insight.trips – der DIY City Guide mit Insidertipps

Bei insighttrips baut man sich einen City Guide nach eigenen Interessen aus Insidertipps von Locals, Bloggern & Tour Guides. Mit seinem Angebot will das junge Startup den gedruckten Reiseführer revolutionieren.
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Ein Reiseführer ganz nach eigenen Interessen, aber trotzdem ausgedruckt. Das gibt es zum Start für Wien & bald in anderen Städten.
(c) insight.trips - ein Reiseführer selbst zusammengestellt nach Interesse, aber trotzdem ausgedruckt. Das gibt es zum Start für Wien & bald in anderen Städten bei insight.trips.
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In einer Studie von der FH St.Pölten, an der Gründerin Anna Steinacher mitarbeitete, bestätigten 30% aller Befragten, dass sie gedruckte Reiseführer nutzen. Gemeinsam mit der Entdeckung der Digital Detox-Bewegung, kam Steinacher mit ihren drei Co-Foundern so auf die Idee, das Erlebnis eines gedruckten Reiseführers mit den Vorzügen der Personalisierung über eine Online-Plattform zu verbinden. „insight.trips bringt den gedruckten Reiseführer ins 21. Jahrhundert.“, nennt es Steinachers Co-Founder Patrick Kofler.

Neben Anna Steinacher und Patrick Kofler finden sich im Gründer-Team von insight.trips noch Daniel Huber und Jan Heiss. Im Team sind Heiss und Huber für Development zuständig, während Steinacher und Kofler sich um Marketing, Vertrieb und Administration kümmern. Kennengelernt hat sich das Studententeam bereits früher in der gemeinsamen HTL bzw. bei der Arbeit.

Ihr Startup ist ein Projekt von der FH St.Pölten im Rahmen des Creative Pre-Incubator. Seit 2014 fördert die Fachhochschule dort Studentenprojekte. 2018 hatten sich rund 120 Studierenden in 40 Teams beworben.

City Guides nach Baukasten-System

Nach Produktentwicklung und Aufbau von Kooperationen mit Bloggern, Tour Guides & Locals, die Insidertipps liefern, hat das junge Startup jetzt seine Website gelauncht und startet mit seinen individuellen City Guides für Wien. Interessierte gehen dazu auf die Website und wählen zunächst aus, ob sie das trendige, urbane oder imperiale Wien entdecken möchten. Alternativ kann man auch ohne Vorlage starten und wählt dann aus aktuell 30 Collections wie „Wiener Kaffeeklassiker“ oder „Vegan in Wien“.

Neben Insidertipps für den Magen und Elementen wie Wochenplan oder Wiener Wörterbuch gibt es wie bei allen Reiseführern Sammlungen zu Sehenswürdigkeiten, Ausflugsideen und Nützliches zum Zurechtfinden in der Stadt, um den City Guide nach eigenem Gusto zu gestalten. Auch Cover und Titelbild sind anpassbar, damit der nach Hause geschickte City Guide auch wirklich zu einem selbst passt. Der Druck und Versand des persönlichen City Guides kostet dann zwischen 16 und 18 Euro.

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Der Markt und das Geschäftsmodell

Allein nach Wien kommen jedes Jahr bis zu 7 Millionen Touristen. Würden 30% davon gedruckte Reiseführer nutzen, ergäbe das ein Umsatzpotential um 35 Millionen Euro für insight.trips. Das dürfte nach offiziellen Zahlen zum österreichischen Buchmarkt etwas hoch gegriffen sein für Wien allein, liegt aber in der richtigen Größenordnung für das ganze Segment Reiseführer.

Wirft man einen Blick auf den deutschen Buchmarkt, den das Team nach einer englischen Sprachversion für eine Expansion im Auge hat, lag dort der Umsatz 2017 bei 9,1 Milliarden Euro. Der Anteil von Reiseliteratur daran liegt bei etwa 10%. Reiseführer kommen in der Sparte auf etwa 60%. Somit läge das Umsatzpotential im deutschen Markt immerhin um 0,5 Milliarden Euro. Das betrifft das B2C Geschäftsmodell des Startups für den Verkauf ihrer City Guides.

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Geplant ist auch ein B2B Modell, bei dem gemeinsam mit Hoteliers ein personalisierter City Guide für die Unterkunft erstellt wird. Gebrandet wird der Reiseführer dann mit einem Foto und Logo des Hotels und kann außerdem mit „Special Collections“ wie zum Beispiel „Bars in der Nähe des Hotels“ ergänzt werden.

Bis Ende Mai soll die englische Version von insight.trips folgen, anschließend ist die Expansion in weitere Städte geplant.


