Grazer „High Heel Sneaker“ mockery mia: Wenn Architekten Schuhe bauen

Das Grazer Fashion-Startup mockery mia tritt diese Woche mit seinem "High Heel Sneaker" bei 2 Minuten 2 Millionen an. Ausliefern kann man wegen der Coronakrise erst in ein paar Wochen.
/mockery-mia-high-heel-sneaker/

Zusammenfassung aus

Zusammenfassung ein

mockery mia: So sieht der High Heel Sneaker aus
(c) mockery mia: So sieht der High Heel Sneaker aus
Der Summary Modus bietet einen raschen
Überblick und regt zum Lesen mehrerer
Artikel an. Der Artikeltext wird AI-basiert
zusammengefasst mit der Unterstützung
des Linzer-Startups Apollo AI.

  • „Manche stehen auf Schmerzen, wir gehören nicht dazu“ – dieser recht unorthodoxe Werbespruch ist auf der Page des Grazer Fashion-Startups mockery mia zu lesen.
  • Hinter dem Unternehmen steht das Architekten-Paar Michaela und Jürgen Worschitz, das nun mit einem „High Heel Sneaker“ durchstarten will und damit diese Woche auch bei 2 Minuten 2 Millionen antritt.
  • Die beiden sehen viele Parallelen zwischen Gebäuden und Schuhen.
  • So ginge es bei beiden etwa um Funktionalität, Komfort, statische Anforderungen, den Schutz vor Wärme und Kälte, subjektive Ästhetik und Schutz vor Regen.
  • All das soll der „High Heel Sneaker“ mockery mia mit seinem ungewöhnlichen „parametrischen Design“ und den daraus resultierenden elastischen hohen Gummisohlen bieten.
  • 249 Euro sind für ein Paar der extravaganten Schuhe regulär zu berappen.

„Manche stehen auf Schmerzen, wir gehören nicht dazu“ – dieser recht unorthodoxe Werbespruch ist auf der Page des Grazer Fashion-Startups mockery mia zu lesen. Hinter dem Unternehmen steht das Architekten-Paar Michaela und Jürgen Worschitz, das nun mit einem „High Heel Sneaker“ durchstarten will und damit diese Woche auch bei 2 Minuten 2 Millionen antritt. „Wir lassen unser erlerntes Handwerk der Architektur mit unseren Schuhentwürfen verschmelzen. Durch diese verspielte Herangehensweise haben wir ein innovatives Produkt entwickelt“, schreiben die selbsternannten „Schuh-Architekten“ auf ihrer Homepage.

+++ Alles zum Thema 2 Minuten 2 Millionen +++

mockery mia: Gemeinsamkeiten von Häusern und Schuhen

Beide Objekte – Schuhe und Gebäude – entsprächen nämlich den gleichen Anforderungen, meint das Gründer-Paar. So ginge es bei beiden etwa um Funktionalität, Komfort, statische Anforderungen, den Schutz vor Wärme und Kälte, subjektive Ästhetik und Schutz vor Regen. All das soll der „High Heel Sneaker“ mockery mia mit seinem ungewöhnlichen „parametrischen Design“ und den daraus resultierenden elastischen hohen Gummisohlen bieten. „Es gab schon viele Versuche, High Heels bequemer zu machen, aber bisher kam der Komfort noch nie über das Design“, so Michaela und Jürgen Worschitz, „unsere Designs finden ihre Inspiration besonders in den chaotischen Anordnungen der Natur, wie es auch bei Verzweigungen von Pflanzen, Flussufern, Bergketten, Blutgefäßen und Küsten der Fall ist“.

Auslieferung verzögert sich, Sohlen noch nicht austauschbar

249 Euro sind für ein Paar der extravaganten Schuhe regulär zu berappen. Auf die ersten 500 Paare gibt das Startup 20 Prozent Rabatt, verkauft sie also für 199 Euro. Geliefert werden soll erstmals zwischen 15. und 21 Juni. Die Coronakrise habe nämlich zu einer Verschiebung des geplanten Release nach hinten geführt, wie auf der Page des Unternehmens zu erfahren ist. Zudem gibt es noch eine weitere Message an die Interessenten. Eine unter anderem bei 2 Minuten 2 Millionen präsentierte Sohlen-Austausch-Funktion der Schuhe gibt es in der ersten Kollektion noch nicht.

