HitPartner: Tennis-Wand für den Vorgarten

Tennis Trainieren im kleinen Garten? Die Tennis-Wand von HitPartner soll es möglich machen - und wiegt dabei nur 15 Kilo.
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HitPartner - Das deutsche Startup ermöglicht das Tennis Trainieren auf engstem Raum
(c) HitPartner - Das deutsche Startup ermöglicht das Tennis Trainieren auf engstem Raum
Der Summary Modus bietet einen raschen
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Artikel an. Der Artikeltext wird AI-basiert
zusammengefasst mit der Unterstützung
des Linzer-Startups Apollo AI.

  • Zum Tennis Spielen braucht man Platz.
  • Eigentlich, denn das deutsche Startup HitPartner von Alexander Lenfers schafft mit seiner Tennis-Wand eine neue Trainingsmöglichkeit, auf die diese Regel deutlich weniger zutrifft.
  • Gerade einmal 15 Kilogramm ist die Tennis-Wand schwer und kann daher relativ leicht befördert werden.
  • Durch die Art, wie die Wand den Ball „zurückspielt“, ist Trainieren auf sehr kleinem Raum möglich.
  • Das ganze passiert zudem relativ leise, weil das Aufprallgeräusch auf der „Wand“ relativ dezent ist.
  • Damit ist Tennis-Trainieren auch im kleinen Vorgarten, im Carport oder auf der Terrasse möglich.

Zum Tennis Spielen braucht man Platz. Eigentlich, denn das deutsche Startup HitPartner von Alexander Lenfers schafft mit seiner Tennis-Wand eine neue Trainingsmöglichkeit, auf die diese Regel deutlich weniger zutrifft.

Gerade einmal 15 Kilogramm ist die Tennis-Wand schwer und kann daher relativ leicht befördert werden. Das ist aber nicht das herausstechendste Merkmal im Vergleich zu anderen Produkten, die als Tennis-Wand firmieren. HitPartner fängt mit seiner geneigten Kunststoff-Textil-Fläche den Ball auf und spielt ihn (mit verstellbarem Winkel) recht sachte zurück. Dabei kommt es immer auch zu einer Verzögerung, die den Spielenden eine „Verschnaufpause“ und damit die Möglichkeit, sich in Position zu bringen, bietet.

HitPartner: Tennis Trainieren auf ein paar Quadratmeter

Durch das System kann man sehr knapp vor der Tennis-Wand stehen, die selbst eine Fläche von etwas mehr als drei Quadratmeter einnimmt, und trotzdem so fest schlagen wie man will (siehe Promotion-Video). Das ganze passiert relativ leise, weil das Aufprallgeräusch auf der „Wand“ relativ dezent ist. Damit ist Tennis-Trainieren auch im kleinen Vorgarten, im Carport oder auf der Terrasse möglich.

Promotion-Video

(c) HitPartner: Promotion-Video

Auf die Idee kam Erfinder Lenfers, nachdem er sich verletzt hatte und nicht mehr in vollem Umfang Tennis Spielen konnte. HitPartner soll sich vor allem für Tennis-Anfänger eignen, um Routine bei verschiedenen Schlägen zu bekommen.

Lenfers tritt mit HitPartner in der Folge der deutschen TV-Show Die Höhle der Löwen auf, die heute ausgestrahlt wird. Außerdem in der Sendung: Vly, not less but better, Schreibathlet und BruXane.

die Redaktion

Startup-Übernahme in Wien: Orderlion schluckt Grapevine

Das Wiener Gastro-Startup Orderlion übernimmt das Wiener Wein-Startup Grapevine. Nun soll die Deutschland-Expansion vorangetrieben werden.
/orderlion-uebernimmt-grapevine/
Grapevine-Mitgründerin Valerie Pretscher und Orderlion CEO Stefan Strohmer - © Orderlion
Grapevine-Mitgründerin Valerie Pretscher und Orderlion CEO Stefan Strohmer - © Orderlion

Das 2017 gegründete Wiener Startup Orderlion betreibt seit einigen Jahren ein Online-Bestellsystem für die Gastronomie. Die aktuelle Corona-bedingte „Umbruchphase“ in der Branche genutzt, um „die Strategie zu schärfen“, heißt es vom Startup nun in einer Aussendung. Konkret setzt man einen deutlichen Expansionsschritt. Orderlion übernimmt das auf Weinhandel spezialisierte, ebenfalls 2017 gegründete Wiener Startup Grapevine.

Grapevine-Mitgründerin Valerie Pretscher wird Teil des Orderlion-Teams

Zu den Modalitäten des Übernahme-Deals gibt es keine Details. Grapevine-Mitgründerin Valerie Pretscher wird Teil des neuen Teams des weXelerate-Alumnus und übernimmt die Hauptverantwortung für die Expansion nach Deutschland, die nun – mit Fokus auf den Getränkemarkt – forciert werden soll

Stefan Strohmer, CEO und Co-Founder von Orderlion, kommentiert: „Durch die Übernahme von Grapevine gewinnen wir einen wichtigen Know-how-Träger im Getränkegroßhandel. Damit stärken wir einerseits unsere Expertise am Getränkemarkt und freuen uns andererseits mit Valerie Pretscher, zuvor Co-Founder von Grapevine, einen erfahrenen Profi im Team willkommen zu heißen“.

150 Lieferanten + 200 Winzer

Orderlion und Grapevine würden eine ähnliche Digitalisierungsstrategie verfolgen, heißt es vom Startup. Mit Hilfe eines Online-Shopsystems erleichtern sie Gastro-Lieferanten (wie Wein-, oder auch Fleisch- und Gemüsehändlern) den direkten Vertrieb ihre Ware an Restaurantbetriebe. Mit 200 Winzern hat Grapevine einen breiten Kundenstock im spezifischen Weinsegment aufgebaut. Orderlion hat rund 150 Lieferanten – zuletzt kam etwa Murauer Bier dazu. Derzeit betreut das Startupm 2500 Gastronomen und Hotelbetriebe aus mehr als 30 Städten in vier Ländern. Von 2018 auf 2019 sei man um 300 Prozent gewachsen, heißt es vom Unternehmen.

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