⇒ Zu insight.trips

⇒ Teams im Creative Pre-Incubator der FH St.Pölten

die Redaktion

Jetzt voten: Weltweite Sichtbarkeit für 100 Startups – Made in Austria

Das Auswahl-Voting für das neue Buch "100 Startups - Made in Austria" geht in die nächste Phase. Nach der Veröffentlichung im Herbst wird das Buch unter anderem in mehr als 200 Außenhandelsstellen der Republik Österreich aufliegen.
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100 Startups - Made in Austria

Österreichs Startup-Community wählt bis Ende August aus über 200 Startups die besten 100 Zukunftsunternehmen Österreichs, für ein neues Buch des Verlags Home Town Media – der brutkasten berichtete bereits. Das Buch „100 Startups – Made in Austria“ wird international bei rund 200 Außenhandelsstellen der Republik Österreich ab Herbst Investoren und Startup-interessierten zur Verfügung stehen und bietet somit weltweite Sichtbarkeit. Die Publikation wird in Partnerschaft mit der Initiative „go-international“ erstellt und wird Gründern Raum geben, ihre Geschichten zu erzählen und wichtige Erfahrungen zu teilen.

Gemeinsam mit einer wachsenden Zahl von Ökosystem-Partnern und Unterstützern wie Science Park Graz, Venionaire Capital, Wirtschaftsagentur Wien, derBrutkasten, KPMG und Business Angel Institute motivieren die Autoren Florian Kandler und Berthold Baurek-Karlic die Community, aktiv ihre Stimmen abzugeben. Bisher wurden über 7000 Stimmen von rund 1700 Personen abgegeben und es zeichnet sich bereits ein Trend ab. Ab Freitag beginnt die „Cut-Off-Phase“, wonach wöchentlich zehn Startups (von oben nach unten) fix für das Buch bestätigt werden.

„100 Startups – Made in Austria“: go-international ermöglicht internationale Sichtbarkeit

In Sachen Startups werde Österreich nicht selten unterschätzt, meinen die Autoren. Junge Unternehmen mit globalem Potenzial sollen mehr Sichtbarkeit durch verschiedene Initiativen der Wirtschaftskammer – wie etwa die Auszeichnung „Born Global Champion“ erhalten. Die Internationalisierungsoffensive go-international – eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und der Wirtschaftskammer Österreich – unterstützte seit 2003 rund 35.000 österreichische Unternehmen bei der Internationalisierung durch anteilige Übernahme von Expansionskosten in den ersten Jahren.

Durch die Partnerschaft mit dem englischsprachigen Verlag Home Town Media aus Wien erhalten nun 100 Startups aus ganz Österreich eine faire Chance auf zusätzliche internationale Sichtbarkeit. Die Zusammenarbeit ist nicht an die Teilnahme im Förderprogramm gebunden, vielmehr wählt Österreich – also die Startup Community direkt – jene Unternehmen, die in einer neuen Publikation aufgenommen werden sollen.

„Der Wettbewerb unter Startups ist hart, aber herzlich. Wir sehen sehr viele Gründer, die auch für befreundete Unternehmen mobilisieren“, erzählt Bernadette Nagy, Head of Marketing des Projektpartners Venionaire Capital. Die Partnerschaft mit der Wirtschaftskammer Österreich stärkt Unternehmen und deren Sichtbarkeit – das ist mindestens so wichtig wie finanzielle Ressourcen. Für Co-Autor Florian Kandler, selbst Gründer, Startup-Coach und Berater, ist der Wissenstransfer von den 100 Gründerinnen und Gründern im Buch zur Startup-Community besonders wichtig. Er ist bekannt dafür, das sogenannte „pay it foward Mindset“ zu propagieren. Als Pitch-Coach bei 2 Minuten 2 Millionen, Gastgeber im Gründer & Zünder Podcast, Herausgeber des jährlichen Startup Reports, oder als Autor des Buchs „Business Devils“ und Vortragender an zahlreichen Startup-Akzeleratoren Österreichs lebt er diese Rolle geradezu. Er betont: „Das Buch wird auch für angehende Gründerinnen und Gründer extrem spannend sein. Es wird unglaublich viel Wissen und zahlreiche Praxis-Tipps der Gründerinnen und Gründer der 100 Startups enthalten.“

Jetzt voten: Die Community wählt die besten 100

In Österreich hat sich viel getan im Bereich Innovation, Startups und Venture Capital. So wurden seit 2008 rund 2.200 Firmen gegründet, welche bereits heute 90 Prozent ihrer Umsätze im Ausland machen. Im Jahr 2019 arbeiteten rund 17.500 Menschen in Startups, einem Sektor, der jährlich rund 40 Prozent neue Mitarbeiter einstellt.

