Innovationsaward 2020: A1 sucht die innovativsten KMU Österreichs

Mit dem Innovationsaward sucht A1 25 Unternehmen, die sich in der Coronakrise durch innovative Projekte ausgezeichnet haben.
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  • A1 hat gemeinsam mit dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und Medienpartner RMA den Innovationsaward 2020 ins Leben gerufen.
  • Prämiert werden kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die eine innovative Vorreiterrolle in ihrer Region einnehmen und zeigen, wie neue Technologien und digitale Lösungen erfolgreich eingesetzt werden.
  • „Gerade in den letzten Wochen haben viele kleine Unternehmen innovative Wege beschritten, um ihre Kunden zu begleiten und neue Zielgruppen zu erschließen“, sagt A1 CCO Enterprise Martin Resel: „Mit dem Innovationsaward 2020 suchen wir KMU, die auch in herausfordernden Zeiten Mut und Kreativität gezeigt und erfolgreich auf neue technische Lösungen und digitale Geschäftsideen gesetzt haben.“
  • Zu gewinnen gibt es A1 Innovationschecks im Wert von je 3.000 Euro und Werbeschaltungen in auflagenstarken regionalen Medien.
  • Außerdem bekommen die Gewinner auf der A1 Business-Plattform #BusinessChange Raum, um ihre Erfolgsstories einem breiten Publikum vorzustellen.

A1 sucht die innovativsten KMU Österreichs. Dafür hat der führende Kommunikationsanbieter Österreichs gemeinsam mit dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und Medienpartner RMA (Regionalmedien Austria) den Innovationsaward 2020 ins Leben gerufen. Prämiert werden kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die eine innovative Vorreiterrolle in ihrer Region einnehmen und zeigen, wie neue Technologien und digitale Lösungen erfolgreich eingesetzt werden.

Martin Resel: Innovative KMU gesucht

„Gerade in den letzten Wochen haben viele kleine Unternehmen innovative Wege beschritten, um ihre Kunden zu begleiten und neue Zielgruppen zu erschließen“, sagt A1 CCO Enterprise Martin Resel: „Mit dem Innovationsaward 2020 suchen wir KMU, die auch in herausfordernden Zeiten Mut und Kreativität gezeigt und erfolgreich auf neue technische Lösungen und digitale Geschäftsideen gesetzt haben.“

Details dazu erläutert Martin Resel auch im nachfolgenden Video.

Innovationsaward: Preise für 25 innovative KMU

Mit dem Innovationspreis 2020 unterstützen A1 und RMA die innovativsten KMU Österreichs auf dem Weg in die Digitalisierung. Unter den Einreichungen werden 25 Unternehmen aus ganz Österreich prämiert. Zu gewinnen gibt es A1 Innovationschecks im Wert von je 3.000 Euro und Werbeschaltungen in auflagenstarken regionalen Medien. Damit haben Gewinner die Möglichkeit, aus den vielseitigen Services und Lösungen von A1 das für sie zugeschnittene Paket zusammenzustellen. Außerdem bekommen die Gewinner auf der A1 Business-Plattform #BusinessChange Raum, um ihre Erfolgsstories einem breiten Publikum vorzustellen.

Wie man für den Innovationsaward einreicht

Unternehmen haben bis Mittwoch, den 29. Juli, die Möglichkeit, ihre Initiativen und Projekte online vorzustellen und einzureichen. Dazu füllen sie einfach ein entsprechendes Online-Formular aus. Zudem können die einreichenden Unternehmen Dokumente anhängen oder ihr innovatives Projekt via Handy-Videobotschaft vorstellen.

Ende Juli werden die von einer Jury ausgewählten Sieger informiert. Die Preise werden anschließend im Rahmen der A1 Innovationstour persönlich an die Gewinner übergeben.

