Hansmann und Runtastic investieren in Mimo

Das Programmierkurs-Startup Mimo hat ein Investment in der Höhe von 611.000 Euro bekommen. Investiert haben unter anderm Hansi Hansmann und die Gründer von Runtastic.
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Lorenz Schimik (CPO), Henry Ameseder (COO), Johannes Berger (CEO) und Dennis Daume (CTO) von Mimo. © Mimo
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zusammengefasst mit der Unterstützung
des Linzer-Startups Apollo AI.

Eine Seedfinanzierung von 611.000 Euro konnte sich das österreichische Startup Mimo sichern. Das Kapital stammt von einigen der bedeutendsten Unternehmer und Investoren des Landes, darunter Hansi Hansmann und die Gründer von Runtastic. Außerdem mit an Bord sind Bernhard Niesner (Co-Founder und CEO von Busuu), PUSH Ventures und Techstars.

Investoren waren überzeugt

„Wir haben bereits vor über zwei Jahren unseren ersten Prototypen veröffentlicht und von da an an Konzept, Business Model und Umsetzung geschraubt. Im Sommer 2016 waren wir eines von zehn Startups, das am Techstars Accelerator in Berlin teilnehmen durfte und haben dort intensiv an Mimo gearbeitet. Mit Mimo haben wir mehrere Themen rund um das Programmieren im Angebot und unser Bezahlmodel auf ein Abosystem geändert. Die ersten zahlenden Kunden haben uns recht gegeben. Trotz der frühen Phase, haben wir Metrics, die weit über dem Industrie-Durchschnitt liegen, aufweisen und somit unser Potenzial zeigen können. Bei unseren Investoren hat es sofort „Klick“ gemacht und wir waren uns auf beiden Seiten einig, dass wir ein gutes Team abgeben werden. Am Ende ist es dann ganz schnell gegangen“, erzählt CEO Johannes Berger. Vor dem Investment hatte das Startup zwei Jahre lang ohne externe Finanzierung gearbeitet.

Redaktionstipps

Team und Angebot vergrößern

Mimo hat es sich zum Ziel gemacht, Lehrinhalte zum Thema Programmieren, die früher ganze Bücher und Unterrichtsstunden füllten, zu kurzen Einheiten herunter zu brechen und sie den Ansprüchen der mobilen Generation entsprechend zur Verfügung zu stellen. Die Lessons sollen Spaß machen, interaktiv sein und die persönliche Weiterentwicklung fördern.

Mit dem frischen Kapital soll zunächst das derzeit acht-köpfige Team vergrößert, und das Kursangebot erweitert werden.

die Redaktion

Neues Design?: Facebook erwägt Like-Button abzuschaffen

Das soziale Netzwerk Facebook verkündet, dass es ein neues Design mit einem "cleaner" Layout testet. Diesem Vorhaben könnte der "Like-Button" zum Opfer fallen.
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Kryptowährungen
(c) fotolia/nanomanpro - Trennt sich Facebook von der Like-Funktion?

Facebook scheint eine neue Phase seiner Plattform anzudenken. Wie Techcrunch berichtet, testet der US-Konzern ein neues Design, bei dem unter anderem die Anzahl der „Gefällt mir“ -Zahlen entfernt wird. Mit dem Layout soll mehr Übersichtlichkeit und Lesbarkeit geboten werden. Dieser Prozess – auch in Bezug auf den Like-Button – läuft bereits seit einiger Zeit.

Erleichterung für Facebook-Seitenbetreiber

Diese Neuerungen zielen darauf ab, es Seitenbetreibern leichter zu machen, ihre „Pages“ zu verwenden und zu verwalten. Die neuen Funktionen wurden bisher mit einem kleinen Prozentsatz von Personen des öffentlichen Lebens in der mobilen App getestet, werden jetzt jedoch auf eine breitere Gruppe erweitert. Zu den an dem Test beteiligten Personen des öffentlichen Lebens zählen derzeit Schauspieler, Autoren, Schöpfer und Bands.

Der Hintergedanke beim neuen Design ist, dass Facebook die Komplexität der Seiten-Nutzung reduzieren möchte. Auch dass User weiterhin „social distancing“ betreiben, spiele da mit rein, wie der Konzern mitteilt. Menschen würden sich immer stärker dafür entscheiden, sich online mit ihren Communities zu verbinden.

Facebook: Bio & Beiträge leichter finden

Zudem soll das neue Seitenlayout „Page“-Besuchern erleichtern, wichtige Informationen wie die Biografie und die Beiträge besser zu finden. Die Schaltflächen „Page-Likes“ und „Gefällt mir“ sollen verschwinden, stattdessen werden auf der Seite in Zukunft nur die Funktion „Follow“ und die Anzahl der „Follower“ angezeigt.

Näher dran an realer Reichweite

Diese Änderung soll die wahre Reichweite der Seite besser widerspiegeln, so die Hoffnung. Viele Leute hätten im Laufe der Jahre diverse Seiten „gelikt“, sie dann aber aus ihrem Newsfeed entfernt, als sich Präferenzen geändert haben. Die Follower-Anzahl gibt an, wie viele Personen das Update der Seite tatsächlich in ihrem Newsfeed erhalten.

Facebook, neues Design, Layout, Like-Button
(c) Facebook – Das alte und neue Design von Facebook (re.) ohne Like-Button

Diese beiden Optionen hätten Facebook zu einem komplizierteren Prozess geführt, bei dem Benutzer zuerst eine Seite „liken“ und damit ein „automatisches Folgen“ in Gang bringen. Sich dann aber zurückziehen, indem sie Einstellungen ändern. Für Seitenbetreiber führte das zu einer „Verwischung“ jener „Follower“, die tatsächlich an der Seite und ihren Inhalten interessiert sind.

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