HelloBello: Wiener Startup liefert individuell optimiertes Hundefutter

Das Wiener Startup HelloBello möchte sich von unappetitlichen Fleischklumpen und unbestimmbaren Gerüchen beim Hundefutter verabschieden. Mittels eigenem Konfigurator wird das Frischfutter des Unternehmens individuell und regional auf den jeweiligen Hund angepasst. Mitte Jänner wird sich das Startup auch einem breiten TV-Publikum vorstellen.
/hellobello/

Zusammenfassung aus

Zusammenfassung ein

HelloBello, Wolfgang Maurer, Tierfutter, Hundefutter, Frisches Hundefutter, Tractive,
(c) HelloBello - Das HelloBello-Team möchte einen neuen und einfacheren Zugang zu frischem Hundefutter etablieren.
Der Summary Modus bietet einen raschen
Überblick und regt zum Lesen mehrerer
Artikel an. Der Artikeltext wird AI-basiert
zusammengefasst mit der Unterstützung
des Linzer-Startups Apollo AI.

  • Wolfgang Maurer gründete sein Pet-Tech Startup mit dem Fokus auf Frischfutter für Hunde.
  • Das Besondere am Unternehmen ist, dass die Hundenahrung alle 14 bis 28 Tage frisch vor die Haustür geliefert wird und Kunden sich das Futter per Konfigurator individuell angepasst auf ihr Haustier zusammenstellen können.
  • Im Zuge der Entwicklung der Produkte wurde vom Startup bewusst die Entscheidung getroffen, die Zutaten nicht am Weltmarkt einzukaufen, sondern den Fokus auf die Zusammenarbeit mit österreichischen Unternehmen zu legen.
  • Um in Zukunft weiterhin so nachhaltig und regional wie möglich agieren zu können, evaluiert HelloBello aktuell Futter auch lokal in Deutschland herzustellen.
  • Am 12.01. 2021 sind Wolfgang Maurer und Co. in der Puls 4-Sendung „2 Minuten 2 Millionen“ zu Gast und hoffen mit ihrem Konzept den einen oder anderen Investor zum Einstieg ins Unternehmen zu bewegen.

Wolfgang Maurer denkt gern nach, wenn er Ruhe hat. Besonders gut geht das beim Gründer, wenn er auf einem Boot dahin schippert. So geschehen auf dem Traunsee, als er den Entschluss gefasst hat, dass die Suche nach gutem Hundefutter 2020 leichter gehen muss, als bisher. So entstand HelloBello.

Frischfutter-Fokus von HelloBello

Diesen Gedanken vorausgegangen war ein Erlebnis mit der Labradorhündin seiner Schwester, als Maurer 2019 einige Zeit auf die Vierbeinerin aufpassen musste. Aufgrund diverser Probleme war es der Hündin nicht erlaubt, alles zu fressen. Als dem Founder eines Tages das Futter ausging, wollte er sich im Netz schlau machen und traf zwar auf viele, aber wenig hilfreiche Informationen. Seine Idee „schnell mal nachzusehen“ ging nicht auf. So gründete er mit Stephan Freh und Patrick Etz sein Pet-Tech Startup mit dem Fokus auf Frischfutter für Hunde.

Das Besondere am Unternehmen ist, dass die Hundenahrung alle 14 bis 28 Tage frisch vor die Haustür geliefert wird und Kunden sich das Futter per Konfigurator individuell angepasst auf ihr Haustier zusammenstellen können.

Berechnung des Futters

Maurer dazu: „Bevor die Kunden das Futter bestellen können, werden alle relevanten Informationen über den Hund und dessen Gesundheitszustand abgefragt. Faktoren wie Alter, Unverträglichkeiten, Gewicht, Aktivität und Rasse fließen in die endgültige Berechnung des Futters mit ein. Das ermöglicht HelloBello, die Ration für jeden Hund individuell anzupassen und die Versorgung zu optimieren“, sagt er. „Vielen Hundebesitzern ist nicht bewusst, dass ein Labrador nicht einfach die vierfache Menge eines Jack Russel Terriers braucht. Doch der Konfigurator ist nicht nur für die Berechnung des Futters essentiell, sondern ebenso in der Entwicklung der Rezepte. Jeder weitere Schritt kann voll und ganz auf die gesundheitlichen Bedürfnisse des Hundes ausgerichtet werden.“

Zusammenarbeit mit österreichischen Unternehmen

Im Zuge der Entwicklung der Produkte wurde vom Startup bewusst die Entscheidung getroffen, die Zutaten nicht am Weltmarkt einzukaufen, sondern den Fokus auf die Zusammenarbeit mit österreichischen Unternehmen zu legen. „Nichts soll längere Wege als nötig zurücklegen, um den CO2-Abdruck so gering wie möglich zu halten“, so Maurer weiter.