Momcilo Nikolic

Die Lichtermacher: Luke Roberts verkauft sich in den USA gut über Amazon

Das Lampen-Startup Luke Roberts von Lukas Pilat und Robert Kopka hat mittlerweile den US-Markt als viertstärksten Absatzmarkt etabliert - und dabei Amazon als effizientesten Vertriebskanal ausgemacht. Ab Herbst soll es eine Stehlampe geben, wie Co-Founder Robert Kopka erzählt.
/die-lichtermacher-luke-roberts-verkauft-sich-in-den-usa-gut-uber-amazon/
Luke Roberts, Florian Gschwandtner,, Startup, Trivago, 8eyes, 2 Minuten 2 Millionen, Puls 4,
(c) Luke Roberts - Lukas Pilat und Robert Kopka hoffen auf eine Verdoppelung des Umsatzes für 2020.
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Ende Februar 2019 äußerten die Luke Roberts-Gründer Lukas Pilat und Robert Kopka das Vorhaben, in den USA durchstarten zu wollen. Bereits damals hatten die beiden Founder Amazon USA als Vertriebskanal im Sinn. Dieses Gefühl sollte sich bewahrheiten, denn schon jetzt sind nach dem DACH-Raum die Vereinigten Staaten der viertgrößte Markt für das Lampen-Startup.

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Luke Roberts: „Amazon-Kanal am besten skalierbar“

„Wir haben gelernt, dass Lampen in den USA ganz anders verkauft werden, als in Europa. Unser Vertrieb in Nordamerika konzentriert sich nun primär auf Amazon, da dieser Kanal bisher am allerbesten funktioniert und skalierbar ist. Einzelne Fachhändler und große Ketten wie ‚BestBuy‘ haben bisher nicht die erwarteten Ergebnisse gebracht“, sagt Kopka.

Verdreifachung des Umsatzes

Luke Roberts hat mittlerweile einige Tausend Lampen in Wien Floridsdorf produziert und an Kunden von Kanada bis Südafrika und Hongkong verschickt. „Wir sind seit 2018 auf dem Markt und konnten den Umsatz von 2018 auf 2019 verdreifachen. 2020 wollen wir in etwa eine Verdopplung schaffen“, erklärt der Co-Founder, der allerdings dazu keine genaueren Zahlen nennen möchte.

„Nicht von Fachhändlern abhängig“

Der Vertrieb fokussiert dabei weiterhin auf den B2C-Bereich, auch wenn es B2B ebenso Erfolge gab: „Der Verkauf an Endkunden hat uns auch in der aktuellen Coronakrise geholfen, da wir nicht von Fachhändlern oder Architekten abhängig sind. Im B2B-Bereich konnten wir aber auch schon große Kunden, wie PwC im DC Tower in Wien, eine Design-Agentur in Shanghai und Co-Working Spaces, wie zum Beispiel Andys coworking company, als Kunden gewinnen“, sagt Kopka.

Farbig-veränderbarer Lampenschirm

Die Lichtermacher sind erfolgreich und noch nicht am Ende ihrer Ideen. Seit etwa einem Jahr gibt es den Lampenschirm Bloom, ein Add-on zur Lampe, die ihr Erscheinungsbild verändern kann. Durch ein High-Tech Acrylglas kann die Farbe des Schirms je nach Lichteinstellung angepasst werden. „Derzeit bestellen mehr als 30 Prozent unserer Kunden zu ihrer Lampe auch einen Bloom“, erwähnt Kopka, der auch offenbart, dass man bald ein weiteres Produkt im Sortiment habe.

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(c) Luke Roberts – Der Lampenschirm Bloom von Luke Roberts kann farblich angepasst werden.

Ab Herbst neues Model verfügbar

Die Stehlampe „Model L“ ist für Orte gedacht, an denen es keinen Deckenauslass gibt oder gezielt ein bestimmter Bereich beleuchtet werden soll. Kopka dazu: „Das kann ein Arbeitsplatz genau so wie ein Couchtisch sein. Das ‚Model L‘ kann derzeit vorbestellt werden und wird im Herbst ausgeliefert. An weiteren Produkten arbeiten wir bereits.“

Aus dem Archiv: Video-Talk mit Luke Roberts Lighting-Co-Founder Robert Kopka über das 500.000 Euro Investment.


⇒ Zum Startup

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