GoFoxBox: Wiener Startup hilft beim Umzug

Wiener Startup GoFoxBox revolutioniert das Übersiedeln. Vermietbare Umzugsboxen aus recycelbarem Kunststoff machen Umzug ökologischer und wirtschaftlicher.
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GoFoxBox
(c) GoFoxBox: Kisten auf "Dolly"
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Wer kennt das Problem nicht: Beim Umzug hat man keine passenden Boxen parat (wo hatte man die vom letzten Umzug bloß hingeräumt?), und wenn man sich beim Baumarkt neue besorgt hat, halten die nur wenig aus. Hier hilft das Startup GoFoxBox von Unternehmer Ferdinand Schönburg: es vermietet stabile Umzugsboxen aus Kunststoff ab einem Startpreis von 1,75€ pro Woche.

GoFoxBox-Gründer Schönburg will 2017 in die Bundesländer

GoFoxBox-Gründer Ferdinand Schönburg:
GoFoxBox-Gründer Ferdinand Schönburg: „Bin ein Typ, der Dinge verbessern will.“ (c) GoFoxBox

Der Plan von Ferdinand Schönburg ist, die Welt mit seinem Startup GoFoxBox von Wien aus zu erobern. Und noch in diesem Jahr die Bundeshauptstadt abzudecken. Dann sollen 2017 die übrigen Bundesländer dazu kommen. Für eine etwaige Expansion ist er schon jetzt auf der Suche nach Kooperationspartnern.

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Affinität zur Selbstständigkeit

Der GoFoxBox-Gründer hatte schon immer eine Affinität zur Selbstständigkeit, wie er sagt. Auch in seiner Zeit als Angestellter bei Top-Unternehmensberatungsfirmen. Denn, so Schönburg gegenüber Brutkasten: „Ich bin ein Typ, der Dinge verbessern will.“ Bei einem Umzug vor knapp einem Jahr sei ihm die Idee zu GoFoxBox gekommen. „Mir ist aufgefallen, wie viel Ressourcen hier verschwendet werden. Mir war auch nicht bewusst, wie viel Wasser beim Recycling verschmutzt werden.“ Sein erklärtes Ziel für 2016: Drei Prozent der innerstädtischen Umzüge Wiens abdecken – das wären also 4.500 Umzüge mit GoFoxBox-Beteiligung.

GoFoxBox-Gründer: Startups sollen aktiv Austausch suchen

Vom Brutkasten auf die besten Tipps angesprochen, die er für Jungunternehmer hat, gibt GoFoxBox-Gründer Ferdinand Schönburg Startups Folgendes mit auf den Weg:
„Aktiv Gespräche mit erfahrenen Gründern zu suchen ist extrem wichtig“, so Schönburg. Es gibt gute Anlaufstellen in Wien – hier nennt er die WKO, Förderungsinstitute, und weist besonders auf Startup-Treffen hin.

Besonders positiv fiel ihm die Bereitschaft etablierter Startups auf, bereitwillig Input zu geben. „Die Offenheit hat mich sehr erstaunt“, sagt Schönburg.

Seine größte Schwierigkeit im Vorfeld der Unternehmensgründung sei es gewesen, Produzenten zu finden, die Umzugsboxen in der von ihm gewünschten Qualität und aus recycelten Materialien herstellen können.

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Die Vorteile von GoFoxBox auf einen Blick

  • GoFoxBox vermietet Umzugsboxen aus recycelbarem Kunststoff
  • praktischer, wirtschaftlicher und ökologischer als Umzugskartons
  • ab € 1,75 pro Box und Woche
  • kostenlose Lieferung und Abholung der leeren Boxen
  • erfolgreicher Start in Wien; Expansion in Österreich und Europa geplant
  • über 150.000 Haushalte übersiedeln jährlich in Wien
  • laut Statistik Austria ist Februar wichtigster Umzugsmonat

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Momcilo Nikolic

xunt-Gründerin: „Wollen Happy Socks der Stützstrümpfe werden“

Das Niederösterreichische Startup xunt der gebürtigen Tirolerin Tamara Wasner und ihres Gatten Andreas stellte seine modernen Stützstrümpfe in der Startup Show "2 Minuten 2 Millionen" einem breiten Publikum vor. Und konnte vor laufender Kamera zwei Investoren an Bord holen. Während aber aktuell die "Due Dilligence" noch läuft, erzählt die Gründerin von anderen Erfolgen, bringt "Trachten-Strümpfe" ins Spiel und erläutert die Wirksamkeit ihres Produkts.
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Xunt, 2 Minuten 2 Millionen, Neurosocks, Strützstrümpfe, happy Socks, Mediashop
(c) Xunt - Die beiden Xunt-Gründer Tamara und Andreas Wasner.

