Meine Blumenwiese und Eco-tec.at bauen auf „schlechten Böden“ Photovoltaik-Anlagen

Der steirische Photovoltaik-Experte eco-tec.at und das niederösterreichische Startup Meine Blumenwiese bebauen in Kooperation Felder und Wiesen mit Photovoltaikanlagen.
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Meine Blumenwiese, eco-tec.at, Photovoltaik, 2 Minuten 2 Millionen
(c) eco-tec.at - Die Zusammenarbeit zwischen einem Photovoltaik-Unternehmen und einem Blumen-Startup soll eine Synergie zwischen Photovoltaik-Anlagen und neuen Biodiversitätsflächen entstehen lassen.
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  • Es sind Zahlen, die das Photovoltaik Unternehmen eco-tec.at und das Startup Meine Blumenwiese zusammengebracht haben.
  • In den letzten drei Jahrzehnten hat sich die Insektenpopulation um fast 80 Prozent reduziert; damit einhergehend ist auch die die Vögelpopulation um etwa 40 Prozent geschrumpft.
  • Der Grund: Schwindender Lebensraum durch moderne Landwirtschaft, meinen die beiden Kooperationspartner.
  • Eco-tec.at plant, konzipiert und errichtet Photovoltaik Anlagen und Speichersysteme, sowohl im b2b- als auch im b2c-Bereich.
  • Der Rest des Terrains, der für den Bau der Freiflächen-Photovoltaik-Anlage nicht benötigt wird, darf von Meine Blumenwiese bepflanzt werden.

Es sind Zahlen, die das Photovoltaik Unternehmen eco-tec.at und das Startup Meine Blumenwiese zusammengebracht haben. In den letzten drei Jahrzehnten hat sich die Insektenpopulation um fast 80 Prozent reduziert. Damit einhergehend ist auch die die Vogelpopulation um etwa 40 Prozent geschrumpft. Der Grund ist schwindender Lebensraum durch die moderne Landwirtschaft, meinen die beiden Kooperationspartner.

Verlorener Lebensraum

Durch Zusammenlegung von ehemals kleinflächigen Ackerflächen geht immer mehr Lebensraum verloren. Negative Effekte wie zum Beispiel Trockenheit oder starke Temperaturschwankungen ergeben sich ergänzend aufgrund des Klimawandels.

Artenreiche Bepflanzung durch Meine Blumenwiese

Deswegen haben sich das „2 Minuten 2 Millionen“-Startup Meine Blumenwiese und eco-tec.at zusammengetan. Die ersteren widmen sich Acker- und Grünflächen und bepflanzen artenreiche Blumenwiesen für den Arten-, Natur- und Umweltschutz.

Auf diese Weise wird neuer Lebensraum für Insekten und Wildtiere geschaffen. Bei diesem Prozess der Wiederherstellung von Lebensräumen wird zudem Humus aufgebaut, CO2 gebunden und der Boden durch Wurzeln und Bodentiere belüftet.

Photovoltaik nicht bloß auf Dächern

Eco-tec.at hingegen plant, konzipiert und errichtet Photovoltaik Anlagen und Speichersysteme, sowohl im b2b- als auch im b2c-Bereich. Und unterstützt nun die Bemühungen von Meine Blumenwiese durch Photovoltaik-Anlagen, die nicht bloß auf Dächern, sondern auch flexibel angepasst auf Freiflächen wie Feldern und Wiesen gebaut werden.

Dabei werden Flächen verwendet, die schlechte Bodenbonität haben, mittlerweile zu trocken oder schlecht zu bewirtschaften sind.

Gegen das Schrumpfen von Lebensraum

Der Rest des Terrains, der für den Bau der Freiflächen-Photovoltaik-Anlage nicht benötigt wird, darf von Meine Blumenwiese bepflanzt werden. „Durch diese nachhaltige
Mehrfachnutzung von offenen Arealen, einerseits für Photovoltaik-Anlagen, andererseits für Agrarwirtschaft, wird dem Schrumpfen von Lebensraum entgegengewirkt, sowie Biodiversität gefördert“, teilen die Unternehmen mit.

Teilverschattung hilft Artenvielfalt

Ein weiterer Vorteil dieser Kooperation sei es, dass durch eine entstehende Teilverschattungen und die unterschiedlichsten Wiesenblumen weniger Wasser verdunstet und sich dadurch die Artenvielfalt der Tier- und Pflanzenwelt erhöht.

