Microsoft abgesnobt: 55 Milliarden Dollar waren Salesforce nicht genug

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Berichten zufolge soll Microsoft Interesse an Salesforce gezeigt haben.
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Die geplante Übernahme von Salesforce durch den Software-Giganten Microsoft ist laut einem Bericht des TV-Senders CNBC gescheitert. Die kolportierte Summe von 55 Milliarden US-Dollar, die Microsoft angeblich geboten hätte, seien dem Cloud Computing-Anbieter Salesforce zu wenig gewesen. Aus dem Bericht geht hervor, dass die beiden Unternehmen zu Beginn des Jahres Gespräche aufgenommen hätten. Allerdings seien diese nun geplatzt, nachdem beim Kaufpreis keine Einigung erzielt werden konnte. So soll Salesforce mindestens 20 Milliarden Dollar mehr gefordert haben. Quellen zufolge wird Microsoft kein weiteres Angebot legen.

Das Unternehmen Salesforce wurde vor fünfzehn Jahren gegründet und hat ein neues Technologiemodell entwickelt: Kundenbeziehungsmanagament wird mit der Cloud neu erfunden und Unternehmen ermöglicht, sich mit ihren Kunden zu vernetzen.

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