Kapsch Factory1 2K19: „Clear focus on long-term strategic partnerships“

The applications for the mobility accelerator program, Kapsch Factory1 2K19, are open until 12th December 2018. We talked to Marcus Handl, Head of Corporate Development & Innovation.
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Kapsch Factory1 2K19
(c) Kapsch: Last year's Factory1 participants
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When talking about big technological changes that will affect the entire society, the mobility sector is one industry that stands to bring on some of the biggest changes. Self-driving cars and new shared mobility models may be the most obvious developments going on in the sector but in fact numerous other technological innovations also play a role. Therefore, it’s no surprise that leading Austrian mobility enterprise, Kapsch, defined pretty diverse search fields for the second round of its accelerator program, Factory1 2K19.

+++ Last year’s Factory 1 (german) +++

„We are looking for startups that share our passion for technology“

„The global accelerator program is designed for companies building solutions for mobility data platform solutions, integrated urban mobility, autonomous transportation, maintenance of the future, payments and transaction processing, cybersecurity and data privacy“, explains Marcus Handl, Head of Corporate Development & Innovation at Kapsch. Besides technological expertise in the various search fields, startups which apply have to bring the right mindset. „We are looking for startups that share our passion for technology and our drive to shape the future of mobility“, says Handl. They have to have a functional prototype or working product with first reference customers, sales traction and an experienced team.

⇒ Apply here for Factory1 2K19

Long-term strategic partnerships

And what do they get? „We have a clear focus on establishing long-term strategic partnerships between each of our participating startups and Kapsch“, Handl explains. Throughout the four-month program each startup is paired with several Kapsch experts. They act as the lead advocates to enable the startup to engage with the right Kapsch team(s), help drive technology and market validation, produce significant internal and external traction for the proof-of-concept project and promote it through Kapsch’s distribution and customer channels.

„Factory1 is excited to start shaping the future of mobility“

Kapsch Factory1 2K19
(c) Kapsch: Marcus Handl

Factory1 2K19: Four months for joint PoC projects

The Factory1 2K19 program is equity-free and takes place at Kapsch’s headquarter in Austria’s capital, Vienna. „But you don’t have to re-locate your company to Vienna. Your CEO and a second team member – preferably your CTO – will be invited to come to specific events“, explains Handl. All travel and accommodation costs are covered by Kapsch. The program starts with two Kick-off Days at the end of February, followed by three accelerations weeks in March, April and May. Over the course of the program, four teams of startups and Kapsch experts build joint PoC projects that are presented at the demo day in June.

„Driving innovation on a group scale“

Throughout the entire program the top decision makers of Kapsch follow the project teams. „This year’s Factory1 jury is an excellent mix of experts from all Kapsch Divisions. With their valuable experience and insights we are accessing further possibilities of driving innovation on a group scale. Additionally, with all three board members of Kapsch TrafficCom in the Program Committee, Factory1 is excited to start shaping the future of mobility”, says Marcus Handl.

Timeline

  • Application phase until 12th December 2018
  • Remote Video Pitches from 28th to 30th January 2019 – 15 startups are selected
  • Kick-Off Days Vienna from 25th to 28th February 2019 – 4 finalists are selected
  • Acceleration weeks in March, April (Silicon Valley) and May 2019
  • Demo Day in Vienna from 17th to 18th June 2019
  • Further information and application

Dominik Meisinger

Krypto: Das waren die wichtigsten News in dieser Woche

Rekorde unter anderem bei Bitcoin und Ether, der Coinbase-Börsengang, tokenisierte Tesla-Aktien bei Binance, das Krypto-Verbot in der Türkei - und ja, auch Dogecoin. Das war die Krypto-Woche.
/krypto-news-kw15/
der Dogecoin-Kurs spielte diese Woche verrückt
der Dogecoin-Kurs spielte diese Woche verrückt. | Foto: Adobe Stock

