Mentorship: Wie man es im Tandem zum (Hackathon-)Erfolg schafft

Beim #HackTheCrisis Hackathon von Austrian Startups und dem BMDW begleitete Claudia Falkinger als Mentorin das “Public Spacers” Team, welches als Gewinner des Wochenendes hervorging. In diesem Gastartikel erzählt sie über ihre Erfahrungen und das Erfolgskonzept Mentorship.
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Claudia Falkinger ÖBB
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„Sei wie ein Sherpa für dein Team“, sagte mir Hugh Forrest, Program Director bei SXSW. Diesen Rat gab mir Hugh im Zuge eines Mentorships bei einem Innovationsprogramm 2018 in Austin mit auf den Weg, als mein Team Schwierigkeiten mit der Entwicklung eines Prototypen hatte. Er fügte hinzu: „Denn ohne Sherpas würden nur wenige Bergsteiger im Himalaya an ihr Ziel gelangen.“ 

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Von 26. bis 29. März begleiteten etwa mehr als 100 Mentorinnen und Mentoren rund 50 Teams des #HackTheCrisis Hackathons, um digitale Lösungen für Probleme der Coronakrise zu erarbeiten. Innerhalb von 36 Stunden halfen sie den Teams, deren Ziel zu erreichen: die Entwicklung von Prototypen bis zur Abgabe für die Jury.

Das richtige Matching macht es aus

Laut Hannah Wundsam, Mentorship-Koordinatorin des Hackathons und CXO bei AustrianStartups, zeigte sich der große Erfolg vor allem im optimalen Zusammenbringen der benötigten Ressourcen der Teams und der angebotenen Expertise der Mentoren. 

Teams profitieren beim Mentoring in Innovationsprogrammen von einem großen Pool an Experten, die freiwillig ihre Unterstützung anbieten. Dabei ist vor allem die offene Information zu den Fragen wichtig, welche Ressourcen in Teams bereits vorhanden sind und welche noch benötigt werden, wie etwa der Zugang zu Netzwerken oder zu spezifischem Fachwissen. 

Für das optimale Matching ist vor allem Transparenz wichtig: Welches Wissen hat das Team bereits und welche Skills fehlen zum Erreichen des gesteckten Zieles? Welche Fragen will es beantwortet wissen? Das gilt ebenso für Mentoren: Mit welchen inhaltlichen und zeitlichen Ressourcen will man beitragen? Und auch: Was kann man selbst dabei lernen?

Die passende Begleitung am Weg

Mentoren können auf einzelnen Etappen, aber auch über einen längeren Weg unterstützend mit Rat und Tat zur Seite stehen. Je nach Bedarf und Intensität gab es auch bei #HackTheCrisis unterschiedliche Mentoring-Möglichkeiten:

  • Hands-on Mentorship: Diese Personen unterstützten die Teams über den gesamten Prozess. Schritt-für-Schritt begleiteten sie von Beginn bis Ende, vereinbarten mehrmals täglich Checkpoint-Calls und brachten aktiv deren Erfahrungen und Tipps ein.
  • On-the-call Mentorship: Die Expertise dieser Mentoren konnte bei Bedarf für einzelne Telefonate für konkrete Fragestellungen angefragt und in Anspruch genommen werden. 

Mentoren brachten dabei durchwegs deren eigenes Netzwerk ein und erweiterten so noch einmal den Zugang zu Wissen für die Teams, um zu noch qualitativ hochwertigeren neuen Lösungen zu gelangen. Darüber hinaus fand bei #HackTheCrisis ein laufender Austausch und Feedback im Mentorenpool sowie dem Organisatorenteam statt. 

Zusammenfassend liegt der Erfolg von Mentorship bei Hackathons, im Daily-Business sowie im Privaten vor allem im passenden Match-und-Meet, den unterschiedlichen Begleitmöglichkeiten auf Kurz- oder Langstrecken, kontinuierlichem Feedback aber vor allem auch darin, dass alle Beteiligten die Verantwortung dafür übernehmen, dass es funktioniert. 