Auf nach Deutschland?

Auch der Produktionsprozess findet regional in Österreich statt. Um in Zukunft weiterhin so nachhaltig und regional wie möglich agieren zu können, evaluiert HelloBello aktuell Futter auch lokal in Deutschland herzustellen.

Keine Pellets bei HelloBello

Das Startup verzichtet allgemein vollständig auf Knochenmehl, künstliche Farb- und Aromastoffe, Zuckerzusatz, Geschmacksverstärker, Gentechnik und Schlachtabfälle. Im Gegensatz zu herkömmlichen Herstellungsmethoden werden dem Unternehmen nach die Zutaten weder zu Pellets gepresst, noch bei mehreren hundert Grad erhitzt. Das funktioniere, weil HelloBello mit einem Abosystem arbeitet und der Produktionsprozess das Futter bei niedrigen Temperaturen schonend zubereite, wodurch Vitamine, Spurenelemente und Nährstoffe erhalten bleiben.

Auftritt bei „2 Minuten 2 Millionen“

Nach erfolgreichem Seed-Funding von mehr als 300.000 Euro in 2020, plant HelloBello nun eine Series-A-Finanzierungsrunde, um die weitere Expansion in Deutschland im ersten Quartal 2021 zu beschleunigen. Am 12.01. 2021 sind Wolfgang Maurer und Co. in der Puls 4-Sendung „2 Minuten 2 Millionen“ zu Gast und hoffen mit ihrem Konzept den einen oder anderen Investor zum Einstieg ins Unternehmen zu bewegen.

Die brutkasten KMU-Roadshow 2020 geht auch heuer als digitale Eventreihe in die zweite Runde. Unser Leitthema: KMU – Unternehmerische Zukunft gestalten.

die Redaktion

Lernen von der AWS Community: Das FinTech-Startup Trality setzt auf Infrastructure as Code

Christopher Helf, CTO vom Wiener Krypto-Startup Trality, hat uns erläutert, was seinem Startup die Teilnahme am AWS Activate von Amazon Web Services (AWS) gebracht hat. Zudem erläutert Helf den Mehrwert von "Infrastructure as Code" und was es mit dem AWS TechBeer auf sich hat.
/trality-aws-tech-talk/
Trality
Christopher Helf, CTO & Co-Founder Trality
sponsored

Vor mehr als einem Jahr startete das Wiener Startup Trality, das einen Marktplatz für Trading-Bots im Krypto-Bereich entwickelt hat, mithilfe des Startup-Förderprogramms AWS Activate voll durch.

Mit Trality können private Nutzer Bots sowie Algorithmen für das automatisierte Trading entwickeln, diese übernehmen dann auf Basis der entwickelten Algorithmen den Kauf und Verkauf der Kryptos für den Nutzer.

Mit steigender Bekanntheit der Trading-Plattform von Trality kamen CTO Christopher Helf und sein Team mit dem Management ihrer Infrastruktur aber nicht mehr hinterher. Die Community von Amazon Web Services (AWS) gab ihm den wertvollen Tipp: Infrastructure as Code.

Trality Investment und AWS Activate

Aller Anfang ist schwer – mit der Gründung eines Startups durchläuft man mehrere Phasen die abwechselnd von Herausforderungen, Lernprozessen und Erfolgen geprägt sind. Für Trality startete die Reise im Jahr 2019 mit einem Erfolg, das Wiener FinTech Startup konnte sich ein Investment sichern und so auch AWS Activate in Anspruch nehmen.

Das Programm ermöglicht Startups mittels kostenlosen AWS Activate Credits für das umfangreiche Dienste-Portfolio von Amazon Web Services (AWS) ein solides technisches Fundament für ihr Business aufzubauen.

„Für unseren Start war dieses Programm genau das richtige – wir haben die neuesten Services und Tools aus erster Hand kennengelernt und konnten sie direkt für das Wachstum unseres Unternehmens einsetzen“, erzählt CTO Christopher Helf, der auch im letzten TechTalk Video zu Gast war:

Die Steuerung wurde immer schwieriger

Innerhalb des ersten Jahres von AWS Activate entwickelte sich die Tradingplattform von Trality hervorragend und mit dem guten Geschäftsverlauf wuchs nicht nur die Zahl der angebotenen Features, sondern auch das Team von Trality.

„Am Anfang waren wir zu zweit in der IT und betreuten die Infrastruktur manuell. Doch je größer unser Team wurde und je mehr neue Features wir für unsere Kunden angeboten haben, desto schwieriger wurde es, die Infrastruktur manuell zu warten und auszubauen“, erzählt Christopher Helf.

