Linzer Unternehmen Linkilike testet Content auf virales Potential

Der Content-Distributer Linkilike mit Standorten in Linz und Köln hat mit seinem Viralometer eine Software entwickelt, die u.a. Youtube-Videos, Artikel und Landingpages auf ihr virales Potential prüft. Essentiell dabei: Everyday Influencer. Im Gespräch mit dem brutkasten war Pressesprecher Gregor Schinko.
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(c) Linkilike - Das Unternehmen von Linkilike-Founder Alexander Pühringer erklärt Dark Social.
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Laut der Social Intelligence Company Brandwatch werden auf Youtube allein in der Minute über 400 Stunden Videomaterial hochgeladen und dort täglich mehr als eine Milliarde Stunden Videos angesehen. Der Nutzer kann auf der Videoplattform zwischen 76 verschiedenen Sprachen wählen und 88 verschiedene Länder erreichen. Kurzum: Content zu erstellen, der viral geht, ist eine Kunst, die, so Linkilike, oftmals nicht viel mit Qualität zu tun hat. Die Platzierung innerhalb der richtigen Zielgruppe scheint das A und O zu sein, möchte man viele Personen erreichen.

+++ YouTube: So können Startups die Video-Plattform optimal nutzen +++

AuthenticityCode für Influencer

Linkilike nutzt Everyday Influencer, die anhand mehrerer Kriterien wie Mehrwert, Emotion, Originalität, Qualität und Inszenierung Videos prüfen. „Dabei nutzen wir private Personen mit ihren privaten Social Media Accounts“, erklärt Schinko. Die Prüfer müssen vorab einen Fragebogen  (patentierter AuthenticityCode) ausfüllen, um zu eruieren, in welchem Bereich und welcher Influencer für welchen Kunden sich am besten eignet. Darunter zählen Faktoren wie Engagement bei der gewünschten Zielgruppe, hohe Datentiefe und insgesamt eine zielgenaue Kategorisierung, die die richtige Zielgruppe bestimmen und Social Signals erzeugen. „Die Einschätzung unserer Everyday Influencer soll einen Impuls geben, wie das Video bei der Zielgruppe ankommt“, ergänzt Founder Alexander Pühringer. Ein finaler Report wird schlussendlich dem Kunden kostenlos zur Verfügung gestellt, der Vorschläge zur optimalen Distributions-Strategie enthält.

Linkilike: „Youtube als Nirvana für Videos“

Youtube etwa sei eine Plattform, bei dem der größte Prozentsatz der Videos schlichtweg in der Masse untergehe. „Auf YouTube liegen Unmengen an Videos, die nicht gesehen oder gefunden werden. YouTube kann hier auf jeden Fall als ein Nirvana für Videos bezeichnet werden“, so Pühringer weiter. Deswegen sei eine kostenfreie Expertise mittels Viralometer eine notwendige Maßnahme für Unternehmen, die Content verbreiten wollen.

+++ Mehr aus unserem Fokus-Channel zum Thema Social Media +++

Größte deutschsprachige Influencer-Crowd

Einnahmen erzielt das Unternehmen durch die Verbreitung des Contents diverser Kunden. Zu den renommiertesten zählen die Bayer AG, Performance Media Hamburg, Sky und die Erste Bank. Entscheidet sich der Kunde nach dem Report eine Kampagne laufen zu lassen, so verbreiten Influencer den Inhalt auf Kanälen wie Facebook, Twitter, und Youtube. „Wir haben mit 25.000 Influencern die größte Influencer Crowd im deutschsprachigen Raum“ sagt Schinko.