Die Idee, sich mit xunt Stützstrümpfen zu widmen, entstand aus einem täglichen Bedürfnis von Tamara Wasners Job als Krankenschwester: „Im gesamten Gesundheitsbereich wird die Arbeitskleidung vorgegeben, eine Individualisierung ist nicht möglich. Jeder sieht gleich aus. Die einzige Möglichkeit mehr Farbe in den Krankenhausalltag zu bringen, führt quasi zum Fuß. Hier ist alles erlaubt, solange es aus hygienischen Gründen konform ist“, sagt die Gründerin.

15 Jahre Strumpf-Erfahrung

Sie selbst trägt seit mehr als 15 Jahren Stützstrümpfe und musste sich lange Zeit mit „faden Modellen“ begnügen, um die Durchblutung ihrer Beine bei langen Diensten zu unterstützen: „Ich wollte bunte farbenfrohe Modelle tragen, diese waren aber vor ein paar Jahren nicht erhältlich. Da ist mir die Idee gekommen, mit meinem Mann ein eigenes Business zu starten“, sagt sie.

xunt aus Bambusfasern, Baumwolle oder Tencel

Gesagt, getan. xunt-Stützstrümpfe gibt es heute in verschiedenen Farben und Materialien wie Bambusfasern, Baumwolle oder Tencel (Zellulosefaser). Im Onlineshop sind bereits mehr als 50 Modelle gelistet. Die Socken kosten je nach Modell 15 bis 20 Euro. Der Umsatz lag bisher bei 120.000 Euro.

Community-Einbindung

Auch der Einsatz anderer Materialien befindet sich bereits in der Testphase. Was aber alles Zeit brauche: „Bis ein Strumpf fertig designt und produziert ist, die Testphase überstanden hat und fertig zum Verkauf steht, vergehen schon mal ein paar Monate“, erklärt Wasner. „Die nächsten Strumpf-Designs, in Abstimmung mit unserer Community auf Facebook und Instagram, sind bereits im ‚Prototyping‘ und voraussichtlich im Q1 erhältlich. Es werden auch spezielle Modelle folgen, die in die Trachten-Richtung gehen. Auch hier wollen wir zeigen, wie alltagstauglich Stützstrümpfe sein können.“

Die Wirkung von Stützstrümpfen

Für Personen, die bisher nichts mit unterstützenden Strümpfen am Hut haben, hat die Gründerin die Vorteile ihres Produkts parat: „Die Strümpfe üben Druck auf die Beine aus, unterstützen die Arbeit der Venen sowie der Venenklappen und fördern damit die Durchblutung. Das muss nicht immer hässlich oder langweilig sein, sondern kann auch gut aussehen.“, erklärt sie.

Stützstrümpfe beugen gegen Krampfadern, Besenreise und geschwollene Beine vor. Sie verbessern die Blutzirkulation und unterstützen die Arbeit der Beinvenen, sowie die Regeneration.

Erfolgreich wie Neurosocks und Happy Socks?

Neurosocks, ebenfalls ein „2 Minuten 2 Millionen“-Teilnehmer, und Happy Socks haben ja bereits bewiesen, dass man mit Fußkleidung Erfolg haben kann. Auch wenn Wasner deutlich betont, dass sich xunt zu beiden genannten Produkten unterscheidet, sie verfolgt ein ähnliches Ziel.

Tabu-Thema Stützstrump

„Die genannten Marken verkaufen Socken. Wir bei xunt verkaufen einen Funktionsstrumpf, der durch die leichte Kompression dafür sorgt, dass deine Beine sich nach einem langen Tag nicht müde und schwer anfühlen“, sagt sie und möchte: „Das Tabu-Thema Stützstrümpfe aus den Köpfen bringen und somit die ‚Happy Socks‘ der Stützstrümpfe werden.“

xunt auf Mediashop

Auch wenn der TV-Deal noch nicht durch ist – 70.000 Euro von Alexander Schütz und Katharina Schneider für 25,1 Prozent – , eine Listung auf Mediashop wurde bereits erfolgreich erreicht. „Es ist im Moment eher gerade der Standardfall, dass das Unternehmen geprüft wird, Due Dilligence. Aufgrund von Corona, Weihnachten und Jahreswechsel ist dieser Prozess noch nicht abgeschlossen“ klärt Wasner auf. Nach heutigem Stand sind die Gründer am 8. Februar im Start-up-Village in Donau Zentrum und im Mai dann in der Shopping City in Wien vertreten.

Die Stützstrumpf-Eroberung

Mit dem Kapital, sollte der Deal zustande kommen, möchte Wasner ihr Startup weiterbringen: „Wir wollen weiter wachsen. Durch die Offensive in andere Länder, sowie einen stärkeren Ausbau in Deutschland erhoffen wir uns weiteres Umsatzwachstum. Vom ersten auf das zweite Jahr konnten wir bereits um das Dreifache wachsen. Das Ziel ist es, in mindesten zehn anderen europäischen Ländern am Markt zu sein. Oder uns sogar auf einem anderen Kontinent zu platzieren.“

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