Edudeals: Mit Studenten-Deals soll das Re-Opening der Wirtschaft gelingen

Media in Progress stellt die edudeals Conversion Plattform gratis zur Verfügung, um Studenten zu unterstützen und das Re-opening der Wirtschaft zu fördern.
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Markus Müller von Media in Progress bietet Rabatte und Deals für Studenten.
Markus Müller von Media in Progress bietet Rabatte und Deals für Studenten. (c) Media in Progress
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  • Um die österreichische Wirtschaft und den heimischen Handel wieder hochzufahren, braucht es Kunden, die sich wieder trauen, Geschäfte, Cafés, Restaurants und Museen zu besuchen.
  • Da ist die Studentenschaft geradezu prädestiniert dafür, meint man beim Medienhaus Media in Progress, welches sich auf Uni-Marketing spezialisiert hat: Die Studierenden sind jung, klassische First Mover, Early Adopter und online ohnehin die Vorreitergruppe.
  • Hier möchte Media in Progress nun mit seiner Reichweite dabei helfen, die Studenten mit Vergünstigungen zu unterstützen und gleichzeitig zum Re-opening der heimischen Wirtschaft beizutragen.
  • Das Medienhaus bietet daher die edudeals, eine Vorteilsplattform für Studenten, im Mai und Juni für alle österreichischen Unternehmen gratis an.
  • Die edudeals werden bereits von internationalen Anbietern wie N26 und XING sowie regionalen Anbietern wie dem Adamah Biohof und McShark für die Ansprache der Studenten genutzt.

Um die österreichische Wirtschaft und den heimischen Handel wieder hochzufahren, braucht es Kunden, die sich wieder trauen, Geschäfte, Cafés, Restaurants und Museen zu besuchen. Da ist die Studentenschaft geradezu prädestiniert dafür, meint man beim Medienhaus Media in Progress, welches sich auf Uni-Marketing spezialisiert hat: Die Studierenden sind jung, klassische First Mover, Early Adopter und online ohnehin die Vorreitergruppe.

+++Coronavirus: Daten, News und Hintergründe+++

Zugleich wurden die Studierenden von der Corona-Krise gleich mehrfach getroffen: Die Studiengebühren bleiben, die Nebenjobs in Gastronomie und Handel sind hingegen gestrichen. Zudem bleibt der Prüfungsdruck unter erschwerten Bedingungen im Tele-Studium aufrecht.

edudeals: Händler können Deals gratis online stellen

Hier möchte Media in Progress nun mit seiner Reichweite dabei helfen, die Studenten mit Vergünstigungen zu unterstützen und gleichzeitig zum Re-opening der heimischen Wirtschaft beizutragen. Das Medienhaus bietet daher die edudeals, eine Vorteilsplattform für Studenten, im Mai und Juni für alle österreichischen Unternehmen gratis an.


Am 6.5. um 18:3o spricht Markus Müller, Gründer von Media in Progress, über dieses Thema im brutkasten Live Stream auf den folgenden Plattformen:


Dazu braucht es von Seiten der Geschäfte und Unternehmen nicht mehr als ein exklusives Angebot, also den „edudeal“ in Form eines Studentenrabattes bzw. einer Studentenaktion. Damit wird den 400.000 österreichischen Studierenden geholfen, gleichzeitig kann so die eigene Kundenfrequenz angekurbelt werden.

Media in Progress bewirbt die edudeals auf den edudeals-Plattformen edustore.at und educom.at (laut Eigenangabe mit jeweils 100.000 Visitors), sowie mitmit Newslettern an 250.000 Studierende, Native Ads auf Studentenblogs und ÖH-Seiten sowie per SMS Aussendung an mehrere 10.000 Studierende. Zudem erhält jeder Teilnehmer ein individuelles Mediavolumen für seinen edudeal in dieser Zielgruppe im Wert von  6000 Euro in Form von Newslettern und Onlinewerbung.

