Top-Silicon Valley-VCs investieren in „fliegendes Motorrad“

Nicht nur ist der Name "Speeder" den Star Wars filmen entnommen - das gesamte Konzept eines fliegenden Motorrads des US-Startups JetPack Aviation klingt nach Science Fiction. Doch der Gründer hat eine Menge einschlägige Erfahrung und nun auch Top-Silicon Valley-VCs an Bord.
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Rendering des
Rendering des "Speeder" in einem Promo-Video von JetPack Aviation - Screenshot: https://www.youtube.com/watch?v=URgznwTph6M&feature=youtu.be
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Mehr als 150 Meilen pro Stunde (rund 241 km/h) soll der „Speeder“ – der Name ist den Star Wars-Filmen entnommen – des US-Startups JetPack Aviation fliegen können. Das „fliegende Motorrad“ soll dabei senkrecht starten und landen können. Und die auf den ersten Blick vielleicht unglaubwürdigste Behauptung des Gründers David Mayman: Ein Prototyp des „Speeder“ soll mit nur zwei Millionen Dollar Budget in kurzer Zeit entstehen, um dann in weniger als fünf Jahren in Serie und auf den Markt gehen zu können.

+++ Fokus-Channel: Mobility +++

JetPack Aviation: Erfahrenes Startup mit Top-Investoren

Was nach naiver Science Fiction klingt, hat aber mehr Hand und Fuß, als man zunächst glauben möchte. Denn erstens hat Gründer Mayman sich und sein Startup bereits mit einem Produkt bewiesen: Das namensgebende Jetpack seines Unternehmens fliegt bis zu 160 km/h, ist von der US-Luftfahrtbehörde genehmigt und wird von den Special Forces der US Navy genutzt. Zweitens kommen die zwei Millionen US-Dollar für den Prototyp unter anderem von Draper Associates, dem Skype Co-Founder Jaan Tallinn und Y-Combinator – also Investoren, die schon oft das richtige Händchen bewiesen haben. Investoren die, wenn es mit dem Prototypen etwas wird, schnell das nötige Kleingeld für die Serienproduktion bereitstellen können.

Kein E-Antrieb, Militär als Ziel-Kunde

JetPack Aviation-Gründer Mayman verzichtet für sein fliegendes Motorrad bewusst auf einen Trend: Es ist nicht elektrisch betrieben. Stattdessen setzt man auf einen kräftigen Verbrennungsmotor und Turbinen-Antrieb. Der „Speeder“ soll sich dementsprechend in fünf Minuten tanken lassen. Auch für die Vermarktung hat Mayman bereits einen Plan: Wie bei seinem Jetpack will er zunächst das US-Militär als Kunde gewinnen.

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Redaktionstipps

die Redaktion

kokojoo: Das erste Erfrischungsgetränk aus Kakaobohnenschalen

Das Berliner Startup kokojoo rund um den Gründer Dayog Kabore hat ein Erfrischungsgetränk aus Kakaobohnenschalen auf den Markt gebracht. Ziel ist eine ganzheitlich-nachhaltige und genussvolle Verwertung der Kakaofrucht.
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kokojoo
(c) kokojoo

Bei kokojoo handelt es sich um ein prickelndes Erfrischungsgetränk auf Basis von Kakaobohnenschalen. Das Getränk wird vom gleichnamigen Startup rund um den Gründer Dayog Kabore hergestellt, der eine klare Mission verfolgt, nämlich eine ganzheitlich-nachhaltige und genussvolle Verwertung der Kakaofrucht.

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In der Schale liegt die Kraft

Die Kakaofrucht bietet nämlich viel mehr als die Bohnen, die als Hauptzutat für die Schokolade herangezogen wird. So können auch die Schalen, die über viel Vitamine verfügen, weiterverarbeitet werden. Kleine Randnotiz: Derzeit werden zirka 80 Prozent der Kakaofrucht weggeworfen. Und genau hier möchte kokojoo ansetzen, das die Schalen, die sonst keinen Nutzen haben, in ein Erfrischungsgetränk umwandelt.

Dabei verfolgt das Startup zwei Ziele mit einem klar definierten Impact. Erstens soll so ein Zeichen gegen die „Wegwerfmentalität“ gesetzt und zweitens die „Förderung von lokaler Wertschöpfung“ forciert werden.

kokojoo in zwei Varianten

Derzeit ist kokojoo in zwei unterschiedlichen Varianten erhältlich. Einmal mit Koffein und ohne Koffein, auch als „Orignal“ bezeichnet. Eine 4er-Box kostet aktuell 7,56 Euro und kann über einen Online-Shop bestellt werden. Zudem gibt es eine 20er-Box für 36,15 Euro. Der Versand ist derzeit nach Deutschland, Österreich und Frankreich möglich.

Gründer Dayog war unter anderem auch Berater für Entwicklungszusammenarbeit | (c) kokojoo

Expertise in Sachen Nachhaltigkeit

Das Startup verfügt über eine Menge Expertise in Sachen Nachhaltigkeit. So war Dayog unter anderem im Jahr 2018 als Berater des deutschen Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) auf der Internationalen Grünen Woche (IGW) zur Einführung nachhaltiger Wertschöpfungsketten im Kakaosektor tätig. Zudem arbeitet das kokojoo eng mit lokalen Bauern in Westafrika zusammen und versucht auf möglichst viele Zwischenhändler zu verzichten. 
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