Kultur und Technik – für viele passen diese beiden Bereich nicht unbedingt zusammen. Der VC CultTech Hackathon möchte dem gegensteuern. Von 19. bis 21. September sind internationale Startups und Entwickler dazu eingeladen, zusammen mit den teilnehmenden Kulturinstitutionen Lösungen für die Herausforderungen des Bereiches zu entwickeln.

Organisiert wird die Veranstaltung von Pioneers Discover und viennacontemporary in Kooperation mit traditionsreichen Wiener Kulturinstitutionen wie der Staatsoper, den Wiener Festwochen und dem Kunsthistorischen Museum.

Synergien suchen

“Wien ist international für seine Kunst- und Kulturszene bekannt. Wieso sollte Wien also nicht zum Standort für CultTech Startups werden?”, sagt Andreas Tschas von Pioneers. Auch Pioneers Geschäftsführer Oliver Csendes betont, es sei nicht selbstverständlich, Synergien zwischen Technik und Kunst zu suchen. Insofern wäre der CultTech Hackathon eine besonders wichtige Veranstaltung.

Christopher Widauer von der Wiener Staatsoper geht es vor allem darum, mit dem Publikum in einer neuen Weisen zu kommunizieren und die “alte Tante Staatsoper” für neue Kunstformen zu öffnen. Florian Pollack vom Kunsthistorischen Museum wünscht sich, dass die Ergebnisse des Hackathons dazu beitragen, das Konzept “Museum für alle” weiter voranzutreiben. Das fange bereits beim Ticketing an. “Wir lassen uns diese Prozesse gerne von einer anderen Welt erklären und schauen, was dabei herauskommt”, sagt er.

Infos zur Anmeldung folgen in Kürze.