GoQuoty: Anwalt suchen leicht gemacht

Das Startup GoQuoty bietet eine Angebotsplattform, für Personen die einen Rechtsanwalt, Steuerberater oder ähnliches suchen. Konsumenten bekommen auf Anfrage kostenlos drei individuelle Angebote.
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GoQuoty will es Konsumenten einfacher machen Dienstleister im Rechts- und Unternehmensbereich zu finden. Facebook-GoQuoty
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zusammengefasst mit der Unterstützung
des Linzer-Startups Apollo AI.

„Wie finde ich den passenden Anwalt?“ – Jeder, der sich diese Frage schon einmal gestellt hat, weiß, dass das gar nicht so einfach ist. Das Startup „GoQuoty“ rund um Gründer Florian Fazekas und Nicolas Haunold widmet sich seit Dezember 2015 genau diesem Thema. GoQuoty ist eine Angebotsplattform für Personen und Startups, die einen Rechtsanwalt, Steuerberater, Notar, Buchhalter oder Business Consultant suchen.

Individuelles Angebot

Mittels individueller Anfrage gibt der Kunde bekannt, was er sucht. Daraufhin erhält er ein Angebot, bei dem er aus drei verschiedenen Dienstleistern wählen kann. „Wir analysieren jede Anfrage und rufen den Kunden an, um die Informationen zu konkretisieren. Danach stellen wir die Anfrage in unser Netzwerk, wo ein entsprechender Dienstleister ein Angebot stellen kann“, erklärt Fazekas. Angebote werden nach dem First-Come First-Serve Prinzip gehandhabt. Sollte es nach dem Geschäft noch zu Problemen zwischen den Parteien kommen, agiert GoQuoty als Mediator.

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Win-Win-Win Situation

Weder Kunden noch Dienstleister müssen für den Service etwas bezahlen. Lediglich beim Abschluss eines Geschäfts geht ein Nutzungsentgelt ausschließlich von den Dienstleistern an das Startup. Für 2016 sei geplant einige Zusatzfeatures wie beispielsweise Profilseiten in die Seite zu integrieren, sagt Fazekas. „Das Konzept ist als Win-Win-Win-Situation für alle Beteiligten ausgelegt“, so der Gründer.

„Das Konzept ist als Win-Win-Win-Situation für alle Beteiligten ausgelegt.“

Konservativen Dienstleisungsmarkt aufbrechen

„Kunden brauchen in vielen Fällen nicht die exklusive und teure Beratung eines Staranwalts. Kleine Dienstleister haben jedoch oftmals Schwierigkeiten Marketing-technisch mit den Großen mitzuhalten. Wir führen diese beiden zueinander und wollen somit für mehr Transparenz auf dem konservativen Markt sorgen“, sagt der 21-jährige Jus Student Fazekas. Die Jungunternehmer möchten somit einen Buyers-Markt schaffen, den Wettbewerb stärken und die den Status Quo in dieser Branche umdrehen.

Österreichisch-Dänische Kooperation

Fazekas kam die Idee zur Website im Zuge seiner Tätigkeit bei einer Rechtsanwaltskanzlei. Gegründet wurde das Startup allerdings in Kopenhagen, da jemand aus seinem Bekanntenkreis dort eine ähnliche Idee hatte. Die Gründung eines Ablegers in Wien ist aktuell im Gange. Bedient werden momentan die Länder Österreich, Dänemark und Deutschland – jene Länder wo das Startup Mitarbeiter „stationiert“ hat. Nach 4 Wochen verzeichnet GoQuoty eine Dienstleister im zweitstelligen Bereich pro Sparte.

Das sechs-köpfige Gründerteam von goQuoty.
Das sechs-köpfige Gründerteam von GoQuoty.

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GoQuoty

die Redaktion

Coinbase-Börsengang: Jetzt steht der Referenzpreis fest

Coinbase geht per Direktlisting an die Börse. Der Referenzpreis wurde mit 250 Dollar festgelegt – für den Start wird aber ein höherer Preis erwartet.
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Coinbase geht am 14. April an die Börse.
Coinbase geht am 14. April an die Börse. | Foto: burdun - stock.adobe.com

Am heutigen Mittwoch geht mit Coinbase die größte Kryptobörse der USA an die Nasdaq. Die New Yorker Börse setzte den Referenzpreis für COIN vor Handelsstart mit 250 Dollar fest. Es wird allerdings erwartet, dass der Aktienkurs nach dem Start weit darüber liegen könnte. Die letzten außerbörslichen Transaktionen lagen im Schnitt bei 343,58 Dollar pro Papier. Die Bewertung lag vorbörslich damit bei mindestens 67,6 Milliarden Dollar – Experten erwarten für den Börsengang sogar eine Bewertung von mehr als 100 Milliarden Dollar. Coinbase geht per Direktplatzierung ohne Preisbildungsverfahren an die Börse.

100 Aktien für jeden Mitarbeiter

Der Börsengang könnte für alle Mitarbeiter der Kryptobörse einen satten Bonus bedeuten. Das Unternehmen soll laut Medienberichten alle rund 1.700 Mitarbeiter mit 100 Aktien ausgestattet. Wenn es also beim Referenzpreis bleibt, wäre das ein Bonus von 25.000 Dollar. Die Aktion versteht Coinbase als „Dankeschön“ an die Belegschaft, wie eine Sprecherin gegenüber Decrypt bestätigte. Das Dankeschön an die Mitarbeiter ist allerdings kein Vergleich zu den möglichen Gewinnen für frühe Investoren der Kryptobörse. Marc Andreessen von dem VC Andreessen Horowitz besitzt laut Filing mehr als 5,5 Millionen Shares.

Gewinn im ersten Quartal

Coinbase hat rund 50 Millionen Kunden und 2020 einen Gewinn von 322 Millionen Dollar gemacht bei einem Umsatz von 1,2 Milliarden Dollar. Bereits im ersten Quartal 2021 wurde das überboten – für den Nettogewinn wurde eine Spanne zwischen 730 bis 800 Mio. Dollar angegeben.

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