cases in Kunst, Mobilität und Energie.

Alle Ökosystem-Player findet ihr auf der Website von Enlite AI – angefangen von Startups über Corporate Early Adopters bis hin zu öffentlichen Instituten und Forschungseinrichtungen.


Robert Schwertner | Krypto-Trends & seine erfolgreiche Beratung zur Forschungszulage in Deutschland

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25.03.2020

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