„Österreichs Stärken basieren auf der Vielzahl kluger Köpfe, einer hohen Zahl von Akademikern und High-Tech Innovationen, die dank solider Grundlagenforschung weltweit ganz vorne mitspielen. Das müssen wir international viel besser kommunizieren. Mehr Aufmerksamkeit zieht unmittelbar neue Kunden, aber auch internationale Top-Investoren an“, erläutert Finanzierungsexperte und Co-Autor Berthold Baurek-Karlic, Managing Partner von Venionaire Capital und Präsident des European Super Angels Club in Bezug auf seine Motivation zur Unterstützung des Projekts „100 startups – Made in Austria“.

Der Wettbewerb unter Startups ist hart. Das wird sofort klar, wenn man die Abstimmung der Startup Community auf der Webseite von Venionaire Capital für das Buch verfolgt. Aktuell wurden bereits 7000 Stimmen von rund 1.700 Personen abgegeben, doch das Rennen geht jetzt mit der „Cut-Off-Phase“ erst richtig los.

Verlierer werde es aber keine geben, versichern die „100 Startups – Made in Austria“-Autoren. Denn der Verlag und die Autoren laden alle Startups zu Interviews ein und beabsichtigen kurze Vorstellungen aller Firmen, die sich für eine entsprechende Promotion zur Wahl gestellt haben. In das Buch selbst werden es aber nur die Top-100 schaffen und somit von internationaler Reichweite profitieren.

Der Verlag Home Town Media hat sich unter anderem mit dem Austrian Startups Monitor auf das Thema Startups spezialisiert. Gründerin Maggie Childs setzt sich für internationale Arbeitskräfte ein – vor allem in den Digital Industries. Und zwar nicht nur in ihrer Arbeit als Verlegerin, sondern auch in zahllosen Moderationen und in ihrer Rolle im Vorstand des Non-Profit-Think Tank AustrianStartups. „Wir freuen uns, das Buch international auch persönlich – mit den Autoren – zu präsentieren.  Österreich hat gute Gründer und wir wollen ihre Geschichten in die Welt hinauszutragen. Es wird Zeit, dass auch Startups aus Österreich international in aller Munde sind“, so Childs.

Die Personen hinter dem Buch

Dr. Florian Kandler ist mehrfacher Unternehmensgründer, Unternehmensberater und Startup-Coach. Seit 2016 teilt er sein Wissen in Beratungsprojekten, Workshops und Coachings mit Startups, Jungunternehmen und Wachstumsunternehmen. Sein Fokus liegt auf den Themen Sales, Pitching und Fundraising. Dr. Kandler ist offizieller Pitch-Coach von 2 Minuten 2 Millionen, Autor des Buches „Business Devils“, Produzent des Podcasts „Gründer & Zünder“ und Herausgeber der jährliche Publikation „Startup Report“. Er unterrichtet auch an diversen Akzeleratoren und Inkubatoren Österreichs, veranstaltet Startup-Events und betreibt diverse Webplattformen mit Wissen für GründerInnen, wie zum Beispiel www.derperfektepitch.at oder www.getfunding.how – sein Motto lautet: keep up that startup spirit.

Mag. Berthold Baurek-Karlic ist Gründer und Geschäftsführer der auf Private Equity und Venture Capital spezialisierten Firmengruppe Venionaire Capital zu der u.a. die Beteiligungsgesellschaft MOTEC VENTURES (motec.vc) und der Softwareanbieter dealmatrix.com gehören. Mag. Baurek-Karlic ist Generalsekretär des Business Angel Institutes (businessangelinstitute.org), Präsident des European Super Angels Clubs (superangels.club), Expert Partner diverser Akzeleratoren und Berater verschiedener Venture Fonds sowie Vorstand der Austrian Private Equity und Venture Capital Association (avco.at). Er ist Autor des Buches „Erfolgsgründer Made in Austria“ und leidenschaftlicher Blogger (baurek-karlic.at).

Maggie Childs ist Unternehmensgründerin und Verlegerin mit amerikanischen Wurzeln. Die Medienmacherin betreibt das Magazin und die Expat Plattform Metropole.at und ist Geschäftsführerin des Verlags Home Town Media (hometownmedia.eu). Als Moderatorin und Rednerin ist sie international gefragt (maggiechilds.com). Sie ist Vorstandsmitglied des Think-Tanks AustrianStartups (austrianstartups.com) und legt einen Fokus darauf, Innovation und Frauen in Führungspositionen zu stärken.

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