Kumari: Naturkosmetik mit weniger Wasser dafür mit mehr Aloe Vera

Die Wirkung von Aloe Vera als Heilpflanze ist mittlerweile bekannt. Ein Umstand, den sich das Wiener Startup Kumari zu Nutze macht und bei seinen Produkten mit einem Mindestbestandteil von 30 Prozent punkten möchte.
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Kumari, Naturkosmetik, Aloe Vera
(c) Kumari - Das Wiener Naturkosmetik-Startup Kumari setzt bei seinen Produkten verstärkt auf Aloe Vera.
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Susanne Höck aus Wien und ihr Ehemann Reinhard haben die Natur-Kosmetiklinie Kumari gegründet. Der USP des Startups ist das Aloe Vera-Fruchtgel, das ein Hauptbestandteil der Cremen und Nahrungsergänzungsmittel. ist Laut den Gründern braucht es einen Mindestanteil von 30 Prozent Aloe Vera, damit bioaktive Wirkstoffe in Kosmetika ihre Arbeit tun können. Bei Kumari sind es sogar bis zu 86 Prozent, da das Unternehmen dank eines speziellen Herstellungsverfahren die ganze Wasserphase durch frischen Bio Aloe Vera-Saft ersetzt. Edelweiß und Hagebutte ergänzen das Angebot.

Kumari: Trinkgel für den Körper

Konkret gibt es im Shop drei Produktkategorien. Aloe Classic umfasst Cremen und Shampoos. Aloe Plus-Pordukte sind mit den Begriffen „Lift und Repair! gebrandet, während Aloe Drink einen Saft und Kapseln beihält. Das Aloe Vera Trinkgel soll den Körper entschlacken, entsäuern und entgiften. Eine Aloe Vera-Trinkkur umfasst die Anwendung des Aloe Vera Trinkgels zwei bis dreimal am Tag für etwa drei Monate.

Kumari setzt allgemein auf zertifizierte Naturkosmetik mit Inhaltsstoffen aus biologischem Anbau und verzichtet auf Mineralöle, Parabene, Mikroplastik und Tierversuche. Die beiden Gründer sind heute Abend bei „2 Minuten 2 Millionen“ zu Gast und versuchen mit ihrer Idee Unterstützer und Kapital zu finden. Weiters mit dabei: Do-Du-Bag, s’Fachl, Halo Kinderjacke und SpoonCatcher.

Momcilo Nikolic

Happyr Health: Österreichische Gründerin gewinnt britischen „Women in Innovation“-Award

Nachdem sie bereits im letzten Oktober von der FHWien der WKW zur Alumna des Jahres gewählt wurde, gibt es nun die nächste Auszeichnung für die Happyr Health-Gründerin Nicola Filzmoser.
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Filzmoser, Happyr Health, Migräne, Award, Cambridge
(c) Pradeep Singh - Happyr Health-Gründerin Nicola Filzmoser erhielt britischen Award für ihre Arbeit mit dem Migräne-Startup Happyr Health.

Die österreichische Gründerin des Kindermigräne-Startups Happyr Health Nicola Filzmoser hat als eine von 40 Preisträgerinnen den „Women in Innovation“-Award von „Innovate UK“ für ihre Idee erhalten. Ihr in Cambridge sitzendes Unternehmen widmet sich Kindern mit chronischen Migräneschmerzen und versucht mittels einer App bei der Bewältigung und Früherkennung von Auslösern zu helfen. Im Durchschnitt leiden zehn Prozent aller Kinder im Schulalter an Migräne, allein in Österreich seien es mehr als 100.000, wissen Filzmoser und Co-Founder Cornelius Palm. Für ihren Einsatz erhielt die junge Founderin nun in ihrem Wahl-Land die besondere Auszeichnung.

Annerkennung als Frau im Innovationsfeld

„Es ist eine Ehre, den diesjährigen Award von Innovate UK & KTN zu gewinnen. Ich bin dankbar, dass ich für meine Bemühungen bei Happyr Health als ‚Woman in Innovation‘ anerkannt wurde. Die Auszeichnung trägt wesentlich zur Entwicklung der Schmerztherapie bei, die junge Menschen tatsächlich wollen. Zusammen mit meinem Mitbegründer Cornelius Palm und unserem Team freuen wir uns auf die kommenden Monate“, sagt Filzmoser.

Unternehmerisches Wachstum von Frauen fördern

Das Programm „Women in Innovation“ ist eine Kooperation von KTN und „Innovate UK“. Dessen Ziel ist es Unternehmerinnen dabei zu unterstützen, Innovationen zu entwickeln, eine lebendige Gemeinschaft weiblicher Vorbilder zu schaffen, Wissen auszutauschen sowie das unternehmerische Wachstum von Frauen in ganz Großbritannien zu fördern.

50.000 britische Pfund Preisgeld für Happyr Health

Der Award beinhaltet ein Preisgeld von 50.000 britischen Pfund. „Wir werden das Kapital in die Entwicklung und Validierung unserer mobilen App stecken“, erklärt Filzmoser. „Zusätzlich bekomme ich als ‚Female Founder‘ und wir bei Happyr Health Unterstützung von Experten im Bereich ‚Business‘, ‚Healthcare‘ und ‚Innovation‘.“

Kampagne läuft seit fünf Jahren

Die Kampagne „Women in Innovation“ wurde am ersten Juni 2016 gestartet, um die Unterrepräsentation von Frauen im Innovationsfeld zu bekämpfen. Und um mehr Frauen mit ihren Ideen für britische Unternehmen zu gewinnen. Die dominierenden Themenfelder dabei: „Bekämpfung des Klimawandels“, die Entwicklung neuer Behandlungen und Dienstleistungen für Gesundheitspatienten, sowie „clean transport“.

Die Folgen der Initiative

In diesen knapp fünf Jahren sind es nicht nur die 40 prämierten Damen, die als Erfolg der Kampagne herhalten können. Ein weiteres Beispiel, welchen Impact so eine Initiative haben kann ist folgende Tatsache: Seit dem Start vor einer halben Dekade ist die Zahl der Frauen, die Anträge auf Zuschüsse für „Innovate UK“ stellen, um 70 Prozent gestiegen.

Brillante Ideen gesucht

„Innovate UK ist die nationale Innovationsagentur Großbritanniens. Wir fördern Produktivität und Wirtschaftswachstum durch Unterstützung neuer Ideen. Und haben die ‚Women in Innovation‘-Kampagne gestartet, um mehr Frauen mit brillanten Ideen zu finden. Wir möchten ihnen leichteren Zugang zu Beratung, Finanzierung und Expertise verschaffen“, sagt Emily Nott, „Head of Equality, Diversity und Inclusion Programmes“ bei Innovate UK.

Neben der Unterstützung von Frauen als Gründerinnen geht es vor allem auch um ein weiteres Problem, dass in vielen Bereichen der Startup- und Tech-Szene noch immer immanent ist, wie auch Filzmoser weiß.

Happyr Health-Gründerin: Lücke im Feld schließen

„Es ist ersichtlich, dass es eine Lücke gibt, was ‚female leadership“ im Bereich Innovations-Technologie betrifft“, mahnt die Happyr Health-Gründerin, die sich aber für die Zukunft optimistisch zeigt. „Mit solchen Awards und UN-Initiativen mit dem Motto „internationalwomensday2021 – Women in leadership: Achieving an equal future in a COVID-19 world“, werden wir auch diese Lücke bald schließen.“

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Kumari, Naturkosmetik, Aloe Vera
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