Erfolge beim Edison Innovationspreis, Pegasus Preis und Born Global Champion-Award der WKÖ

Linkilike wurde 2012 gegründet und ist seit 2013 online. Das Unternehmen ist in Köln und Linz ansässig und beschäftigt neun Mitarbeiter. Seit ihrer Gründung hat das Startup über 1.000 Kampagnen abgewickelt und hat über 200 Kunden. Zu den Erfolgen von Linkilike zählt der Sieg beim Born Global Champion der Wirtschaftskammer 2017 und die Auszeichnung mit dem Pegasus-Preis für innovative Jungunternehmer im Jahr davor. Auch der AuthenticityCode, der Kampagnen den passenden Influencern zuordnet, erhielt 2013 eine Prämierung. Linkilike gewann damals den Edison Innovationspreis.

Linkilike stellt sich auf Youtube vor


⇒ Zur Homepage des Content-Distributors

Redaktionstipps

die Redaktion

Digital Top 50: Bewerbung für Startup Award von McKinsey und Google läuft

Mehrere Partner, darunter McKinsey und Google schreiben mit "Digital Top 50" einen Startup Award aus, dessen Sieger beim Bits & Pretzels präsentiert werden. In der Kategorie "Tech for Good" gibt es zudem 50.000 Euro Preisgeld.
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Screenshot: Digital Top 50 (DT50)
Screenshot: Digital Top 50 (DT50)

Seit 2016 wird unter der Ägide des Beratungsriesen McKinsey jährlich der Digital Top 50 Award (DT50) vergeben. Auch 2020 will man gemeinsam mit den Partnern Freshfields Bruckhaus Deringer und Google, sowie erstmals auch 468 Capital und Hering Schuppener Consulting daran festhalten.

„Die Pandemie trifft Startup-Teams besonders hart: Der Umsatz bricht ein, Kosten müssen sinken und Wagniskapitalgeber sind vorsichtiger bei Investitionen. Dabei brauchen Gesellschaft und Wirtschaft heute mehr denn je digitale Innovation von kreativen Gründer-Teams. Einige der größten digitalen Player wurden in Krisenzeiten gegründet. Deshalb halten wir auch in Krisenzeiten an unseren Digital Top 50 Awards fest. Wir wollen Wissen und Erfahrungen teilen, um die Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Startup-Ökosystems zu stärken“, erklärt Karel Dörner, Senior Partner McKinsey Digital.

„Von Spotify über Zalando, Delivery Hero und UiPath, bis HelloFresh und TeamViewer – europäische Technologien haben ein Momentum. Unternehmen, die sich noch vor wenigen Jahren in einer frühen Phase befanden, sind heute regionale wie globale Technologie-Champions, die Zehntausende von Arbeitsplätzen schaffen und in die Spitzengruppe der Börsenindizes aufsteigen. Inspiriert von diesen Vorbildern sind wir der Meinung, dass die jüngste Kohorte der europäischen Technologieunternehmer ehrgeiziger ist denn je“, sagt Alexander Kudlich, General Partner bei 468 Capital, der erst kürzlich beim Linzer Startup HalloAgain einstieg.

Digital Top 50: 50.000 Euro Preisgeld in der Kategorie „Tech for Good“

Bewerben können sich Unternehmen mit Sitz in der EU und den EFTA-Ländern, die eine Finanzierung in Höhe von bis zu 100 Millionen Euro erhalten haben. Beim DT50-Award gibt es vier Kategorien: „Best Technology“, „Best Consumer Business Model Innovation“, „Best Enterprise Business Model Innovation“ und „Tech for Good“. In der letztgenannten Kategorie winken den Siegern 50.000 Euro Preisgeld. Für die anderen gibt es professionelle Beratung, Coaching und Mentoring von den Initiativpartnern.

Alle Bewerbungen werden von einer Jury in den Bereichen Risikokapital, Digitalgründung und Wachstumsstrategien bewertet. Die Bewerbung läuft noch bis Ende August. Die Gewinner der DT50 werden im Rahmen der Bits & Pretzels Networking Week von 27. September bis 2. Oktober 2020 bekanntgegeben. Bereits davor, Mitte September, wird die Shortlist der Top 50 Unternehmen veröffentlicht.

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