Diese Woche stand alles im Zeichen des mit Spannung erwarteten Coinbase-Börsengangs? Nein, da gab’s doch noch ein bisschen mehr. Etwa einen Rekordstand bei Bitcoin. Und bei Ether und BNB. Tokenisierte Tesla-Aktie bei Binance. Ein Verbot von Bitcoin-Zahlungen in der Türkei. Und ja, auch Dogecoin. Aber schauen wir zuerst auf…

…die Kurstafel:

  • Bitcoin (BTC): ~ 60.900 Dollar / +4 % gegenüber Freitagnachmittag der Vorwoche
  • Ethereum (ETH): ~2.400 Dollar / +15 %
  • Binance Coin (BNB): ~515 Dollar / + 19 %
  • XRP: ~ 1,6 Dollar / + 54 %
  • Cardano (ADA) / ~1,4 Dollar / +15 %
  • Polkadot (DOT) / ~41 Dollar / +/-0 %
  • Uniswap (UNI) / ~36 Dollar / +19 %

Alle Daten stammen von Coinmarketcap und sind am Stand von Freitagnachmittag.

Bitcoin erstmals über 62.000, 63.000, 64.000 Dollar

Es war ein bisschen eine Hängepartie beim Bitcoin-Kurs nach dem Rekordhoch vom 13. März bei 61.683 Dollar. Dauerhaft konnte er sich nicht über der 60.000-Dollar-Schwelle halten. Und während einige Altcoins in den Raketenmodus umschalteten und damit den gesamten Krypto-Markt über die Marke von 2 Bio. Dollar hievten, kam die weltgrößte Kryptowährung plötzlich nicht mehr so richtig von der Stelle. Am vergangenen Wochenende näherte sich der Kurs dann aber mehrfach recht knapp dem Höchststand. Am Dienstagvormittag europäischer Zeit war schließlich soweit – und der Rekordstand fiel. Der Kurs stieg erstmals über 62.000 Dollar und dann auch gleich noch über 63.000 Dollar. Am Mittwoch fielen dann die 64.000 Dollar und es ging laut Coinmarketcap bis auf 64.863,10 Dollar aufwärts.

Marktbeobachter und andere Personen, deren Job es ist, Erklärungen für mitunter zufällige Kursbewegungen zu finden, verwiesen dazu meist auf den am Mittwoch anstehenden Börsengang von Coinbase. In freudiger Erwartung des Aktienmarkt-Debüts der US-Kryptobörse sind demnach auch die Kurse am Kryptomarkt gestiegen. Wie plausibel man diese Erklärung findet, bleib jeder und jedem selbst überlassen. Eine dauerhafte Kursrally löste das Durchbrechen des Höchststands jedenfalls nicht aus. Am Donnerstag und Freitag fiel der Bitcoin-Kurs wieder zurück und stand zuletzt sogar unter 61.000 Dollar.

Ethereum mit „Berlin“-Update und Rekordstand

Auch bei Ethereum hat sich diese Woche nicht gerade wenig getan: Der „Berlin“ betitelte Hard Fork ging am Donnerstag am Mainnet live. Im Zuge dessen wurden vier „Ethereum Improvement Proposals“ (EIPs) umgesetzt, die vor allem neue Transaktionstypen und teilweise auch die Transaktionsgebühren betreffen. Das deutlich größere – und auch umstrittenere – Update wird aber in dieser Hinsicht der für Juli angekündigte „London“-Hard-Fork sein, von dem deutlich weitreichendere Auswirkungen auf die Transaktionskosten erwartet werden.

Der Ether-Preis bewegte sich diese Woche jedenfalls schön nach oben: Am Dienstag stieg er erstmals über 2.300 Dollar, am Mittwoch erstmals über 2.400 Dollar und am Donnerstag fiel dann auch die 2.500-Dollar-Marke. Für die 2.600-Dollar-Marke am Freitag reichte es nicht mehr, wohl aber für ein erneutes Rekordhoch, das laut Coinmarketcap derzeit bei 2.547 Dollar liegt.