Auf der Suche nach Ratschlägen tauschte er sich beim „AWS TechBeer“ mit anderen CTOs und Technologie-Entscheidern aus. Das Startup Team von AWS lädt eben diesen Personenkreis regelmäßig zum AWS TechBeer ein, um in kleiner Runde technische, kulturelle aber auch Business bezogene Themen zu behandeln und Know-how zu teilen. Das Format erfreut sich großer Beliebtheit, da die Teilnehmer vom Austausch mit Startup-Kollegen profitieren. Christopher Helf bekam dort den nützlichen Tipp, die Infrastruktur von Trality auf „Infratructure as Code – IaC“ umzustellen. 

Einfachere Rechtevergabe, schnellere Bereitstellung 

„In einem Startup fängt man bei Null an und lernt erst mit der Zeit – wie auch wir es getan haben“, so der CTO. Dies bedeutet, dass die Infrastruktur bis dahin, manuell in der Nutzeroberfläche gepflegt und erweitert wurde. Dies kann aber zu Problemen bei der Sicherheit, Kostenübersicht und einfachen Erweiterbarkeit führen, da jeder Schritt mehrfach per Hand ausgeführt werden muss. Mit Infratructure as Code lassen sich diese Schritte aber automatisieren und damit Fehler und Risiken minimieren. 

Die Vorteile von Infrastructure as Code für Trality

Noch ist der Umbau der Infrastruktur nicht abgeschlossen, doch die Vorteile von Infrastructure as Code liegen für ihn bereits auf der Hand: Es gibt keine unnötigen Kosten, die Sicherheit ist gewährleistet und Trality kann seine Daten nun automatisiert bereitstellen, wie etwa Echtzeit-Informationen aus der Finanzwelt.

„Für mich ist es jetzt einfacher, die Aufgaben ans Team zu verteilen und Nutzerrechte zu vergeben, ohne dass Abstriche bei der Sicherheit gemacht werden müssen. Gleichzeitig können wir die Wartung des Systems einfacher umsetzen und neue Features schneller auf den Markt bringen. Ich kann Infrastructure as a Code jedem Startup nur empfehlen“, so Christopher Helf.

Für den Aufbau der neuen Infrastruktur vertraut Trality auf AWS Cloud Development Kit welches auf AWS CloudFormation aufbaut. 


Toll dass du so interessiert bist!
Hinterlasse uns bitte ein Feedback über den Button am linken Bildschirmrand.
Und klicke hier um die ganze Welt von der brutkasten zu entdecken.
Möchtest du in Zukunft mehr von diesen Artikeln lesen?

Dann melde dich für unseren Newsletter an!

Leselisten zum Schmökern

Neueste Nachrichten

HelloBello: Wiener Startup liefert individuell optimiertes Hundefutter

22.12.2020

HelloBello, Wolfgang Maurer, Tierfutter, Hundefutter, Frisches Hundefutter, Tractive,
(c) HelloBello - Das HelloBello-Team möchte einen neuen und einfacheren Zugang zu frischem Hundefutter etablieren.

Das Wiener Startup HelloBello möchte sich von unappetitlichen Fleischklumpen und unbestimmbaren Gerüchen beim Hundefutter verabschieden. Mittels eigenem Konfigurator wird das Frischfutter des Unternehmens individuell und regional auf den jeweiligen Hund angepasst. Mitte Jänner wird sich das Startup auch einem breiten TV-Publikum vorstellen.

Summary Modus

HelloBello: Wiener Startup liefert individuell optimiertes Hundefutter

HelloBello, Wolfgang Maurer, Tierfutter, Hundefutter, Frisches Hundefutter, Tractive,

HelloBello: Wiener Startup liefert individuell optimiertes Hundefutter

  • Wolfgang Maurer gründete sein Pet-Tech Startup mit dem Fokus auf Frischfutter für Hunde.
  • Das Besondere am Unternehmen ist, dass die Hundenahrung alle 14 bis 28 Tage frisch vor die Haustür geliefert wird und Kunden sich das Futter per Konfigurator individuell angepasst auf ihr Haustier zusammenstellen können.
  • Im Zuge der Entwicklung der Produkte wurde vom Startup bewusst die Entscheidung getroffen, die Zutaten nicht am Weltmarkt einzukaufen, sondern den Fokus auf die Zusammenarbeit mit österreichischen Unternehmen zu legen.
  • Um in Zukunft weiterhin so nachhaltig und regional wie möglich agieren zu können, evaluiert HelloBello aktuell Futter auch lokal in Deutschland herzustellen.
  • Am 12.01. 2021 sind Wolfgang Maurer und Co. in der Puls 4-Sendung „2 Minuten 2 Millionen“ zu Gast und hoffen mit ihrem Konzept den einen oder anderen Investor zum Einstieg ins Unternehmen zu bewegen.

Es gibt neue Nachrichten

Auch interessant