Mind Gamers: Escape Room WM kommt im Sommer zurück

Inspiriert durch den österreichischen Film MindGamers aus dem Jahr 2015 entwickelten drei heimische Firmen den passenden Escape Room dazu – und schafften damit Rahmenbedingungen für eine Weltmeisterschaft mit digitalen Challenges.
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Mind Gamers Premiere in Wien
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Initiiert durch Red Bull, die auch die weltweite Kommunikation des Projekts durchführen, legte Dr. Konstantin Mitgutsch, Founder der Firma Playful Solutions, in Boston den Grundstein für Mind Gamers. Im dort angesiedelten MIT-Labor erarbeitete man mit einer Fokusgruppe von 100 Studenten Möglichkeiten für eine Weltmeisterschaft. Mitgutsch: „Herausgekommen ist die Idee eines digitalen Würfels – eines Multiplayergames, das auf einem Puzzle-Konzept besteht, das randomized puzzles generieren kann und möglichst zugänglich sein soll.“

+++Rubik’s Cube-Weltmeisterschaft feiert in Wien Premiere +++

Mind Gamers: Technologie aus Österreich

Mit der technischen Umsetzung, sowohl Hardware- als auch Softwaretechnisch, wurde die Wiener Spieleschmiede Mipumi Games betraut. Gregor Eigner, Managing Director Mipumi Games, begibt sich dabei mit seiner Firma auf neues Territorium: „Für das Projekt mussten wir bei Null starten. Wir haben neue Technologien gebaut, darunter einen 50-Zoll Touchscreen für mehrere Spieler. Wir haben viele neue Erfahrungen mit Logistik, Eventmanagement und im Bereich Software-Development gemacht.“

Mit dem Thema Escape Rooms hat sich die Firma erst mit Beginn des Projekts Mind Gamers beschäftigt. Eigner: „Als Entwickler war für uns der Brückenschlag zwischen dieser Idee und neuen, digitalen Inhalten die wichtige Herausforderung“. 2017 fand die erste WM mit dem Namen “Mission: Unlock Enoch” statt, nachdem in 24 Ländern Qualifikationen ausgespielt wurden. Im Sommer 2018 soll die nächste Mission starten, diesmal mit 34 Ländern.

Die Idee kam von Red Bull

VR bleibt ein Thema

Ab diesem Jahr wird die Weltmeisterschaft keinen Subnamen mehr erhalten, sondern einfach „Red Bull Escape Room World Championship“ heißen. Gestartet wird im Sommer, das Finale wird dann im März 2019 gespielt. Mitgutsch: „Wir haben hier etwas Einzigartiges – ein Online-Game, das zur Registrierung verwendet wird, ein Multiplayer-Game, das über 15.000 Leute spielen und einen abschließenden Escape Room. Die Geschichte, die all das zusammenhält, schreiben wir gerade“.

Bereits im Vorjahr gab es die Einbindung eines VR-Elements – zumindest in den Offline-Events. Online ist die Technik noch nicht wettbewerbstauglich, so Mitgutsch. „Unter Wettbewerbsbedingungen hat man andere Anforderungen als es sonst üblich ist. Wirklich faire Turnierbedingungen allein in VR zu schaffen, speziell online, ist aktuell noch unmöglich“. Eigner ergänzt: „Synchronisierung mit VR und/oder AR ist ein großes Thema, das uns die nächsten Jahre noch intensiv beschäftigen wird“.

die Redaktion

Bringt die Coronakrise eine Plastik-Renaissance?

