Maximilian Tayenthal von N26: “Agilität zu bewahren ist eine Herausforderung”

Die Bank N26 wurde als FinTech-Startup im Jahr 2013 gegründet. Heute zählt das Unternehmen 500.000 Kunden und über 300 Mitarbeiter. Im Interview mit dem Brutkasten, erzählt Co-Gründer Maximilian Tayenthal, ob er an eine Zeit nach N26 denkt und auch, ob er Bitcoins hat.
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N26: Die Bank N26 mit Sitz in Berlin wurde von Maximilian Tayenthal (im Bild) und Valentin Stalf gegründet.
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Die Bank N26 mit Sitz in Berlin wurde von den zwei Wienern Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal im Jahr 2013 gegründet. Seit Juni 2016 hat N26 auch die offizielle Banklizenz von der Europäischen Zentralbank erhalten. Ihre Mission: Banking so einfach wie möglich zu machen. Innerhalb von acht Minuten kann man direkt am Smartphone ein Konto eröffnen.

+++ N26, Revolut und Monzo auf derselben Bühne: Über Süßes und Saures +++

Die beiden Wiener Gründer Maximilian Tayenthal und Valentin Stalf.

N26 Gründer über Wachstum, Unternehmens-Culture & Bitcoins

In 17 Ländern ist das Unternehmen aktiv, erst kürzlich angekündigt wurde der Markteintritt in Großbritannien Anfang 2018 und wenige Monate darauf will man auch in die USA expandieren. Über 55​ ​Millionen​ ​US-Dollar​ ​wurden seit dem Start in​ ​N26​ ​von Investoren für Wachstum, Expansion und den Aufbau der Bank investiert. Aus dem FinTech ist ein Unternehmen geworden mit über 300 Mitarbeitern. Das bedeutet aber auch, dass man längst nicht mehr so flexibel wie ein Startup agieren kann – oder doch? N26-Co-Gründer Maximilian Tayenthal verrät im Interview, wie wichtig die Culture eines Unternehmens ist, wie man im FinTech-Bereich die Expansion in unterschiedlichen Ländern vorantreibt und ob er an eine Zeit nach N26 denkt.

Pro Tag zählt N26 1500 neue Kunden. Aktuell habt ihr über eine halbe Million Kunden. Es gab eine Zeit, in der das Wachstum weniger schnell voran ging, nun wurde innerhalb kürzester Zeit die Kundenzahl vervielfacht. Woran liegt das?

Nachdem wir unsere Banklizenz im letzten Jahr erhalten und die Migration abgeschlossen haben, konnten wir uns wieder sehr stark auf unser Produkt und unser Wachstum konzentrieren und das zeigt nun Erfolg. Etwa 60 bis 70% unseres Wachstums basiert auf den Empfehlungen von bestehenden Kunden, die unsere User Experience schätzen.

Ihr seid in 17 Märkten aktiv (2018 auch in den USA und  in Großbritannien). Welche Herausforderungen muss man gerade im FinTech-Bereich meistern, um in mehreren Märkten gleichzeitig aktiv zu sein?

Generell kann man sagen, dass die Bedürfnisse von Bankkunden überall sehr ähnlich sind. Natürlich gibt es Unterschiede in einzelnen Ländern, was die Produkte betrifft. Zum Beispiel unsere Investmentprodukte, die wir in Deutschland anbieten, sind nicht für andere Länder 1:1 geeignet. Hier passen wir unser Angebot an die unterschiedlichen Märkte an und das bedeutet einen gewissen Lokalisierungs-Aufwand. Im Hinblick auf das regulatorische Umfeld sind die Herausforderungen überschaubar, denn wir sind in unseren europäischen Märkten mit dem EU-Passport unterwegs. Anders sieht es in den USA aus. Hier werden wir – ähnlich wie wir das in Deutschland gemacht haben – zunächst mit einer Partnerbank zusammenarbeiten, um den regulatorischen Anforderungen zu entsprechen.

Ihr seid nun eine Bank, wie flexibel kann man als Unternehmen bleiben?

Das ist mit Sicherheit eine unser größten Herausforderungen. Von unserer Genetik her waren und sind wir ein Technologieunternehmen. Gleichzeitig sind wir eine Bank und Banking ist ein hoch regulierter Bereich. Zudem wachsen wir auch sehr schnell, haben heute über 300 Mitarbeiter. All diese Faktoren machen es zu einer großen Aufgabe, die Agilität eines Tech-Startups zu bewahren.

Gibt es einen Culture-Manager bei euch oder einen Berater, der euch dabei unterstützt?

