Wiener Startup myClubs stellt eine Sportkollektion für H&M zusammen

Im Rahmen einer Kooperation hat das Wiener Startup myClubs eine Sportkollektion für die Mode-Handelskette H&M zusammengestellt. H&M Members bekommen zudem einen Rabatt auf das myClubs-Abo.
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Die H&M-Sportkollektion von myClubs
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„Mehr Sport machen“ ist wohl einer der häufigsten Neujahrsvorsätze, die sich Menschen zum Jahresanfang setzen und anschließend wieder über Bord werfen – dem möchten das Startup myClubs und die Modehandelskette H&M entgegen wirken, indem eine neue Sportkollektion die Menschen zu mehr Sport motivieren soll.
Das Startup myClubs hat im Rahmen der Kooperation zwei Looks für Damen und einen Look für Herren zusammengestellt.
Die Sportkollektion ist ab 13. 1. 2020 in den H&M-Stores mit Sportabteilung, sowie im Onlinehandel erhältlich.
Das Startup myClubs ermöglicht es seinen Mitgliedern, zu einem monatlichen Fixpreis unlimitierten Zugang zu insgesamt über 700 Fitness-, Yoga- und Sportstudios in ganz Österreich zu bekommen.
Auf der Website von myClubs beginnen die Sport-Abos bei 45 Euro monatlich, dafür kann man pro Monat vier Mal trainieren.
Für H&M Members – also Mitgliedern des Loyalitätsprogramms von H&M – gibt es im Rahmen der Kooperation 50 Prozent Rabatt auf den ersten Monat der myClubs Abos FLEX 4 oder UNLIMITED.

„Mehr Sport machen“ ist wohl einer der häufigsten Neujahrsvorsätze, die sich Menschen zum Jahresanfang setzen und anschließend wieder über Bord werfen – dem möchten das Startup myClubs und die Modehandelskette H&M entgegen wirken, indem eine neue Sportkollektion die Menschen zu mehr Sport motivieren soll.

+++Wiener Sport-Startup myClubs kauft schweizer Fitnesscenter-Netzwerk Gymhopper+++

Das Startup myClubs hat im Rahmen der Kooperation zwei Looks für Damen und einen Look für Herren zusammengestellt. Die Sportkollektion ist ab 13. 1. 2020 in den H&M-Stores mit Sportabteilung, sowie im Onlinehandel erhältlich. Teil der Sportkollektionen sind unter anderem Shirts aus schnelltrocknenden Funktionsmaterialien, atmungsaktive Sporthosen, sowie Oberteile und -jacken.

Rabatt auf myClubs für H&M Members

„myClubs hat das Ziel möglichst viele Menschen in Bewegung und zu den besten Workouts in ihrer Stadt zu bringen“, sagt Tobias Homberger, CEO von myClubs. Das Startup ermöglicht es seinen Mitgliedern, zu einem monatlichen Fixpreis unlimitierten Zugang zu insgesamt über 800 Fitness-, Yoga- und Sportstudios in ganz Österreich zu bekommen.

Auf der Website von myClubs beginnen die Sport-Abos bei 45 Euro monatlich, dafür kann man pro Monat vier Mal trainieren. Für H&M Members – also Mitgliedern des Loyalitätsprogramms von H&M – gibt es im Rahmen der Kooperation 50 Prozent Rabatt auf den ersten Monat der myClubs Abos FLEX 4 oder UNLIMITED.

Wie die Kooperation zwischen myClubs und H&M entstand

„Wir fokussieren uns im Marketing stark auf digitale Kanäle, aber können so natürlich nicht alle Menschen erreichen. Die Kooperation mit H&M ermöglicht es uns eine weitere große Kundengruppe zu erreichen und ihnen einen echten Mehrwert bieten“, sagt Homberger.

Die Idee zur H&M Sportkollektion „selected by myClubs“ entstand aus einem gemeinsamen Workshop. „Wir haben uns überlegt, wie wir Fashion Retail mit unserem digitalen Sportmodell am besten verbinden können, um einen echten Mehrwert für H&M Kunden zu schaffen“, sagt Homberger. Das gemeinsame Ziel der Partner: Menschen zu mehr Sport motivieren und von einem sportlichen Lifestyle überzeugen. „Die Lösung, eine eigene Sportkollektion mit vergünstigten myClubs Mitgliedschaften für H&M Members zu kombinieren hat uns sofort gefallen“, sagt Homberger: „Zusätzlich nutzen wir auch die digitalen Kanäle von H&M, insbesondere die H&M Members App, zur Kommunikation.“

Die Umsetzung einer so großen Kooperation zwischen einem Konzern und einem Startup ist natürlich eine Herausforderung, wie Homberger weiter erläutert: „Aber wir waren positiv überrascht, wie agil H&M im Marketing ist und dass sie uns bei der Umsetzung viel Freiraum gegeben haben“, sagt der Unternehmer: „Durch unsere gemeinsamen Projekte mit großen Versicherungen und der Swisscom sowie SwissPass in der Schweiz hatten wir natürlich auch schon einige Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit großen Unternehmen.“ Im Versicherungsbereich plant myClubs auch schon die nächsten Kooperationen.

