Global Rockstar: Wiener Startup mit erster Musik-Crowdfunding-Plattform

Mit Global Rockstar kann man Anteile an einem Song kaufen. An dem verdient man dann für die Dauer des Copyrights - 70 Jahre - mit.
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Global Rockstar-Founder Christoph Straub Crowdfunding Musik
(c) Manfred Werner: Global Rockstar-Founder Christoph Straub
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Die österreichsiche Song-Contest Starterin ZOE war die erste, bei der es geklappt hat. Auch die deutsche Musikerin Jo Marie hat das Ziel schon erreicht. Die beiden kanadischen Künstler Murray Yates und PIOTR sammeln gerade noch. Die vier Musiker sind die ersten, die über die Wiener Plattform Global Rockstar das Geld für die Produktion einer Single aufstellen. Sie sei die weltweit erste Royalty-based Crowdfunding-Plattform, heißt es vom Gründer. Das Prinzip ist schnell erklärt: Fans und andere Interessierte erhalten, wenn sie über die Seite investieren, einen Anteil am mit dem Geld produzierten Song.

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Aufbau auf Online-Musik-Contest

Das bedeutet, dass sie für jeden bezahlten Stream, Download oder Tonträger eine kleine Summe bekommen. Und zwar für die Dauer des Copyrights, also 70 Jahre lang. „Ein Streaming-Hit kann 100.000 Euro am Tag erwirtschaften“, sagt Global Rockstar-Gründer Christoph Straub. Was ihn so sicher macht, dass sein Konzept angenommen wird, ist, dass er schon länger in der Branche ist. Seit 2014 veranstaltet Straub unter dem gleichen Namen den nach seinen Angaben weltweit größten Online-Musik-Contest. Dort hätte man 160.000 registrierte User aus über 150 Ländern, davon 15.000 Künstler. Die würden nun die Basis für die Crowdfunding-Plattform bilden. Dadurch soll auch auf Anhieb der internationale Rollout gelingen.

Karrierestart als Musiker

Founder Straub hält an der Global Rockstar GmbH rund 27 Prozent. Daneben haben laut Firmenbuch mehrere Einzelpersonen (darunter Familienmitglieder) und zwei Beteiligungsgesellschaften Anteile am Unternehmen. Straub hatte seine Karriere als Musiker mit der Band Papermoon gestartet. Später arbeitete er als Songwriter und Produzent. 2008 launchte er seine erste Online-Plattform. Seit 2014 baute er Global Rockstar als Musik-Contest für unabhängige Musiker auf.

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die Redaktion

WKÖ organisierte in Asien 1,5 Millionen MNS-Masken für heimische Betriebe

Die Wirtschaftskammer (WKÖ) gibt die MNS-Masken (EN 14683 Typ II), die über das Netzwerk der Außenwirtschaft Austria am Weltmarkt organisiert wurden, an heimische Betriebe zum Selbstkostenpreis weiter.
/mns-masken-wko/
WKÖ-Generalsekretär-Stv. Mariana Kühnel über die Beschaffung von 1,5 Mio. MNS-Masken in Asien
(c) WKÖ/C. Eder: WKÖ-Generalsekretär-Stv. Mariana Kühnel

Man habe sich in der Coronakrise bereits früh dazu entschlossen, heimische Betriebe bei der Beschaffung von zertifizierten MNS-Masken zu unterstützen und diese kostengünstig und transparent zur Verfügung zu stellen, sagt Mariana Kühnel, stellvertretende Generalsekretärin der Wirtschaftskammer (WKÖ). Nun konnte man einen Erfolg verbuchen. „Durch intensive Bemühungen ist es gelungen, im ersten Schritt ein Kontingent von 1,5 Millionen MNS-Masken zu beschaffen. Hilfreich war das internationale Netzwerk der Außenwirtschaft Austria. Über die AußenwirtschaftsCenter in Malaysia, Thailand und China haben wir internationale Lieferanten von Schutzmasken gefunden und Lieferungen nach Österreich organisiert. In Zusammenarbeit mit Austrian Airlines wurde der Transport nach Österreich in die Wege geleitet“, sagt Kühnel.

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MNS-Masken von der WKÖ freihaus geliefert

Konkret wurden 1,5 Millionen chirurgische MNS-Masken (EN 14683 Typ II) besorgt, die nun im Gebinde ab 100 Stück für umgerechnet 79 Cent pro Maske freihaus geliefert werden. Das entspricht laut WKÖ dem Selbstkostenpreis, Umsatzsteuer wird keine verrechnet. Ab 5000 Stück ist auch eine Selbstabholung, dann zum Preis von 69 Cent pro Maske, möglich. Zum Vergleich: Auf Amazon gibt es EN 14683 Typ II-zertifizierte MNS-Masken derzeit für um die 80, teilweise um 70 Cent pro Stück (50-Stück-Packung, inklusive Lieferung).

„Wertschöpfungskette in Österreich stärken“

Dass man die MNS-Masken in Asien besorgte, liege an logistischen Herausforderungen, so Kühnel. „Österreichische Unternehmen, die in der Krise kurzfristig ihre Produktionsabläufe auf deren Herstellung umgestellt haben, konnten den enormen Bedarf nicht von heute auf morgen decken. Und darüber hinaus waren die weltweiten Lieferketten durch Verzögerungen des Luftverkehrs eingeschränkt“. Nun setze man sich „vehement“ dafür ein, die gesamte Wertschöpfungskette bei Schutzausrüstungen in Österreich zu stärken und heimische Produzentinnen und Produzenten bestmöglich zu unterstützen. „Das beginnt bei der Vernetzung der Unternehmen und geht bis hin zur Kontaktherstellung zu potentiellen Abnehmern. Eines hat die Corona-Krise klar gezeigt: wir müssen die heimischen Wertschöpfungsketten bei Schutzausrüstungen- und Produkten in Österreich und auch darüber hinaus in ganz Europa stärken“, so die stellvertretende WKÖ-Generalsekretärin.

⇒ Mehr Informationen und Bestellung auf der Page der WKÖ

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