Nein, wir haben keinen Berater, aber wir  beschäftigen uns viel mit dem Thema. Letztlich sind die wichtigsten Aufgaben eines Gründers einerseits, die Strategie zu definieren und Ziele vorzugeben. Andererseits, aber auch eine Unternehmenskultur zu entwickeln und den Mitarbeitern die richtigen “incentives” und “tools” in die Hand zu geben. Nur so können sie optimal zum Erfolg beitragen.

Wie ist es, wenn das Team wächst, Management-Ebenen dazu kommen?

Grundsätzlich ist die gesamte Geschichte des Aufbaus eines Startups eine Geschichte der Abgabe von Verantwortung. Am Anfang sitzt du zu Hause auf der Couch und kennst jede Zelle deines Businessplans und jede Zeile deines Pitch Decks. Eine pan-europäische Bank erschafft man allerdings nicht zu zweit oder zu dritt. Ein immer größer werdender Teil muss mit der Zeit damit verbracht werden, eine Führungsebene zu etablieren. Letztlich ist es die Aufgabe des Founders, sich selbst irgendwann redundant zu machen. Eine skalierbare Gesellschaft hängt auch davon ab, dass nicht alles an einem Gründer oder einer Person hängt, sondern, dass das Unternehmen auch weiter florieren und existieren würde, wenn Schlüsselpersonen – wie die Gründer – nicht mehr da sind.

Ist das etwas woran du denkst, dass es eine Zeit nach N26 gibt?

Nein, daran denken wir aktuell nicht. Vielmehr möchten wir N26 auch die nächsten Jahre begleiten.

Hast du Bitcoins?

Nein. Ich schließe mich der Meinung von vielen Experten an und glaube, Bitcoin wird eher eine Commodity werden.. Ob Bitcoin selbst eine große Zukunft als Transaktionswährung hat, würde ich persönlich bezweifeln.

Screenshot der N26-App.

Es versuchen viele Startups in den p2p-Bereich einzusteigen, ist das für euch spannend?

Wir glauben nicht, dass sich Unternehmen in Europa mit der reinen Value Proposition p2p Payment etablieren werden. Das funktioniert in Amerika besser, weil es dort ein ganz anderer Aufwand ist, eine Banküberweisung durchzuführen. Für uns ist das eines von vielen Features, aber viel zu schwach, um ein ganzes Startup darum zu bauen. Unseren Kunden ist das Thema Überweisung weniger wichtig, als andere N26-Services. Ihnen geht es darum, dass sie bei uns ein transparentes Pricing und ein intuitives Interface haben. Aber auch unser Real-Time-Ansatz, wie z.B.  in Echtzeit einen Überziehungsrahmen zu bekommen, einen Kredit abzuschließen oder die Karte blocken zu können. Und dann ist ihnen natürlich die Qualität der Produkte wichtig und dass wir ihnen das beste Produkt in jeder Kategorie – von Saving bis Fremdwährung oder Investment – bieten können.

Überlegt ihr euch als Founder in Startups zu investieren?

Wenn man als Founder erst einmal Geld aus einem Startup verdient hat, ist es vielen wichtig, dem Ökosystem etwas zurückzugeben. Das kann man dann in Form von Angel Investments machen. Und das finde ich persönlich auch sinnvoll.

Vielen Dank!

+++ N26 knackt die 500.000 Kunden-Marke +++


⇒ N26-Homepage

die Redaktion

Start:up Alpe-Adria Summit: Der brutkasten als Partner des internationalen Startup-Events

Am 23. und 24. Juni vernetzt das Start:up Alpe-Adria Summit die slowenischen und österreichischen Startup-Ökosysteme online. Der brutkasten ist Partner des Events.
/startup-alpe-adria-summit-2020/

Das Start:up Alpe-Adria-Gipfel ist ein zweitägiges Treffen von slowenischen und österreichischen Akteuren des grenzüberschreitenden Startup-Ökosystems und internationalen Gästen am 23. und 24. Juni. Ziel ist, die Zusammenarbeit zu stärken, gemeinsam über mögliche Verbesserungen des Ökosystems und mögliche Maßnahmen zur Verbesserung nachzudenken sowie eine gemeinsame Vision auf EU- und globaler Ebene zu fördern. Als Teil dieser Bestrebungen wird hier auch das Alpe-Adria Startup- und Scaleup-Manifest präsentiert. Der brutkasten ist Partner des Events.

Start:up Alpe-Adria Summit: Vision eines Ökosystems

Die Veranstaltung wird zur gemeinsamen Vision eines grenzübergreifenden Ökosystems für Startups beitragen, das mit anderen globalen Ökosystemen konkurrieren kann. Zudem wird die Bedeutung von Startups bei der Schaffung neuer hochwertiger Arbeitsplätze hervorheben.