Binance Coin über 600 Dollar, tokenisierte Tesla- und Coinbase-Aktien

Durchaus erwähnenswert verlief die Woche auch für Binance Coin. Der BNB-Kurs, der erst Anfang April erstmals über 400 Dollar gestiegen war, knackte am Sonntag die 500-Dollar-Marke. Am Montag folgten die 600 Dollar, in der Spitze ging es bis auf 637 Dollar nach oben. Dann war jedoch vorerst das Ende der Fahnenstange erreicht, am Freitag sank der Kurs bis auf knapp über 500 Dollar.

In dieser Woche hatte Binance zunächst angekündigt, seinen Kunden tokenisierte Aktien anbieten zu wollen – und zwar beginnend mit Tesla. Dieser Ankündigung vom Dienstag folgte am Mittwoch die Mitteilung, dass Binance auch die neue Coinbase-Aktie tokenisiert listen werde. Der Mittwoch war auch der Tag des Coinbase-Börsengangs. Einige Stunden nach der eigentlichen Ankündigung folgte schon das Kommando zurück: Wegen der „Marktvolatilität“ werde sich das Listing des Aktien-Tokens verzögern, teilte Binance mit. Weiterhin könne man aber tokenisierte Tesla-Aktien traden. Mittlerweile sind beide Assets auf Binance verfügbar.

Dogecoin steigt um 527 Prozent

Es wird Zeit für ein Geständnis. Bei der Darstellung der größten Kryptowährungen in der Einleitung wurde eine ausgespart. Ja, es ist Dogecoin, und ja, Dogecoin gehört jetzt zu den zehn größten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung. Mehr noch: Am Freitagnachmittag sprang die als Scherz gestartete Kryptowährung in die Top 5. Nur Bitcoin, Ether, Binance Coin und XRP waren damit noch größer. Die Darstellung sei hiermit nachgereicht:

  • Dogecoin (DOGE): ~ 0,38 Dollar / +527 % gegenüber Freitagnachmittag der Vorwoche

Die Marktkapitalisierung liegt aktuell bei 49 Mrd. Dollar. Gegenüber dem Vortag ist der Kurs 195 Prozent im Plus, auf 7-Tage-Sicht sogar 527 Prozent. Dafür gibt es natürlich zahlreiche rationale, auf Fundamentaldaten basierende Gründe. Oder keinen einzigen, dafür aber einen Elon-Musk-Tweet. Ihr ahnt es schon – es ist Zweiteres:

Der erste Handelstag von Coinbase…

Alleine in diesem Artikel wurde er jetzt schon einige Male erwähnt – und es lässt sich nun nicht mehr länger hinauszögern, behandeln wir also den Coinbase-Börsengang. Er wurde mit Spannung erwartet wie kaum ein anderes Aktienmarkt-Debüt in diesem Jahr. Alleine schon wegen seiner Symbolkraft. Der Börsengang wird der Moment, an dem Bitcoin endgültig an der Wall Street aufschlägt, schrieb etwa unser Finanzkolumnist Nikolaus Jilch im Vorfeld.

Es wurde viel spekuliert über die Bewertung – würde sie sich im dreistelligen Dollar-Milliardenbereich bewegen, wie es beispielsweise bei Facebook der Fall war? Die Antwort: Ja, zumindest vorübergehend. Die Aktie der Krypto-Börse startete am Mittwoch rund vier Stunden nach Handelsbeginn an der Nasdaq mit 381 Dollar in den Handelstag. Der Börsenwert lag damit bei 99,6 Mrd. Dollar. Noch in den ersten Handelsminuten knackte der Kurs die 400-Dollar-Marke und stieg bis auf 429 Dollar, womit Coinbase mit 112 Mrd. Dollar bewertet war. Das kann sich sehen lassen – vor allem auch in der Relation: Die Nasdaq und die Muttergesellschaft der New York Stock Exchange (NYSE) kamen am Mittwoch an der Börse kombiniert „nur“ auf eine Bewertung von 92 Mrd. Dollar.