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die Redaktion

Sony investiert 250 Millionen Dollar in Fortnite-Macher Epic Games

Fortnite machte epic Games innerhalb kurzer Zeit zu einem namhaften Player in der Gaminig-Branche. Nun investiert Sony in das Unternehmen.
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Fortnite von Epic Games
Fortnite - eine Erfolgsgeschichte der Gaming-Branche. (c) Epic Games

Sony und Epic Games, Inc. verküdnen in einer gemeinsamen Presseuassendung, dass Sony eine strategische Investition in Höhe von 250 Millionen Dollar zugesagt hat, um über eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Sony eine Minderheitsbeteiligung an Epic zu erwerben. Epic Games gilt als eine der großen Erfolgsgeschichten der vergangenen Jahre in der Gaming-Branche. Der Abschluss der Investition unterliegt den üblichen Abschlussbedingungen, einschließlich behördlicher Genehmigungen.

Epics Fortnite-Erfolgsgeschichte

Epic Games wurde im Jahr 1991 gegründet ein feiert seitdem Erfolge wie Fortnite, Unreal, Gears of War, Shadow Complex und die Infinity Blade-Reihe. Zudem steht das Unternehmen hinter der Unreal-Engine, welche unter unrealengine.com kostenlos verfügbar ist.

Epics Erfolgsspiel Fortnite hat weltweit über 350 Millionen User, die 2,5 Milliarden virtuelle Freundschaften geschlossen haben. Das Unternehmen  hat über 2.200 Mitarbeiter in 35 Büros weltweit. Der Hauptsitz leigt in Cary, North Carolina. Das Spiel Fortnite setzt dabei in punkto Monetarisierung gekonnt auf das Freemium-Modell: Das Spiel per se ist gratis – für zusätzliche Inhalte muss man jedoch bezahlen. 

Was Sony und Epic gemeinsam planen

Die Investition „festigt eine bereits enge Beziehung zwischen den beiden Unternehmen und bekräftigt die gemeinsame Mission, den Stand der Technik in den Bereichen Technologie, Unterhaltung und sozial vernetzte Online-Dienste voranzutreiben“, heißt es weiter in der Presseaussendung.

 

Im Rahmen der Investition möchten die beiden Unternehmen „ihre Zusammenarbeit auf Sonys führendes Portfolio von Unterhaltungsgeräten und -technologien sowie auf Epics soziale Unterhaltungsplattform und sein digitales Ökosystem auszuweiten, um einzigartige Erlebnisse für Konsumenten und Kreative zu schaffen“.

Fortnite als Beispiel für technische Innovation

„Epics leistungsstarke Technologie in Bereichen wie der Grafik stellt Epic mit der Unreal Engine und anderen Innovationen an die Spitze der Entwicklung von Game Engines. Es gibt kein besseres Beispiel dafür als das revolutionäre Unterhaltungserlebnis, Fortnite“, sagte Kenichiro Yoshida, Chairman, President und CEO der Sony Corporation: „Durch unsere Investition werden wir Möglichkeiten für eine weitere Zusammenarbeit mit Epic sondieren, um die Verbraucher und die Industrie im Allgemeinen zu begeistern und ihnen einen Mehrwert zu bieten, nicht nur im Spielebereich, sondern auch in der sich schnell entwickelnden digitalen Unterhaltungslandschaft.“

„Sony und Epic haben beide Unternehmen an der Schnittstelle von Kreativität und Technologie aufgebaut, und wir teilen die Vision von sozialen 3D-Echtzeit-Erlebnissen, die zu einer Konvergenz von Spielen, Film und Musik führen. Gemeinsam sind wir bestrebt, ein noch offeneres und zugänglicheres digitales Ökosystem für alle Verbraucher und Content-Ersteller gleichermaßen aufzubauen“, ergänzt Tim Sweeney, Gründer und CEO von Epic, in Bezug auf die gemeinsamen Pläne nach dem Investment.

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