Georg Kopetz von TTTech: „Wollen Amerikanern und Chinesen die Stirn bieten“

Georg Kopetz, Gründer und Vorstand von TTTech glaubt, dass sich nur wenige Plattformen für autonomes Fahren am Weltmarkt durchsetzen werden.
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Georg Kopetz
(c) Sabine Klimpt: Georg Kopetz.
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Mit einigen klaren Ansagen wartete TTTech-Gründer und Vorstand Georg Kopetz heute beim „Breakfast Briefing“ des Konferenzunternehmens Business Circle und des Beratungsunternehmens PwC auf. „Die Veränderungen sind gigantisch“, leitete Kopetz seinen Vortrag zum technologischen Wandel und seinen Chancen vor 120 Führungskräften noch ziemlich konventionell ein. Sein Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, maßgeblich zu beeinflussen und mitzugestalten, wie die Mobilität der nächsten Jahrzehnte aussehen wird.

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„Mehr Risikobereitschaft und eine starke Wiener Börse“

Kopetz sieht enorme Effizienz- und Leistungssteigerungen, die durch autonomes Fahren im Personenverkehr, aber auch z.B. in der Bau- und Landwirtschaft möglich werden. Denn die von Computern pilotierten Fahrzeuge können rund um die Uhr im Einsatz sein und Menschen höherwertigere, intelligentere Arbeit eröffnen. Zudem spricht er sich in seinem Vortrag für lebenslanges Lernen aus und forderte mehr unternehmerische Risikobereitschaft in Mitteleuropa, die einen lebendigeren Kapitalmarkt, eine starke Wiener Börse und die Beteiligung von Mitarbeitern am Unternehmenserfolg einschließe. Seiner Ansicht ist es österreichischen Unternehmen nicht in die Wiege gelegt, global zu denken und rasch zu skalieren. Letztlich entstehe die Wertschöpfung aber dort, wo sich die Unternehmenszentralen befänden.

Kopetz
(c) Sabine Klimpt: Im Publikum waren auch Claus Raidl (OeNB), Alfred Heiter (IV) und Willi Molterer (Europäische Investitionsbank)

Kopetz: Entschlossen und unbeeindruckt

„Europäischen Startups“, wünscht Kopetz, „dass sie im Fall eines Exits europäische Käufer finden“. Sein Unternehmen TTTech wurde vor zwanzig Jahren gegründet, um langfristig am Markt zu bestehen. „Es werden sich einige, wenige Plattformen für autonomes Fahren am Weltmarkt durchsetzen. Im Wettstreit um die beste Lösung wollen wir den Amerikanern und Chinesen die Stirn bieten und dieses Rennen gewinnen“, zeigte sich Georg Kopetz ebenso entschlossen, wie von der gewaltigen Aufgabe der nächsten Jahre unbeeindruckt. (PA/red)

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die Redaktion

Anna Alex: Outfittery- und Planetly-Gründerin beantwortet Fragen

Die Serienunternehmerin Anna Alex hat zuerst Outfittery und nun Planetly gegründet. Auf dem AMA-Event der Female Founders beantwortet sie Fragen der Community.
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Anna Alex: Zuerst Outfittery, jetzt Planetly. Foto: Outfittery
kooperation

Female Founders haben ihre „Ask me Anything“-Reihe (AMA) erneuert und in den digitalen Raum transformiert. Die Eventreihe wird supported von Creative Impact, dem Förderprogramm der aws und vom brutkasten im Rahmen einer Partnerschaft unterstützt. Ziel der Eventreihe ist es, die Realität des Gründerinnenlebens ehrlich und auhentisch zu transportieren.

Dazu wird bei AMA ein Umfeld geschaffen, in dem alle fragen willkommen sind – von wirtschaftlichen Kennzahlen bis zu Themen der mentalen Gesundheit. Das Versprechen der Community lautet: Wissen vertiefen, Inspiration finde und Wirtschaft neu denken.

Der Kick-off der neuen digitalen AMA-Eventreihe findet am 4. august von 16 bis 18 Uhr online via Hopin statt. Als Expertin für die virtuelle Fragerunde ist Anna Alex, Founderin und CCO (Chief Customer Officer) von Planetly, eingeladen.

Über Anna Alex, Founderin in Planetly

Anna Alex, Foundrin und CCO von Planetly, ist ein Serienunternehmerin mit langjähriger Erfahrung im Aufbau digitaler Unternehmen. Sie hat bereits viele Höhen und Tiefen des Startup-Lebens durchlebt.

Von 2012 bis 2018 hat Anna Alex erfolgreich den Personal Shopping Service OUTFITTERY aufgebaut. Ende 2018 zog sie sich aus dem operativen Geschäft zurück, unterstützt das Unternehmen aber weiterhin als Vorstandsmitglied. Im Jahr 2019 ist sie der Klimainitiative „Leaders for Climate Action“ beigetreten, die von mehr als 100 digitalen Unternehmern in Deutschland ins Leben gerufen wurde. Inspiriert von den Zielen der Initiative und getrieben von dem Wunsch, der Klimakrise aktiv und unternehmerisch zu begegnen, hat Anna Alex zusammen mit Benedikt Franke Planetly gegründet.

Planetly ist ein Klimatechnologie-Unternehmen, das digitale Tools entwickelt, mit denen Unternehmen ihre CO2-Emissionen analysieren, reduzieren und kompensieren können. Es ist das erklärte Ziel von Planetly, die Geschäftswelt „planet-positiv“, also klimaneutral, zu machen.

Anna Alex ist davon überzeugt, dass Daten und Technologie das Zeug dazu haben, Unternehmen die nötige Transparenz ihres Co2-Fußabdrucks zu verschaffen, die zu umsetzbaren Schritten zu dessen Reduzierung führt.

Wer mehr darüber erfahren möchte, hat auf dem AMA-Event der Female Founders die Chance dazu.

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