German CRM Forum: „Be Your Customers’s Hero!“

Das German CRM Forum zählt zu den führenden Konferenzen für Customer-Relationship-Management und wird vom 26. bis zum 27. Feber 2019 in München stattfinden. Neben zahlreichen Keynotes wird den Teilnehmern die Möglichkeit geboten sich mit rund 300 CRM-Verantwortlichen aus verschiedensten Branchen auszutauschen.
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German CRM Forum
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Das German CRM Forum, führende Konferenz für Customer-Relationship-Management (CRM) im deutschsprachigen Raum, geht heuer unter dem Motto „Be Your Customers’s Hero!“ mittlerweile in die neunte Runde. In insgesamt sieben Keynotes und 20 praxisorientierten Vorträgen werden Experten den Teilnehmern Inputs in verschiedenen Themenbereichen des CMR geben.

Diese reichen von „Emotionalisierung & Digitalisierung“ über „Customer Experience & Service Design“, „Datenqualität & Datenschutz“ bis hin zu „Transformation & Integration“. Im Rahmen des Forums soll zudem der „Overall Question“ nachgegangen werden, wie Unternehmer und Entscheidungsträger bessere Kundenerlebnisse schaffen können.

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Networking mit 300 CRM-Verantwortliche

Im Rahmen der Konferenz wird den Teilnehmern die Möglichkeit geboten, auf über 300 CRM-Verantwortliche aus den verschiedensten Branchen zu treffen. Die Vortragenden sollen laut den Organisatoren des Forums auch für persönliche Gespräche zur Verfügung stehen. Darüber hinaus soll es Gelegenheiten zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch geben – ob bei den gemeinsamen Mittagessen, in der Networkingzone oder beim Speed-Dating.

Dichtes Programm an Keynotes

Zu den Keynote-Speakern zählen zahlreiche Experten: Am ersten Tag wird beispielsweise Birgit Mager, Präsidentin der Köln International School of Design (KISD), in die Welt des Service Designs einführen. Eine weitere Keynote von Kerstin Köder, Head of Marketing Middle and Eastern Europe & Germany SAP Deutschland, wird zudem der Frage nachgehen, wie die digitale Transformation das Marketing verändert. Ebenfalls unter den Speakern ist Alf Netek, CMO der Kapsch Group, der einen Input geben wird, wie CRM und Vertrieb Kunden zu Fans entwickeln können.

Nähere Informationen zu weiteren Speakern, dem Programm, sowie Anmeldedetails sind online auf der Homepage des German CRM Forums verfügbar.

Hard Facts

Wann: 26./ 27. Februar 2019

Wo: Leonardo Royal Hotel Munich

Anmeldung: [email protected] oder direkt über die Homepage


=> zur Page des Forums

die Redaktion

Google-Mitarbeiter fordern Ende von Tech-Verkauf an Polizei

Wie Techcrunch berichtet, fordert eine Gruppe von Google-Mitarbeitern, dass ihr Arbeitgeber den Verkauf ihrer Technologie an US-Polizeibehörden einstellt.
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Alphabet: Google-Mutter nun über eine Billion US-Dollar wert - Google Trends
(c) Adobe Stock - Andrei - Google Mitarbeiter fordern, dass der Konzern keine Technologie mehr an die US-Polizei verkauft.

„Wir sind enttäuscht darüber, dass Google immer noch an die Polizei verkauft und seine Verbindung zur Polizei als fortschrittlich bewirbt. Dass man nach profitablen Verkäufen strebt, anstatt die Verbindungen zur Polizei zu trennen und sich den Millionen anzuschließen, die diese Institutionen defundieren wollen“, schrieben Mitarbeiter in einem Brief an Sundar Pichai, CEO der Google-Mutter Alphabet. Dem Schreiben haben sich über 1600 Mitarbeiter des Tech-Riesen angeschlossen.

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Polizei mehrfach verklagt

Weiter heißt es: „Warum sollen wir Institutionen, die für das Knie an George Floyds Hals verantwortlich sind, helfen, organisatorisch effektiver zu sein? Darüber hinaus wurde dieselbe Polizei von Clarkstown, die von Google als Erfolgsgeschichte beworben wurde, mehrfach wegen illegaler Überwachung der Organisatoren von ‚Black Lives Matter‘ verklagt“.