Über die Autorin

Claudia Falkinger arbeitet seit vielen Jahren mit nationalen und international tätigen Startups und Unternehmen im Bereich Innovation zusammen. Sie ist Co-Gründerin von Women in Mobility in Wien, Fachhochschul-Lektorin mit Fokus Entrepreneurship und arbeitet als Senior Innovation Managerin bei den ÖBB.

Über das Gewinnerprojekt des #HacktheCrisis Hackathon

Das Team “Public Spacers” setzte sich zum Ziel, ein Social Recommendation System zu entwickeln, um Physical Distancing im Öffentlichen Verkehr zu ermöglichen. Was ihnen jedoch fehlte, war die fachliche Expertise und Einblicke in den Mobilitätsbereich. So kam Claudia Falkinger als Innovation Mangerin von den ÖBB als Hands-on Mentorin für das Team mit auf die Reise. Mit im Gepäck waren konkrete Empfehlungen, Prozessbegleitung und der Zugang zu einem lokalen und internationalen Netzwerk. So fand etwa Sonntag Nachmittag ein gemeinsamer Zoom Call mit neun Kollegen aus drei Bahnen zum Protoypen-Feedback des Hackathons statt.

Redaktionstipps

die Redaktion

Was ist SecureX und warum ist es vor allem jetzt wichtig?

Remote Work und Cloud Computing sind nur zwei der Trends, die Unternehmen vor neue Security-Herausforderungen stellen. Cisco SecureX ist hier ein nützliches Tool für mehr Übersicht und Sicherheit.
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SecureX hilft, den Überblick über verschiedene Security-Themen zu behalten.
SecureX hilft, den Überblick über verschiedene Security-Themen zu behalten. (c) Adobe Stock / Michael Traitov
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Die Cloud hat unsere Arbeitswelt revolutioniert, sie hat viele Prozesse vereinfacht und effizienter gemacht. Zugleich sind durch diese neuen Möglichkeiten aber die Anforderungen an die IT-Security nicht weniger geworden. Der Corona-Lockdown und der damit eingehende Siegeszug von Remote Work haben die Situation für Security-Verantwortliche zunehmend erschwert: Nun müssen sie noch mehr – teils private – Geräte an unterschiedlichen Orten gegen Angreifer sichern. Einen Zugang zur Lösung dieser Probleme bietet Ciscos SecureX.

Was eine Sicherheitsplattform NICHT ist…

Doch eins nach dem anderen. Zuerst sollte die Frage geklärt werden, was eigentlich eine gute Security-Plattform ausmacht – und was nicht. Die folgenden Punkte sollten dabei nicht unter einer Security-Plattform verstanden werden:

  • Eine neue Benutzeroberfläche, die einem oder zwei Produkten übergestülpt wird. Zwei Produkte ergeben noch keine Plattform.
  • Lösungen, die über mehrere Monate von Anwendern manuell integriert werden müssen.
  • Ein weiteres Produkt, das die Kosten und die Komplexität einer bereits überlasteten Sicherheitslösung noch erhöht.
  • Ein SIEM– oder SOAR-System.

…und was eine gute Security-Plattform ausmacht

Im Gegensatz dazu sind dies die Punkte, die eine umfassende und funktionierende Sicherheitsplattform ausmachen:

  • Sie führt ein Set bewährter, umfassender Sicherheitsfunktionen zusammen, die durch die Integration noch besser werden.
  • Sie beinhaltet starke Out-of-the-Box-Integrationen, die vom Anwender mit minimalem Aufwand aktiviert werden können.
  • Sie geht weit über die Funktionalität bestehender SIEM- oder SOAR-Produkte hinaus und ermöglicht es Sicherheitsteams, eine übergreifende Transparenz zu erreichen und über die Plattform koordinierte Maßnahmen zu ergreifen.

