„Grätzel goes Europe“ goes weXelerate

Bei der Eventreihe "Grätzel goes Europe" diskutieren österreichische Kandidaten für das Europaparlament mit Vertretern unterschiedlicher gesellschaftlicher Kräfte und Bezirksvertretern über ihre Zukunftsvision für die EU. Am Donnerstag, den 23. Mai, wird die letzte Diskussionsrunde von "Grätzel goes Europe" im Wiener weXelerate stattfinden.
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Grätzel goes Europe
(c) Viktoria Posch
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Der Countdown für die EU-Wahl läuft. Auch wenn sechs Tage vor der Wahl die meisten Wähler ihre Wahlentscheidung bereits für sich getroffen haben, versuchen die politischen Parteien und deren Kandidaten bis zur letzten Minute ihre Kernwählerschichten zu mobilisieren – insbesondere vor dem Hintergrund, dass seit dem Ibiza-Gate die Karten völlig neu gemischt sind.

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Grätzel goes Europe

Meinungsbildung erfolgt dabei nicht nur in den sozialen Medien, sondern auch im Rahmen von Diskussionsveranstaltungen, bei denen die Bürger in direkten Kontakt mit den jeweiligen Spitzenkandidaten treten können. Eine dieser Veranstaltung ist „Grätzel goes Europe“, die von der Europäischen Bewegung Österreich überparteilich organisiert wird. Bei der Eventreihe treffen österreichische Kandidaten für das Europaparlament auf politische Vertreter aus den Wiener Bezirken und Bürgern aus den jeweiligen Grätzeln.

Holzkuppel bietet „Raum“ für Austausch

Ziel der Veranstaltung ist es, nicht nur den Politikern eine Bühne zu geben, sondern den direkten Meinungsaustausch zwischen den Teilnehmern zu forcieren. Laut den Veranstaltern sollen so auch die Politiker hören, was die Bürger im Vorfeld der Wahlen zum Europaparlament zu sagen haben. Als Kulisse fungiert dabei eine Holzkuppel, die Platz für bis zu 20 Personen bietet. Durch die offene Architektur können aber auch Bürger außerhalb der Kuppel zuhören und sich aktiv in die Diskussion einbringen. Wie die Veranstalter betonen, stehe dabei nicht der „übliche“ politische Schlagabtausch im Zentrum, sondern das Gespräch zwischen EU-Kandidaten, Vertretern aus den Bezirken und Bürgern.

23. Mai im weXelerate

Die Grätzel goes Europe-Tour hat im Mai bereits an drei unterschiedlichen Orten in Wien Station gemacht. Die vierte und letzte Veranstaltung wird am kommenden Donnerstag zwischen 17:00 und 19:00 Uhr im Wiener weXelerate stattfinden. Die Diskussionsrunde wird sich dabei aus folgenden Politikern und Vertretern der EU zusammensetzen:

  • Lukas Mandl, EP-Kandidat ÖVP,
  • Camila Garfias, EP-Kandidatin SPÖ
  • Nini Tsiklauri, EP-Kandidatin Neos
  • Sarah Wiener, EP-Kandidatin Grüne
  • Niki Kunrath, Vertreter auf Bezirksebene, Grüne
  • Jörg Wojahn, Vertreter der Europäischen Kommission in Österreich

Hardfacts:

Wann:  – 

Wo: weXelerate, Praterstraße 1, 1020 Wien


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Redaktionstipps

die Redaktion

Neuausrichtung: Wiener Startup WisR launcht „Senior-Experten-Netzwerk“

Das Wiener Social-Impact-Startup WisR rund um die beiden Gründerinnen Klaudia Bachinger und Carina Roth richtet aufgrund der Coronakrise seine Geschäftsstrategie neu aus. Neben der Job-Plattform soll es künftig auch ein Senior-Experten-Netzwerk geben, damit Unternehmen mit ihren Mitarbeitern im Ruhestand in Kontakt bleiben können.
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WisR
Die WisR-Gründerinnen Klaudia Bachinger & Carina Roth (v.l.) | WisR

„Aufgrund der aktuellen Herausforderungen, die Unternehmen durch die Covid-Krise erleben und die Zerrüttungen am Arbeitsmarkt, hat das Unternehmen seine Geschäftsstrategie neu ausgerichtet und sie den aktuellen Gegebenheiten angepasst,“ das teilte das Wiener Social-Impact-Startup WisR am Mittwoch in einer Aussendung mit.

Fokus auf „Knowledge-Management“

Konkret möchte das Startup künftig verstärkt auf generationenübergreifendes Knowledge-Management setzen. Dafür hat WisR nun ein eigenes Senior-Experten-Netzwerk gelauncht, über das Unternehmen mit ihren Mitarbeitern, die bereits im Ruhestand sind, in Kontakt bleiben können.

Über das Netzwerk sollen Betriebe in erster Linie beim Wissenstransfer zwischen den Generationen unterstützt werden. WisR verfolgt dabei das Ziel, dass Wissen und Expertise von langjährigen Mitarbeitern nicht verloren geht. Zudem sollen so niederschwellig Wissenslücken in Unternehmen geschlossen werden.

“Silver Ager können den jungen Mitarbeitern wertvolles Know-how, aber auch zwischenmenschliche Kompetenzen wie emotionale Intelligenz und Kommunikationsfähigkeit, die am Arbeitsplatz unverzichtbar sind, vermitteln. Gleichzeitig profitieren sie von jüngeren Generationen, da sie sich neuen Herausforderungen, wie etwa digitalisierten Arbeitsprozessen oder dem Umgang mit Online-Medien, stellen können“, so Bachinger.

Senior-Experten können sich kostenlos registrieren

Die Senior-Experten können sich laut WisR freiwillig und kostenlos für das Experten-Netzwerk engagieren und bekommen Zugang zu Tätigkeiten. Zudem können die ehemaligen Mitarbeiter ihr Wissen mittels Mentoring oder Beratung zur Verfügung stellen oder aber auch Jobs annehmen. Dazu zählen etwa Karenzvertretungen, Projekt- oder Teilzeitarbeit, die ihr Unternehmen dort für sie ausschreibt. 


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