Google Partner von Departments

Zur Erläuterung: Google hat beispielsweise veröffentlicht, wie das „Clarkstown Police Department“ GSuite zum Austausch von Informationen und digitalen Beweisen verwendet. Das Unternehmen ist auch Partner und Spender der „Seattle Police Foundation“, dessen Venture Capital-Arm GV in Startups investiert, die an Technologien für Künstliche Intelligenz für die Polizei arbeiten.

Die Mitarbeiter betonen, dass sie weiterhin stolz auf ihr Unternehmen sein möchten und verlangen, dass Google zu seinen Werten steht.

Polizei schützte „Reichtum durch Sklaverei“

„Das rassistische Erbe der Polizei in den Vereinigten Staaten reicht bis zu ihren Wurzeln zurück, als Polizeikräfte auftauchten, um den Reichtum durch Sklaverei und Völkermord zu schützen“, heißt es in dem Brief weiter. „Wir haben noch einen langen Weg vor uns, um das gesamte Erbe des Rassismus anzugehen, aber zunächst sollten wir nicht von rassistischer Polizeiarbeit profitieren. Wir sollten nicht in einem Geschäft sein, das die Existenz der Schwarzen kriminalisiert, während wir ‚Black Lives Matter‚ singen. Wir, die unterzeichnenden Googler, fordern Sie auf, unsere Technologie nicht mehr Polizeikräften zur Verfügung zu stellen.“.

Googles Antwort

Die Antwort des Konzern ließ nicht lange auf sich warten: „Wir setzen uns für eine Arbeit ein, die einen bedeutenden Unterschied in der Bekämpfung des systemischen Rassismus machen will, und unsere Mitarbeiter haben in den letzten Wochen über 500 Produktvorschläge gemacht, die wir prüfen“, wird ein Google-Sprecher bei TechCrunch zum Thema zitiert.

„In diesem Fall waren wir das erste große Unternehmen, das vor Jahren beschlossen hat, die Gesichtserkennung nicht kommerziell verfügbar zu machen, und wir haben sehr klare KI-Prinzipien, die die Verwendung oder den Verkauf zur Überwachung verbieten. Wir haben langjährige Nutzungsbedingungen für allgemein verfügbare Computerplattformen wie Google Mail, GSuite und Google Cloud Platform. Diese Produkte stehen Regierungen und lokalen Behörden, einschließlich Polizeibehörden, weiterhin zur Verfügung.“, so Google weiter.

Nicht der einzige Tech-Konzern mit Partnerschaften mit Polizei

Der Suchmaschinen-Gigant ist nicht das einzige Technologieunternehmen, das Verträge mit Polizeibehörden und anderen Strafverfolgungsbehörden unterschrieben hat. Beispielsweise hat Salesforce trotz Protesten von Mitarbeitern und anderen seit langem einen Vertrag mit dem Zoll- und Grenzschutz abgeschlossen.

IBM, Microsoft und Amazon stellen Kooperation ein

Doch es gibt auch Gegenbeispiele: Anfang dieses Monats gab IBM bekannt, dass die Gesichtserkennungstechnologie, die zu einem Instrument für die Überwachung und Massenüberwachung geworden ist, nicht mehr verkauft werden soll. In der Zwischenzeit hat Microsoft kürzlich angekündigt, „Face Recognition“ ohne Bundesverordnung nicht an die Polizei zu verkaufen, und Amazon hat die Verwendung seiner Gesichtstechnologie durch die Polizei für ein Jahr eingestellt. Dies waren direkte Reaktionen auf die Ermordung von George Floyd durch die Polizei, die die „Black Lives Matter“-Bewegung in den USA in Gang gesetzt hatte.

Pichai möchte Google-Diversität verbessern

Pichai zeigte sich nach diesem Vorfall per Mail an die Mitarbeiter verständnisvoll und erläuterte unter anderem, wie Google Organisationen zwölf Millionen US-Dollar zur Verfügung stellen wird, die sich für Gerechtigkeit in diesem Fall einsetzen. Intern hat sich das Unternehmen zudem verpflichtet, die Diversität auf der Führungsebene bis 2025 um 30 Prozent zu verbessern.

Reden reicht nicht mehr

„Wir möchten, dass Google echte Schritte unternimmt, um Rassismus abzubauen“, schrieben die Mitarbeiter abschließend. „Wir als Gesellschaft haben den Punkt überschritten, an dem es nicht ausreicht, ‚Black Lives Matter‘ zu sagen. Wir müssen in unserem Denken, in unseren Worten und in unseren Handlungen zeigen, dass deren Leben für uns wichtig sind.“


⇒ Alphabet

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