⇒ Zur Page des Startups

Redaktionstipps

Stefan Mey

2,5 Millionen Dollar für Pisano – Elevator Ventures der RBI als Lead Investor

Pisano, ein Unternehmen mit Fokus auf Customer Experience Management Lösungen, hat eine Finanzierungsrunde abgeschlossen, die von Elevator Ventures - dem Risikokapitalarm der Raiffeisen Bank International (RBI) - angeführt wird.
/25-milllionen-dollar-fur-pisano-elevator-lab-der-rbi-als-lead-investor/
Ozkan Demir, Mitbegründer und CEO von Pisano.
Ozkan Demir, Mitbegründer und CEO von Pisano. (c) RBI Elevator Lab /Pisano

Pisano, ein europäisches Technologieunternehmen mit Fokus auf Customer Experience Management Lösungen, hat seine Investitionsrunde über 2,5 Millionen Dollar abgeschlossen. Die Runde wird von CEE Fintech Investor Elevator Ventures (EV), dem Risikokapitalarm der Raiffeisen Bank International (RBI), angeführt.

Wofür Pisano das Investment verwenden wird

Pisano wurde 2015 gegründet und ist derzeit in mehr als 20 Ländern in Europa, dem Nahen Osten, Nordafrika und im asiatisch-pazifischen Raum tätig. Mit dieser neuen Investition und der Partnerschaft will sich das Unternehmen auf Wachstum konzentrieren und seine Präsenz auf dem zentral- und osteuropäischen Markt vertiefen.

Wie Pisano den Weg zur RBI fand

„Unsere Zusammenarbeit mit EV begann mit dem Fintech Partnership Programm Elevator Lab der RBI, in dem wir unsere Lösungen aus der Perspektive eines Startup-Unternehmens vorstellten. Die Beziehung entwickelte sich von einem erfolgreichen PoC mit der RBI zu einer Wachstumsinvestition“, sagte Ozkan Demir, Mitbegründer und CEO von Pisano. Er fügte hinzu, dass sie „weiterhin in Talente, Technologie und Führung in der gesamten Organisation investieren werden, um Mitarbeitern, Kunden und Investoren noch mehr Wert zu bieten“.

„Wir sehen eine ausgezeichnete Kundenerfahrung als einen der wichtigsten Erfolgsfaktoren im Bankgeschäft. Neben der leistungsstarken Plattform von Pisano hat uns auch die Eignung für Finanzinstitute und ergänzende Dienstleistungen überzeugt, zu investieren“, ergänzt Thomas Muchar, Geschäftsführer von Elevator Ventures.

Große Banken als Kunden von Pisano

„Die Produkte von Pisano verändern die Art und Weise, wie Unternehmen wie RBI, İş Bank, AXA, ISS, Vestel und Landmark Group arbeiten, indem sie die Experience Gap zwischen den Organisationen überbrücken – von der Front bis in die Vorstandsetage“, heißt es in Bezug auf die einige Referenzkunden: Das Ergebnis seien „engagiertere Mitarbeiter, zufriedenere Kunden und profitablere Unternehmen.“

Video:  Johann Strobl und Georg Kapsch über das Elevator Lab

Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.
Möchtest du in Zukunft mehr von diesen Artikeln lesen?

Dann melde dich für unseren Newsletter an!

Leselisten zum Schmökern

Neueste Nachrichten

jungesgeld
07.08.2020

Summary Modus

Grazer „High Heel Sneaker“ mockery mia: Wenn Architekten Schuhe bauen

  • „Manche stehen auf Schmerzen, wir gehören nicht dazu“ – dieser recht unorthodoxe Werbespruch ist auf der Page des Grazer Fashion-Startups mockery mia zu lesen.
  • Hinter dem Unternehmen steht das Architekten-Paar Michaela und Jürgen Worschitz, das nun mit einem „High Heel Sneaker“ durchstarten will und damit diese Woche auch bei 2 Minuten 2 Millionen antritt.
  • Die beiden sehen viele Parallelen zwischen Gebäuden und Schuhen.
  • So ginge es bei beiden etwa um Funktionalität, Komfort, statische Anforderungen, den Schutz vor Wärme und Kälte, subjektive Ästhetik und Schutz vor Regen.
  • All das soll der „High Heel Sneaker“ mockery mia mit seinem ungewöhnlichen „parametrischen Design“ und den daraus resultierenden elastischen hohen Gummisohlen bieten.
  • 249 Euro sind für ein Paar der extravaganten Schuhe regulär zu berappen.

Es gibt neue Nachrichten

Auch interessant