Mehr Vorteile durch Kooperation von eco-tec.at und Meine Blumenwiese

„Neben Naturschutz und aktiver Nützlingsförderung gibt es noch eine Vielzahl an Vorteilen, die unsere Partnerschaft mit sich bringt, zum Beispiel die Reduktion fossiler Brennstoffe, wodurch CO2-Emissionen gemindert werden. Darüber hinaus kommt es durch die Mehrfachnutzung nicht zu einer sogenannten Flächenkonkurrenz. Biologische Rasenmäher wie Schafe bekommen frische Wiesenpflanzen als Nahrung und auch die Bienen freuen sich über schöne Wiesen“, sagt Helmut Perr, Geschäftsführer bei eco-tec.at.

die Redaktion

Salzburger Startup Bikeparker ermöglicht vertikales Parken von Rädern

Das Salzburger Startup Bikeparker rund um Gründerin Tanja Friedrich hat einen modularen Fahrradständer für den öffentlichen Raum entwickelt. Mit einem Bikelift, der das Rad, ohne Kraftaufwand, in die Vertikale zieht, einem Sitz-Modul oder einem E-Bike-Charger können so verschiedene Bedürfnisse erfüllt werden. Ein erster Prototyp wurde nun an der FH-Salzburg errichtet.
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Bikeparker
Der erste Prototyp wurde an der FH-Salzburg errichtet | (c) Bikeparker

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Fahrräder platzsparend im öffentlichen Raum zu parken, dieses Ziel verfolgt Tanja Friedrich mit ihrem Salzburger Startup Bikeparker. Die Gründerin hat dafür einen modularen Fahrradständer entwickelt, der sich in das Stadtbild integriert.

Vertikales Parken der Räder

Mit einem Bikelift, der das Rad, ohne Kraftaufwand, in die Vertikale zieht, einem Sitz-Modul oder einem E-Bike-Charger können so verschiedene Bedürfnisse erfüllt werden. Das Bikelift-Modul hilft, das Rad, ohne Kraftaufwand, vertikal zu parken. Das Rad wird in den beweglichen Schlitten geschoben, dabei wird das Vorderrad durch die Speichen arretiert und nach oben gezogen. Das Fahrrad steht laut Bikepakrer so sicher geparkt auf dem Hinterrad.

Steht das Rad vertikal geparkt im Bikeparker, wird das Hinterrad mit einem mitgebrachten Schloss an den Absperrbügeln verriegelt. Das Rad ist so doppelt gesichert: am Hinterrad am Standfuß und am Vorderrad durch Greifarm des Vorderradschlittens. Dieser öffnet sich erst wieder, wenn der Schlitten nach unten gefahren wird. 

Bikeparker erfüllt raumplanerische Aspekte

Zudem verfolgt Friedrich mit ihrem Konzept einen ganzheitlichen Ansatz, der raumplanerische Anforderungen im öffentlichen Raum berücksichtigt. Durch die radiale Anordnung um Bäume oder Laternen kann so neuer Raum für Radfahrer und Räder geschaffen werden. Auf nur sieben Quadratmetern können laut Friedrich, dank vertikaler Parkposition, bis zu zehn Fahrräder abgestellt werden.

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Bikeparker: Erster Prototyp errichtet

Wie das Startup nun bekannt gab, wurde vergangene Woche ein erster Prototyp des Bikeparkers an der FH Salzburg errichtet. Der Bikeparker befindet direkt vor dem FH Startup Center am Campus Urstein, wo auch das Büro des Startups angesiedelt ist.

Der erste Aufbau dient laut Friedrich dazu, die Funktionen des Bikepakers zu testen und zu verbessern. Eine Überdachung für den Herbst wird noch in den nächsten Wochen nachgeliefert.

Startup Salzburg Factory Alumni 

Das Konzept Bikeparkers entwickelte sich aus einer Masterarbeit an der FH Salzburg. Für die weitere Vermarktung und Produktion hat Friedrich eine gemeinsam mit GMT Wintersteller Chef Martin Wintersteller die Firma Volvio GmbH gegründet. Winterseller ist unter anderem Mentor der Startup Salzburg Factory. Zudem hat Friedrich als Startup Salzburg Factory Alumni beim Startup Salzburg Demo Day 2020 gepitcht – der brutkasten berichtete.


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