Aufgrund der durch COVID-19 verursachten Einschränkungen wird das Programm vom Hauptveranstaltungsort in Klagenfurt sowie von Nebenschauplätzen in Ljubljana und Maribor ausgestrahlt. Als Technologie- und Medienpartner wickelt der brutkasten das Event online ab. Die Teilnahme ist kostenlos.

+++Tickets und Anmeldung unter diesem Link+++

Das Start:up Alpe-Adria Summit wird im Rahmen des Projekts Startup-up AA organisiert, das vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Kooperationsprogramms INTERREG V-A SI-AT kofinanziert wird.

Die Speaker des Start:up Alpe-Adria Summit

Zahlreiche prominente Speakerinnen und Speaker wurden für das Event angekündigt:

  • Wolfgang Lattacher / Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
  •  Nina Urbanič / Slovene Enterprise Fund
  •  Karl Biedermann / aws Austria Wirtschaftsservice
  •  Ana Anzej / SAŠA Inkubator
  •  Branko Drobnak / Business Angels Slovenia
  •  Jernej Dvoršak / BABEG
  •  Anton Habjanič / Tehnocenter at the University of Maribor
  •  Sabrina Schifrer / Alpe-Adria Coworking
  •  Christopher Lange / build! Gründerzentrum Kärnten
  •  Matej Guid / InstaText
  •  Martin Mössler / Science Park Graz
  •  Robert Gfrerer / build! Gründerzentrum Kärnten
  •  Martin Krch / Lakeside Science & Technology Park
  •  Kirsten Tangemann / project Start:up Alpe-Adria
  •  Matej Rus / Start:up Slovenia
  •  Jürgen Kopeinig / KWF Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds
  •  Dejan Jovicevic / Der Brutkasten
  •  Anja Silberbauer / Harmony & Care

Das Programm des Start:up Alpe-Adria Summit

Das Event findet am 23. und 24 Juni in englischer Sprache statt, die Teilnahme ist kostenlos. Nachfolgend das Programm.

Tag 1: 23.06.2020

09:30 – 10:00

Start:up AA Studio: Walk through the Start:up Alpe-Adria Summit 

Jürgen Kopeinig , KWF Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds, Austria

Matej Rus, Start:up Slovenia, Slovenia 

Mojca Cvirn, Technology park Ljubljana, Slovenia

Dejan Jovicevic, Der Brutkasten, Austria

Moderator: Urban Lapajne, Start:up Slovenia, Slovenia

10:00 – 10:15

Fireside chat: How to put startups on the TOP of priority list

Michael Altrichter, Startup Commissioner Austria, Austria

Moderator: Dejan Jovicevic, Der Brutkasten, Austria

Welcoming Addresses from Key Policy makers

Gaby Schaunig, Carinthian regional government, Austria 

Zdravko Počivalšek, Ministry of Economic Development and Technology, Slovenia

Moderator: Urban Lapajne, Start:up Slovenia, Slovenia

10:15 – 10:30

Fireside chat: Highlights of the Start:up Manifesto Alpe-Adria

Kirsten Tangemann, project Start:up Alpe-Adria, Austria

Moderator: Dejan Jovicevic, Der Brutkasten, Austria

10:30 – 11:10

Panel: Opportunities and challenges of the Startup Alpe-Adria Ecosystem: The Policymaker perspective

Michael Altrichter, Startup Commissioner Austria, Austria

Jürgen Kopeinig, StartNet Carinthia, Austria

Martin Krch, Lakeside Science & Technology Park, Austria

Markus Raunig, AustrianStartup, Austria

Urban Lapajne, Start:up Slovenia, Slovenia

Alenka Marovt, Ministry of Economic Development and Technology, Slovenia

Moderator: Dejan Jovicevic, Der Brutkasten, Austria

11:10 – 11:20

11:20 – 11.40

Keynote: Joining cross border forces: Greater Copenhagen case

David Munis Zepernick, Medicon Valley Alliance, Denmark

Fireside chat: Why cooperation matters?

David Munis Zepernick, Medicon Valley Alliance, Denmark

Mariana Kühnel, Austrian Federal Economic Chamber, Austria

Rok Huber, Slovene Enterprise Fund, Slovenia

Moderator: Dejan Jovicevic, Der Brutkasten, Austria

11:40 – 12:20

Panel: Cooperation in the Alpe-Adria startup ecosystem: The Ecosystem Builder Perspective

Jernej Pintar, Technology park Ljubljana, Slovenia

Ana Anžej, SAŠA Inkubator, Slovenia 

Robert Gfrerer, build! Gründerzentrum Kärnten, Austria

Erich Hartlieb, Fachhochschule Kärnten, Austria

Martin Mössler, Science Park Graz, Austria 

Andreas Niederl, JOANNEUM RESEARCH, Austria

Moderator: Dejan Jovicevic, Der Brutkasten, Austria

12:20 – 12:35

Fireside chat: Champions of the cross-border cooperation

Matej Guid, InstaText, SloveniaMarcus Hassler, InstaText, SloveniaModerator: Dejan Jovicevic, Der Brutkasten, Austria