Bei einer digitalen Podiumsdiskussion zum Thema Plastik-Verpackung der Plattform "Verpackung mit Zukunft" am 27. Mai um 18:30 auf den Kanälen des brutkasten (Facebook, LinkedIn, Youtube) geht es unter anderem um die Möglichkeiten der Kreislaufwirtschaft im Lichte der Coronakrise.
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In der Coronakrise kann Plastik besonders seine Vorzüge ausspielen
In der Coronakrise kann Plastik besonders seine Vorzüge ausspielen. (c) Adobe Stock - rcfotostock
kooperation

Wenn es um Umweltschutz geht, nimmt der Diskurs rund um Plastik in der öffentlichen Wahrnehmung eine sehr große Rolle ein. Das zeigt sich nicht zuletzt daran, wie emotional etwa die Diskussion um Verbote unterschiedlicher Einweg-Plastik-Artikel geführt wird. Im Hintergrund stehen neben dem Rohstoff – die meisten Kunststoffe sind Erdöl-Produkte – das Problem Littering, etwa die Verschmutzung der Weltmeere und anderer Ökosysteme durch nicht ordnungsgemäß entsorgte Verpackungen. Doch gerade jetzt, während der Coronakrise, kann Plastik-Verpackung ihre Stärken in Bereichen wie Hygiene, Transportschutz und Haltbarkeit von Lebensmitteln besonders gut ausspielen. Die Akzeptanz in der Bevölkerung steigt nach jahrelanger Diskussion über die Abkehr von Plastik wieder an.

+++ der brutkasten ecotech +++

„Plastik-Renaissance“ wirft Fragen auf

Diese mögliche „Plastik-Renaissance“ wirft aber natürlich Fragen auf: Entsteht aus der Krise ein verstärkter Einsatz von Kunststoff als Verpackung, was letztlich zu Lasten der Umwelt Auswirkungen haben könnte? Verändern die Menschen aus der neuen Wertschätzung der Kunststoffverpackung ihre Einstellung oder sind den Konsumenten Themen wie Nachhaltigkeit nach der Krise genauso viel wert wie zuvor? Ist nicht gerade jetzt ein guter Zeitpunkt, um das Thema Kreislaufwirtschaft und die Rückführung von Verpackungen als Ressource stärker zu thematisieren? Und was kann die Kreislaufwirtschaft überhaupt für Leistungen im Sinne von Nachhaltigkeit und Umweltschutz erbringen?

Podiumsdiskussion liefert Antworten

Diese Fragen werden bei einer digitalen Podiumsdiskussion der Plattform „Verpackung mit Zukunft“ am 27. Mai um 18:30 auf den Kanälen des brutkasten (Facebook, LinkedIn, Youtube) besprochen. Unter dem Titel „Hat die Krise die Sicht auf Verpackungen verändert? Gibt es eine ‚Plastik-Renaissance‘?“ diskutieren Christian Abl, Geschäftsführer der Reclay Austria GmbH, Mitglied der Plattform Verpackung mit Zukunft, Roswitha Hasslinger, Markt- und Meinungsforscherin, Christoph Hoffmann, Director Corporate Strategy, Sustainability and Circular Economy bei ALPLA, Mitglied der Plattform Verpackung mit Zukunft, Martina Hörmer, Markenbotschafterin von Ja! Natürlich, Manfred Tacker, Fachbereichsleiter Verpackungs- und Ressourcenmanagement und Studiengangsleiter Nachhaltiges Ressourcenmanagement an der FH Campus Wien und Angela Teml, Head of Corporate Communications bei Nestlé Österreich, Mitglied der Plattform Verpackung mit Zukunft.

Plattform „Verpackung mit Zukunft“

Die Plattform „Verpackung mit Zukunft“ mit ihren acht Mitgliedern ALPLA, Greiner, EREMA, Engel, Coca-Cola, Nestlé, Interseroh und Reclay, will eine ressourcenschonende Nutzung von Verpackungen möglich machen. In der Plattform werden Antworten entlang der Verpackungs-Wertschöpfungskette erarbeitet. „Die beste Verpackungslösung mit dem geringsten ökologischen Fußabdruck wird dringend benötigt – deswegen entwickeln die Mitglieder der Plattform Verpackung mit Zukunft laufend neue Ansätze und übernehmen Verantwortung“, heißt es von der Plattform.

⇒ Plattform Verpackung mit Zukunft

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