Lena Web App Launch: Ehepaar aus NÖ vernetzt und digitalisiert Freizeitwirtschaft

Jedes Wochenende stehen unzählige Familien erneut vor der immer selben Frage: Was sollen wir heute unternehmen? Das Ehepaar Marie-Therese und Matthias Bauchinger haben Lena gegründet, um Familien Inspirationen zur Freizeitgestaltung mittels einer digitalen Assistentin an die Hand zu geben. Heute startet die Lena Web-App.
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Lena
(c) Lena. Familie Bauchinger mit ihren Kindern Simon, Anna und Lukas (v.l.n.r).
Der Summary Modus bietet einen raschen
Überblick und regt zum Lesen mehrerer
Artikel an. Der Artikeltext wird AI-basiert
zusammengefasst mit der Unterstützung
des Linzer-Startups Apollo AI.

Das Freizeitangebot für Familien ist nahezu unüberschaubar, was dazu führt, dass man oft doch wieder beim Spielplatz um die Ecke landet. Denn es ist äußerst mühsam, sich selbst alle Angebote und Informationen über Freizeitmöglichkeiten zusammenzusuchen. „Die Motivation für unser Projekt ergibt sich aus der aktuell digital nur wenig vernetzten Familien-Freizeitwirtschaft. Die Nachteile dadurch sind die mühsame und zeitaufwendige Suche nach neuen Aktivitäten für Familien auf bestehenden Freizeitportalen“, erklärt Matthias Bauchinger. Mit der Web App Lena möchte das Ehepaar Marie-Therese und Matthias Bauchinger aus Niederösterreich diesen Dschungel aus Angeboten übersichtlicher gestalten und auf die NutzerInnen abstimmen.  Hierbei hilft  die KI-basierte Assistentin, indem ein internationales Netzwerk zwischen Anbietern, Betrieben und Familien aufgebaut wird.

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Lena ermöglicht schönes Wochenende durch KI und Machine Learning

Mittels benutzerfreundlichem Swipe-Interface bekommen die Familien Informationen über Freizeitangebote in ihrer Umgebung. So soll die intelligente Assistentin Lena die Bedürfnisse und Interessen der Familie nach und nach immer besser verstehen. Im Hintergrund kommen zu diesem Zweck Technologien wie KI und Machine Learning zum Einsatz. Zum heutigen Start der Web App Lena stehen bereits ca. 500 ausgewählte Ausflugsziele, Spielplätze, kinderfreundliche Restaurants und Kinderkurse zur Auswahl. Diese Angebote werden durch Bilder und Videos, Kurzbeschreibungen, Öffnungszeiten, Preis- und Wetterinformationen sowie Kundenbewertungen ergänzt und erleichtern so die Entscheidung. Darüber hinaus soll von erfahrenen Mitarbeitern sichergestellt werden, dass die Qualität der kuratierten Angebote stimmt.

2018 ganz Österreich, 2019 Europa und die USA

Lena
(c) Lena. Das Swipe-Interface der Lena Web-App.

Das besondere an Lena ist, dass Ideen der Gamification bei der Entwicklung mit eingeflossen sind. „Lena ist innovativ, weil wir Aspekte der digitalen Medien- & Werbewirtschaft und kreativwirtschaftliche Aspekte wie die Gamification im Bereich der Freizeitwirtschaft einsetzen wollen“, erzählt Matthias Bauchinger. Dadurch werden viele verschiedene Stränge zusammengeführt. Veranstalter, Familien und Content-Partner werden in einer „Virtual Economy“ miteinander verbunden und durch spielerische Elemente dazu bewegt, die App aktiv zu nutzen. Indem sie das Angebote wahrnehmen, bewerten und/oder kuratieren, erhalten sie Token, Rabatte oder Zusatzfunktionen in der App, was die Motivation für Familien zusätzlich erhöhen soll. Im Moment beschränkt sich die Auswahl noch auf die Regionen Wien und Niederösterreich. Doch noch in diesem Jahr soll der Dienst auf ganz Österreich ausgeweitet werden. Ab 2019 hat das Startup geplant, in Europa und den USA zu expandieren.

⇒ Zur Page des Startups

Momcilo Nikolic

CERN: Weltweit erste Website noch immer unter Original-Adresse erreichbar

Die Geburt des World Wide Web geht auf den britischen Forscher Tim Berners-Lee zurück, der 1989 die Idee äußerte, ein Netzwerk zu erstellen, in dem sich CERN-Mitarbeiter weltweit austauschen konnten. Diese erste WWW-Webseite ist noch immer aufrufbar.
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(c) CERN - Die erste WWW-Website von Tim Berners-Lee ist noch online.

Das „World Wide Web“ wurde 1989 vom CERN-Mitarbeiter Tim Berners-Lee erfunden. Es wurde ursprünglich konzipiert und entwickelt, um die Nachfrage nach automatischem Informationsaustausch zwischen Wissenschaftlern an Universitäten und Instituten auf der ganzen Welt zu befriedigen. Ein Jahr später postete der britische Wissenschaftler in der Newsgroup alt.hypertext Informationen über das Projekt, an dem er gerade arbeitete. Noch heute ist die Informationsseite unter ihrer Orginal-URL auf der CERN-Seite erreichbar.

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10.000 Mitarbeiter in über 100 Ländern

CERN war und ist kein isoliertes Labor, sondern ein Schwerpunkt für eine umfangreiche Community, zu der mehr als 10.000 Wissenschaftler aus über 100 Ländern gehören. Obwohl sie normalerweise einige Zeit am CERN-Standort verbringen, arbeiten die Forscher an Universitäten und nationalen Labors in ihren Heimatländern. Ein guter Kontakt war daher unerlässlich, so die damalige Überlegung.

Globales Informationssystem

Die Grundidee des WWW bestand also darin, die Technologien von Personalcomputern, Computernetzwerken und Hypertext zu einem leistungsstarken und benutzerfreundlichen globalen Informationssystem zusammenzuführen.

Der Brite und ein belgischer System-Ingenieur

Nachdem Berners-Lee 1989 mit seiner Idee herausgerückt war, verfeinerte er den Vorschlag zusammen mit dem belgischen Systemingenieur Robert Cailliau weiter. Am 12. November 1990 veröffentlichte das Duo dann einen formellen Vorschlag, in dem die wichtigsten Konzepte dargelegt und wichtige Begriffe hinter dem Internet definiert wurden.

Das Dokument beschrieb ein „Hypertext-Projekt“ namens „WorldWideWeb“, in dem ein „Web“ von „Hypertext-Dokumenten“ von „Browsern“ angezeigt werden konnte.

Dafür wurde eine Schnittstelle bereitgestellt und auf die Dokumentation des CERN-Rechenzentrums, auf dessen Hilfe-Dienst und die Usenet-Newsgroups angewendet. „Info.cern.ch“ war die Adresse der weltweit ersten Website und des ersten Webservers, die auf einem NeXT-Computer am CERN ausgeführt worden sind.

Anleitung für eigene Webseite und Web-Search

Die Seite trug damals Informationen zum WWW-Projekt. Besucher konnten mehr über Hypertext, technische Details zum Erstellen ihrer eigenen Webseite und sogar eine Erklärung zum Durchsuchen des Webs sehen.


⇒ Zur ersten Homepage

⇒ Zum Kernforschungsunternehmen

⇒ WorldWideWeb-Rebuild 2019

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