Deals von N26 und Adamah Biohof

Die edudeals werden bereits von internationalen Anbietern wie N26 und XING sowie regionalen Anbietern wie dem Adamah Biohof und McShark für die Ansprache der Studenten genutzt. „Wir haben die Reichweite, um die jetzt besonders wichtigen jungen First Mover zu erreichen, die nun ihrerseits besondere Studentenangebote mehr denn je brauchen können“, sagt Markus Müller, Gründer von Media in Progress: „Gemeinsam können wir somit mehrfach Gutes tun und tragen mit vereinter Kraft zu einer substantiellen Hilfe für Österreichs Studierende und zum gelungenen Re-opening Austria bei.“

==> mehr über die edudeals

Redaktionstipps

die Redaktion

Open Data Meetup: Basics & Best-Practices

Wie können Startups und KMU hierzulande Open Data nutzen, um ihre bestehenden Produkte und Dienstleistungen zu erweitern? Dieser Frage geht das brutkasten Open Data Meetup nach, das am 4 .März als digitales Event stattfinden wird.
/open-data-meetup-basics-best-practices/

Egal, ob es die Fahrpläne für Öffentliche Verkehrsmittel, Unwetterwarnungen oder die Standorte historischer Denkmäler in einer Stadt sind: Offene Daten, die von öffentlichen Institutionen, NGOs und Unternehmen zur Verfügung gestellt werden, sind eine gute Basis für Entwickler in Startups, um ihre eigenen Apps und Portale mit nützlichen Services anzureichern.

+++ Jetzt kostenlos anmelden +++

Open Data: Basic & Best-Practices

Der brutkasten nimmt dies zum Anlass und veranstaltet gemeinsam mit der Wirtschaftsagentur Wien am 4. März das mittlerweile dritte Open Data Meetup, um Best-Practice-Beispiele vor den Vorhang zu holen. Ziel ist es, von bereits erfolgreich umgesetzten Projekten aus erster Hand zu erfahren, welche konkreten Anwendungsfelder es bereits gibt und wie eine erfolgreiche Umsetzung eines Open-Data-Projektes gelingen kann.

Insgesamt werden vier Wiener Unternehmen ihre Lösungen und Projekte im Bereich Open Data pitchen. Mit dabei sind:

Open Data: Grundlegende Fragestellungen und aktuelle Debatten

Im Anschluss an die Pitches findet eine Panel-Diskussion statt, in der grundlegende Fragestellungen zu Open Data und aktuelle Debatten von drei ExpertInnen behandelt werden.

  • Brigitte Lutz | Data Governance Koordinatorin der Stadt Wien und #OpenDataQueen
  • Günther Tschabuschnig | Co- Founder Data Intelligence Offensive 
  • Andreas Rath | CEO ondewo

Im Zuge der Diskussionsrunde wird unter anderem auf den Unterschied zwischen Open-Source und Open Data eingegangen. Zudem wird der Frage nachgegangen, welchen Mehrwert Open-Source für Open-Data-Projekte haben kann.

Neben diesen Konzepten werden zudem auch weitreichendere Fragestellungen behandelt – unter anderem welche Wechselwirkung es zwischen Open Data und der Innovation gibt. Dabei soll unter auch die volkswirtschaftliche Relevanz von Open Data hervorgehoben werden.

Das Open Data Meetup hat sich zudem zum Ziel gesetzt, die grundlegenden Fragestellungen und Debatten vor dem Hintergrund der aktuellen Coronakrise zu diskutieren. In diesem Kontext wird darüber diskutiert, welchen Impact Technologie für die Krisenbewältigung hat – unter anderem mit Bezugnahme auf konkrete Initiativen wie Github.

Networking im digitalen Raum

Im Anschluss des digitalen Events gibt es die Möglichkeit sich im digitalen Raum mit den TeilnehmerInnen auszutauschen.


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06.05.2020

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