Der “Trial & Error”-Zugang wird – etwa in der Corporate Startup Collaboration – häufig als einer der großen Vorteile von Startups hervorgehoben. Doch mag der Zugang in der Produkt-Entwicklung auch für die heiß begehrte Agilität sorgen – im Rechtsbereich können (zu große) Fehler auch in ein jähes Ende des jungen Unternehmens münden. Die internationale Anwaltskanzlei DLA Piper macht Startups ein umfassendes und an die finanziellen Gegebenheiten angepasstes Angebot, um Fehler zu vermeiden.

+++ Braintribe-Founder Stefan Ebner über seine Fehler auf dem Weg zum Erfolg +++

“Law Angels” von der Gründung bis zum Exit

Die Anwälte von DLA Piper sollen die Jungunternehmen als “Law Angels” von der Gründungsphase über die Growth-Phase bis hin zum möglichen Exit begleiten. Dazu bieten man maßgeschneiderte Lösungen mit Sonderkonditionen und flexibler Honorargestaltung an. Bei Bedarf werden Experten aus verschiedenen Rechtsbereichen hinzugezogen. Profitieren sollen die Jungunternehmen auch vom internationalen Netzwerk der Kanzlei als Global Law Firm. Zudem verfüge man über ein gutes Netzwerk an strategischen und wirtschaftlichen Beratern, Finanzierungsgesellschaften, Förderstellen und Investoren und biete Startups neben Rechtsberatung auch Unterstützung bei der Finanzierung, beim Kundenzugang und der Öffentlichkeitsarbeit, heißt es von DLA Piper.

Netzwerken am Legal Introduction Meet-up

Persönlich kennen lernen kann man die Startup-Gruppe der Wiener DLA Piper-Partner Weiss-Tessbach Rechtsanwälte beim “Legal Introduction Meet-up” am 9. Mai in der Kanzlei am Wiener Schottenring. Nach einer Keynote von Johannes Kautz, Rechtsanwalt und Leiter der Startup Gruppe, zum Thema “10 Tipps für den erfolgreichen Aufbau eines Startups”, bietet sich ausreichend Gelegenheit, mit den Rechtsexperten der Kanzlei zu netzwerken.

Hard Facts:

Wann: 9. Mai ab 18:00 Uhr

Wo: DLA Piper Weiss-Tessbach Rechtsanwälte GmbH, Schottenring 14, A-1010 Wien

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