Der Steilflug der Aktie endete aber rasch: Nach rund einer halbe Stunde drehte der Kurs bereits und er fiel dann weit unter 400 Dollar. Aus dem Handel ging das Papier schließlich bei knapp 328 Dollar. Damit lag der Börsenwert bei etwa 85 Mrd. Dollar.

…und der zweite und dritte und die folgenden

Am zweiten Handelstag gab es dann weder in die eine noch die andere Richtung eine klare Tendenz. Die Aktie stand zu Handelsschluss bei 331 Dollar. Dies setzte sich auch am Freitag fort. Am späten Nachmittag wurde der Titel mit 327 Dollar gehandelt.

Ingesamt blieb der Coinbase-Börsengang wohl etwas unter den – allerdings sehr hohen – Erwartungen. Wahrscheinlich sagt das aber mehr über die Erwartungshaltung im aktuellen Markt- und Branchenumfeld aus, als dass man den Börsengang tatsächlich ernsthaft als Enttäuschung bezeichnen könnte. Immerhin ist hier die Rede von einem 2012 gegründeten Unternehmen, das auch nach dem – vom ersten Preis ausgehend – Kursrückgang noch immer weit höher bewertet wird als etwa die Nasdaq.

Interessant wird aber sicher, wie sich der Kurs in den nächsten Wochen entwickeln wird. Der Börsengang war nicht als klassischer IPO organisiert, sondern als Direct Listing. Unter anderem bedeutet das, dass Coinbase beim Börsengang keine neuen Aktien ausgegeben und somit kein Kapital aufgenommen hat. Es bedeutet aber auch, dass Bestandsinvestoren im Gegensatz zu IPOs keiner Frist unterliegen, in der sie ihre Aktien nicht verkaufen dürfen. Alle jene, die seit Jahren an Bord sind, und sich nun ihren Exit gönnen wollen, können sofort verkaufen. Das kann nach Direct Listings in den ersten Tagen und Wochen für Verkaufsdruck sorgen. Noch dazu, wo keine Investmentbanken zur Kurspflege zur Stelle sind. Wirklich aussagekräftig sind die ersten Handelstage also ebenso wenig wie Referenzpreise bei Direct Listings.

Türkei verbietet Bitcoin-Zahlungen

Am Freitag kam dann noch eine Meldung, die die Diskussionen über ein Bitcoin-Verbot erneut befeuern dürfte. In der Türkei soll es ab 30. April illegal werden, mit Kryptowährungen zu bezahlen – es geht also nicht um den Besitz oder das Handeln mit Krypto-Assets, sondern zunächst nur um das Bezahlen. Die türkische Lira ist in den vergangenen Wochen am Devisenmarkt besonders unter Druck geraten, befindet sich aber tatsächlich sogar schon seit Jahren in einer Abwärtsbewegung.

Was wohl auch der Hauptgrund dafür ist, dass die Türkei das führende Land in der Region ist, was die Bitcoin-Adaption angeht. Dass die Zentralbank Kryptowährungen offenbar als Konkurrenz zur Lira sieht, ist im Wesentlichen auch das Szenario, dass Hedgefonds-Manager Ray Dalio in seinen Aussagen zu einem möglichen Bitcoin-Verbot in den USA gezeichnet hat. Mehr dazu in unserem Bericht zum Verbot in der Türkei.

…und die verrücktesten Kursbewegungen bei Altcoins

Nein! Diese Woche nicht. Ausnahmsweise. Diese Woche hatten wir einen eigenen Punkt zu Dogecoin. Und Dogecoin spielt in einer eigenen Liga mit dem 7-Tages-Plus von 527 Prozent. Und ansonsten gab es bei den von Coinmarketcap erfassten Krypto-Assets diese Woche auch keine Kurssteigerungen im dreistelligen Prozentbereichen.


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