Winter is Here: GigaGlide aus OÖ bringt schnellere Skiwachs-Alternative

Das oberösterreichische Startup GigaGlide hat eine Skiwachs-Alternative entwickelt, die nicht nur umweltschonender sein, sondern den Ski auch schneller machen soll, als übliches Wachs.
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GigaGlide, Wachs, Skiwachs, Skiwachs-ALternative, Giga Glide
(c) GigaGlide - Mit seiner Alternative zum Skiwachs möchte das Startup GigaGlide bei umweltbewussten Skifahrern punkten.
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  • Mit GigaGlide hat Robert Kummerer einen Skiwachs-Ersatz auf Wasserbasis entwickelt.
  • Sein Startup wirbt damit, dass der Ski einmal mit ihrem Produkt behandelt, sowie mit zehn Minuten Einwirkzeit den ganzen Tag auf der Piste bereit ist.
  • Eine 24-stündige Wartezeit nach der Behandlung ermögliche sogar eine Nutzung von bis zu sieben Tagen, heißt es.
  • „Wir wagen zu sagen, dies ist der weltweit schnellste Weg, um Skier und Boards zu ‚wachsen‘ ohne Wachs zu benötigen, das sowieso nicht lange hält und oft giftige Substanzen enthält“.
  • So wirbt das Unternehmen und betont, dass GigaGlide biologisch abbaubar ist.
  • Mehr zu GigaGlide bei „2 Minuten 2 Millionen“ am 5. Jänner auf Puls 4.

Mit GigaGlide hat Robert Kummerer einen Skiwachs-Ersatz auf Wasserbasis entwickelt. Sein Startup wirbt damit, dass der Ski einmal mit dem Produkt behandelt, sowie mit zehn Minuten Einwirkzeit den ganzen Tag auf der Piste bereit und sogar schneller ist, als mit klassischem Wachs. Eine 24-stündige Wartezeit nach der Behandlung ermögliche sogar eine Nutzung von bis zu sieben Tagen, heißt es.

Kickstarter-Ziel erreicht

Die Anfänge: Das Team von GigaGlide hat in den Jahren 2014 bis 2017 die Formel, die hinter den Produkten steht, entwickelt und 2019 eine Kickstarter-Kampagne umgesetzt. Das erklärte Ziel von 10.000 Euro wurde mit 36 Unterstützern erreicht. Heute zeigen sich Gründer und das Team dahinter äußerst selbstbewusst, wenn sie die etablierte Methode des Ski-Wachsens ins Visier nehmen:

GigaGlide biologisch abbaubar

„Wir wagen zu sagen, dies ist der weltweit schnellste Weg, um Skier und Boards zu ‚wachsen‘ ohne Wachs zu benötigen, das sowieso nicht lange hält und oft giftige Substanzen enthält“. So wirbt das Unternehmen und betont, dass GigaGlide biologisch abbaubar ist.

„Traditionelle Wachse enthalten Chemikalien“

„Traditionelle Wachse, die im Schneesport verwendet werden, enthalten viele Chemikalien, wie z.B.: Fluor- und Kohlenwasserstoffverbindungen. Diese sind extrem umwelt- und gesundheitsgefährdend – sogar krebserregend. Während des Skifahrens verbraucht sich dieses ‚traditionelle Wachs‘ wodurch genau diese Schadstoffe in unser Ökosystem gelangen“, so das GigaGlide-Team weiter.

GigaGlide: B2B- und B2C-Produkt

Das Unternehmen hat daher sowohl eine Skiwachs-Maschine für den den B2B-Bereich entwickelt, als auch eine kleine Handvariante in Form eines Stiftes direkt für Endkunden. Womit Skier, gewachste wie ungewachste mit ihrer Skiwachs-Alternative ohne weitere Maßnahmen behandelt werden können.

GigaGlide tritt am 5. Jänner bei der ersten Folge der neuen Staffel von „2 Minuten 2 Millionen“ auf Puls 4 auf.

Die brutkasten KMU-Roadshow 2020 geht auch heuer als digitale Eventreihe in die zweite Runde. Unser Leitthema: KMU – Unternehmerische Zukunft gestalten.

die Redaktion

FC Bayern-Boss Rummenigge bringt „Umsatzturbo“ bei steirischen Masken

FC Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge sorgte bei einem Spiel gegen Schalke mit einer Maske des steirischen Unternehmens Edera Safety für Aufmerksamkeit.
/edera-masken-rummenigge/
Rummenigge mit Edera Safety-Maske
(c) Deutsche Bundesliga: Karl-Heinz Rummenigge mit Edera Safety-Maske

Ein gutes Testimonial zu finden ist gar nicht so einfach. Genau das gelang nun dem steirischen Unternehmen Edera Safety mit seiner transparenten Corona-Maske – der brutkasten berichtete erst am Freitag in einem anderen Zusammenhang. Bei einem Spiel gegen Schalke trug FC Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge eine Edera-Maske und halb Deutschland sprach darüber. Das habe beim Unternehmen aus dem Bezirk Leibnitz auch zu eine „Umsatzturbo“ geführt, heißt es in einer Aussendung.

„Umsatzturbo“ für Edera Safety

„Am Vormittag haben wir den Webshop kurzfristig offline nehmen müssen, da die Anfrage zu groß war“, sagt Geschäftsführer Thomas Saier. Mehrere Tausend Bestellungen seien mittlerweile eingegangen. Und das obwohl die Maske offiziell noch nicht FFP2-zertifiziert wurde, „etwas, an dem wir gerade mit Hochdruck arbeiten und das in den nächsten Wochen offiziell passieren soll“, so Saier. Dem FC Bayern sei er „schon jetzt sehr, sehr dankbar für die losgetretene Welle“. Zuvor seien „verantwortliche Bayern-Manager“ an Edera herangetreten und hätten einige Masken gekauft. Als Brillenträger zählt Rummenigge zu einer der Hauptzielgruppen. Eine andere sind etwa Gehörlose.

Auch das mediale Interesse an der Maske sei nach dem Rummenigge-Auftritt enorm gewesen, erklärt Edera Safety-Pressesprecher Christoph Sammer: „Zwischenzeitlich war die Maske unter den internationalen Top-Trends auf Twitter“. Und man habe mehr als 30 Medien-Anfragen erhalten – darunter auch von Medien aus China, Ecuador und den USA. Nahezu alle großen deutschen Zeitungen berichteten.

Gemischte Reaktionen in Medien – Rummenigge wird zum Meme

Dabei sind die medialen Reaktionen auf die Maske nicht nur positiv. Die Rede ist etwa von einem „kuriosen“ bzw. „skurrilen“ Corona-Schutz, oder gar von einem „Masken-Gate“. Die „Bild“ titelte „Das steckt hinter der Taucherbrillen-Maske“. Und auch Memes zum Thema kursieren bereits im Netz.

Rummenigge-Meme mit Edera Safety
Quelle: https://twitter.com/FUMS_magazin/status/1353360803064328193/photo/1
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04.01.2021

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