12:35 – 13:15

Panel: Challenges and opportunities of being a startup in the Alpe-Adria region

Matej Guid, InstaText, Slovenia

Marcus Hassler, InstaText, Austria

Anja Silberbauer, Harmony & Care, Austria 

Ines Ganner, NeedNect Solutions, Austria

Ajda Mrzel Kaluža, Arvio, Slovenia

Moderator: Dejan Jovicevic, Der Brutkasten, Austria

13:15 – 13:35

Panel: 3 Key Startup challenges, 3 Mega workshops introduction 

Francois Marmion, Manao, UK

Robin Wauters, Tech.EU, Belgium

Francois Mazoudier, TMRW, UK

Dejan Jovicevic, Der Brutkasten, Austria & Urban Lapajne

13:35 – 14:30

Start:up AA Studio

Start:up Alpe-Adria Summit Day 1 Wrap-up & Networking & Live Broadcast from Technology Park Ljubljana and Lakeside Science & Technology Park

PARALLEL SESSIONS
13:35 – 14:30

Networking Meetup Sessions

Science and Tech parks & Incubators and coworking places

Session chairs:

Martin Krch, Lakeside Science & Technology Park, Austria

Christopher Lange, build! Gründerzentrum Kärnten, Austria

Sabrina Schifrer, Alpe-Adria Coworking, Austria

Vera Nunić, Technology Park Ljubljana, Slovenia

Startup funding sources & Accelerators

Session chairs:

Karl Biedermann, aws Austria Wirtschaftsservice, Austria

Jürgen Kopeinig, KWF Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds, Austria

Nina Urbanič, Slovene Enterprise Fund, Slovenia

Universities and other R&D institutions 

Session chairs:

Wolfgang Lattacher, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Austria

Andreas Niederl, JOANNEUM RESEARCH, Austria

Anton Habjanič, Tehnocenter at the University of Maribor, Slovenia

Corpos cooperating with start-ups & Clusters and other supportive networks

Session chairs:

Lukas Bürger, Junge Wirtschaft Kärnten & Gründerservice Kärnten, Austria

Jernej Dvoršak, BABEG, Austria

Branko Drobnak, Business Angels Slovenia, Slovenia 

Tag 2: 24.06.2020

WORKSHOPS

9:00 – 12:00

Workshop 1: Lateral future focus

Major changes to your business will most likely come from outside your industry, that is why a wide 360 degree scope in identifying new business opportunities and taking advantage of the trends and environment surrounding your business is crucial.

Francois Marmion, experienced mentor and startup advisor, will help you:

  • project yourself +5 to +20 years ahead by taking you beyond digital transformation
  • help you develop a 360 degree awareness of the upcoming changes and related issues.

Francois will also take you deeper into some of the fields, like technology, business development, ethics, planet, data, entrepreneurship, work, management, demography, life sciences, …

Join to stretch your mind, enrich your collective vision and enhance your strategy.

9:00 – 12:00

Workshop 2: How to best leverage European startup media (tips & tricks)

Getting good media coverage for your startup is very challenging. Bear in mind that a systematic approach at building your relationship with the media is crucial for successful media coverage.

A seasoned technology journalist, analyst, keynote speaker, moderator, facilitator and event curator, Robin Wauters who is also the founding editor of ​Tech.eu​, will reveal the tips & tricks on how to increase your chances of getting media to cover your startup.

You will:

  • get to know how you should organise your PR and media campaigns,
  • how to pitch media and bloggers,
  • what rules to apply before you reach out to journalists,
  • which buzzwords to avoid, and
  • why by pitching journalists right from the beginning of your story your chances to get covered over the time will increase.

Robin will also talk about making podcasts and will get you familiar with the European media map as well as with the best ways to leverage it.

13:00 – 16:00

Workshop 3: How to effectively raise funds

Get the inside track on the world of venture capital. Learn the stuff no one usually teaches you. But Francois Mazoudier, angel investor, experienced founder who has raised over $200M and lost one company, a tech veteran known for BS-free approach to life, does.

Francois will tell you:

  • why to raise money from VC (or not),
  • what are the alternatives to VC funding,
  • what investors expect from you,
  • how they use you, not help you, as well as will he tell you
  • all about key nasty terms and about common mistakes & misconceptions. 

Let’s face it – you’re not special (enough), therefore Francois will help you change your reality field while setting your USP (unique selling proposition). 

+++Tickets und Anmeldung unter diesem Link+++

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