Was ist SecureX?

Und hier kommt nun SecureX ins Spiel: Eine native Cloud-Plattform mit einer neuen Benutzeroberfläche. Sie verbindet das umfassende Produktportfolio von Cisco mit der Sicherheitsinfrastruktur der Kunden unter einer einheitlichen Oberfläche und sorgt somit für eine deutlich bessere Übersicht, mehr Transparenz und vielfältige Automationsmöglichkeiten. Letztlich führt sie damit zu noch höherer Sicherheit von Netzwerken, Endgeräten, Anwendungen und Cloud-Diensten.

Das Front-End der Plattform erlaubt es, die integrierten Lösungen an einem zentralen Punkt zu überblicken und gemeinsam zu managen, um die drängendsten Sicherheitsprobleme zu lösen. Zusätzlich zu den betrieblichen Kennzahlen liefert die Plattform auch ROI-Werte, damit die Performance der Sicherheitslösung im Laufe der Zeit bewertet werden kann.

Daraus ergibt sich automatisch ein entsprechender Business-Mehrwert, weil SecureX…

  • jede Geschäftsanwendung mit der breitesten, am stärksten integrierten Sicherheitsplattform absichert, die alle Bedrohungsvektoren und Zugangspunkte abdeckt.
  • eine unerreichte Transparenz über das gesamte Sicherheitsportfolio erzielt und zielführende Erkenntnisse über Netzwerk, Geräte, Cloud-Dienste und Anwendungen gewinnt, um Bedrohungen schneller zu erkennen und Aktionen durchzuführen.
  • kritische Sicherheitsprozesse automatisiert und damit die Effizienz und Präzision vorhandener Ressourcen optimiert und sich so schneller an eine verändernde Bedrohungslandschaft anpasst.
  • eine bessere Zusammenarbeit zwischen IT-, Sicherheits- und Netzwerkabteilungen erlaubt, um Sicherheitsvorgaben durchzusetzen und bessere Ergebnisse zu erzielen.
  • die Komplexität reduziert und die Vorteile des Portfolios maximiert, indem man vorkonfigurierte Komponenten vor dem Kauf per Klick ausprobieren und im Zusammenspiel mit anderen Funktionen testen kann.

Video: Der praktische Nutzen von SecureX

Ciscos Engagement im Bereich IT-Security

Dabei hat Cisco mit SecureX keineswegs bei Null angefangen. Die Plattform ist das Ergebnis von mehr als einem Jahrzehnt Arbeit, in dem einige der umfassendsten und effektivsten Sicherheitslösungen der Branche entwickelt wurden. In den vergangenen fünf Jahren hat Cisco mehr als 6 Milliarden US-Dollar investiert, um das kompletteste Sicherheitsportfolio der Branche zu entwickeln.

Die breite Palette an Technologien schützt nun alles und alle vor jeglichen Bedrohungen: Netzwerk, Benutzer und Endgeräte, Cloud-Lösungen und Anwendungen. Cisco SecureX vereint somit ein breites, robustes Set von Funktionen, um durch das Zusammenwirken noch mehr Übersicht, bessere Automation und noch stärkere Abwehr zu ermöglichen. Dabei deckt SecureX sowohl die Cisco Security Produkte als auch Third-Party-Infrastruktur ab.

SecureX verursacht keine zusätzlichen Kosten

Bedeutet dieses Investment, dass mit dem Einsatz von SecureX exorbitante höhere Kosten entstehen? Mitnichten: Cisco SecureX steht allen bestehenden Kunden, die eines der Cisco-Sicherheitsprodukte einsetzen, ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung. Diese Entscheidung begründet Cisco auch mit der aktuellen Situation: Unternehmen kämpfen bereits jetzt unter knappen Budgets damit, viele Anbieter und Produkte zu verwalten. Eine Sicherheitsplattform sollte diese Kosten und Komplexität nicht noch erhöhen.

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