Bereits seine dritte Auflage hatte vergangene Woche der Ideengarten. Uni Innsbruck, Uni Salzburg, Uni Linz, WU Wien und Uni Graz schickten dabei wieder Studierende auf einen Österreich-Roadtrip. Auf der über 700 km langen Ideenreise tüftelten 21 Studentinnen und Studenten in fünf Teams an ihren Business Ideen. Und das jeden Tag in einer anderen Hauptstadt: Innsbruck, Salzburg, Linz, Wien und Graz. Fünf Tage lang gab es für die “Ideengärtner” beim Ideengarten 2018 fachlichen Input und sie konnten ihr Netzwerk im österreichischen Startup-Ecosystem aufbauen und erweitern.

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“Hoffnung auf eine bessere Zukunft für unsere Gesellschaft potenziert”

Während des Ideengarten-Roadtrips gab es jeden Tag neuen Input und Expertise, zunächst beim Startpunkt am Montag mit Teambuilding in Innsbruck. Jedes Team verfolgte eine eigene Startup-Idee. Auf dem Programm standen Workshops zu Zukunftstrends, Design Thinking, Business Modeling und Pitchtraining. Support gab es auch von regionalen Mentorinnen und Mentoren und Startups. Am Ende des Österreich-Trips mit einem amerikanischen Schoolbus, feuerten 150 Startup Begeisterte in Graz die Teams beim großen Finale an. “Der Roadtrip hat meine Hoffnung auf eine bessere Zukunft für unsere Gesellschaft potenziert”, sagt eine Teilnehmerin nachher.

THC-freier Hanf setzt sich beim Ideengarten 2018 durch

Die Bandbreite der Ideen wurde durch die unterschiedlichen akademischen Backgrounds der IdeengärtnerInnen sichtbar, die von Molekularbiologie über Psychologie bis zu Ingenieurswissenschaften reichten. Und das waren die Ideen: Herbz – das THC freie Hanfpflänzchen gegen chronische Krankheiten zum Selberziehen, das letztlich bei der Jury auch als Sieger hervorging. Procon – das digitale Maschinenlogbuch und – sharing für Großunternehmen, sowie Marina Finder – die perfekte Hafenplatzübersicht als Plattform für Segler, waren weitere Ideen. Auch Findyourtravelbuddy – dein perfekter Reisepartner, um einzigartige Erlebnisse zu teilen und Mineral Gold – das Proteinbier für Sportler wuchsen im Ideengarten weiter heran. (PA/red)

Finanziell ermöglicht wurde der Ideengarten 2018 durch die drei Wissenstransferzentren, gefördert von AWS und dem Wissenschaftsministerium.

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