11 Hausmittel, die wirklich gegen die Erkältung helfen

Es ist wieder so weit. Schnupfen, Halsweh und Husten. Ganz im Stile von "und jährlich grüßt die Erkältungszeit". Jedoch diese 11 Hausmittel garantieren Ihnen eine baldige Genesung.
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Tee mit Honig hat antibakterielle Wirkung. Außerdem schmeckt er gut. (c) yuliaholovchehko
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Der Hals kratzt. Die Taschentücher türmen sich neben dem Bett. Der Husten macht einen zur Bazillenschleuder. Richtig, es ist wieder Schnupfenzeit. Und auch Entrepreneure sind vor einer Erkältung nicht gefeit.

Heiße Rindsuppe, Tee mit Honig oder mit Salzwasser inhalieren. Hausmittel gibt es viele und sie geistern sowohl im Freundeskreis als auch im Internet zuhauf herum. Wir haben uns die 11 wirksamsten Hausmittel gegen Grippe und Erkältung angeschaut.

Hausmittel gegen Erkältung 1: Erkältungsbad

Viren und Bakterien lassen sich mit einem ausgedehnten Bad erfolgreich bekämpfen. Ein „aufsteigendes“ Bad eignet sich hier hervorragend: Wasser auf 38° erwärmen, Meersalz und/oder Kräuter (beispielsweise Salbei) dazu geben und 10-15 Minuten baden. Währenddessen gießen Sie immer wieder heißes Wasser nach. Anschließend gönnen Sie sich eine 15 minütige Ruhephase.

Hausmittel  gegen Erkältung 2: Topfenwickel

Ein warmer Topfenwickel hilft optimal bei Erkrankungen der Atemwege, wie z.B. Bronchitis, Halsschmerzen oder einem klassischen Husten.

Hausmittel gegen Erkältung 3: Schwitzen

Fieber ist der natürliche Weg des Körpers, sich gegen Bakterien und Viren zu wehren. Deshalb können Sie Ihren Körper ruhig fiebern lassen, solange Ihre Temperatur 39-40 Grad nicht übersteigt. Bei einer Erkältung ohne Fieber, können Sie sich selbst zum Schwitzen bringen. Ein sehr warmer Tee, eine heiße Suppe oder mehrere Decken auf der Couch treiben Ihnen Schweißperlen auf die Stirn. Aber Achtung: Nicht vergessen regelmäßig die verschwitzte Kleidung zu wechseln.

Hausmittel 4: Inhalieren

Eine Dampfinhalation wirkt schleimlösend und sorgt für ein befreites Atemgefühl. Man nehme einen Topf mit dampfend, heißem Wasser – geben Sie einige Tropfen ätherischer Öle dazu und los gehts. Wichtig: 100 % ätherisches Öl verwenden.

Wirkunsvoll bei Erkältungen

  • Thymian
  • Eukalyptus
  • Pfefferminz

Atmen Sie den Wasserdampf für ca. 10 Minuten ein, aber niemals länger als 20 Minuten. Besonders wirkungsvoll ist das Inhalieren mit einem Handtuch über dem Kopf. Der Dampf entweicht weniger schnell und das Wasser bleibt länger heiß.

Diverse Kräutertees bieten sich ebenfalls an

  • Thymian
  • Wacholder
  • Salbei

Hausmittel 5: Kopf hoch lagern

Mit einem oder zwei zusätzlichen Pölstern bekommen Sie beim Schlafen besser Luft. Schleim kann in der hochgelagerten Position besser abrinnen und die Atemwege werden so über Nacht befreit. Benutzen Sie zusäzliche Pölster aber nicht mit Muss – lassen Sie es sein, wenn Sie damit nicht gut schlafen können. Ein erholsamer Schlaf ist nach wie vor eines der besten Heilmittel.

Hausmittel 6: Salzwasser gurgeln

Wasser in dem Koch- oder Meersalz aufgelöst wurde, hilft gegen Halsweh. Gurgeln sie 3x täglich damit und Entzündungen im Halsbereich sind Geschichte.

Hausmittel 7: Nase mit Kochsalz spülen

Kriegen Sie kaum noch Luft, egal was Sie tun? In der Apotheke bekommen Sie eine Nasendusche, die mit Wasser mit aufgelöstem Kochsalz befüllt werden kann. Die Nasendusche befreit rasch von Schleim und Bakterien, das Kochsalz wirkt zudem antibakteriell.

Hausmittel 8: Energiesuppe essen

Es gibt auch Alternativen zu Omas klassischer Hühnersuppe. Vor allem Alternativen, die auch für Vegetarier und Veganer geeignet sind.

Zutaten

  • 3 Liter Wasser
  • Ungefähr 1 kg Gemüse, vor allem Wurzelgemüse. Folgende Sorten empfehlen sich: Sellerie, Pastinaken, Petersil-Wurzel, Rote Rüben, Karotten
  • Kräuter und Gewürze nach belieben Folgende Sorten eignen sich besonders: Liebstöckel, Lorbeerblätter, Thymianzweige, Salbeiblätter
  • Etwas Salz

Die Zutaten müssen in einem Topf ca. 1 Stunde köcheln. Entweder Sie pürieren alles und oder Sie entfernen die festen Bestandteile durch abseihen und trinken die Flüssigkeit pur.

+++Mehr zum Thema: Gesunde Ernährung mit Smoothies+++

Hausmittel 9: Tee mit Honig trinken

Bei Erkältungskrankheiten ist Tee mit Honig das perfekte Getränk. Sowohl im Tee als auch im Honig sind natürliche antibakterielle Inhaltsstoffe enthalten. Kräutertees aus Holunder, Thymian und Lindenblüte sind ideal.

Hausmittel 10: Vitamin C und Zink

Auf Fast-Food mit viel Zucker sollten Sie während einer Erkältung besser verzichten. Bringen Sie Ihren Körper mit natürlichen Lebensmitteln wieder auf Trapp, die immunfördernde Inhaltsstoffe wie Vitamin C und Zink enthalten.

Besonders eignen sich:

  • Vitamin C: Äpfel, Ananas, Karfiol, Orangen Paprika, Broccoli, Kohlsprossen
  • Zink: Spinat, Leinsamen, Knoblauch, Eidotter, Vollkornreis

Hausmittel 11: Wasser verdampfen

Lassen Sie im Zimmer Wasser verdampfen. Der Dampf ist wohltuend bei trockenen und irritierten Hals- und Atemwegen. Ein angenehmerer und tieferer Schlaf wird dadaurch ermöglicht.

+++Mehr zum Thema: Stress vermeiden+++

Quelle: Naturgesund. Das Große Lexikon der Naturheilmittel, B. Fessler, Cormoran Verlag, München, 2000

die Redaktion

4 Tech Trends für 2021

Die Coronakrise hinterlässt auch in den Tech Trends 2021 von Deloitte deutliche Spuren. Große Überraschungen bleiben aber aus.
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Tech Trends 2021
(c) Adobe Stock - H_Ko

In den von den Beratungsunternehmen ausgegebenen Trends für 2020 war die Coronakrise noch nicht absehbar. Dass dadurch letztlich andere Themen, als ursprünglich prognostiziert worden waren, bestimmend wurden, liegt auf der Hand. Dieses Jahr könnte wieder mehr Berechenbarkeit gegeben sein. Ob Deloitte mit seinen Tech Trends 2021 richtig liegt, bleibt freilich dennoch abzuwarten. Die Chancen stehen jedoch gut. Denn wie schon in den Vorjahren sind die Prognosen nicht gerade waghalsig und bergen für Beobachter der technologischen Entwicklung des Planeten wenig Überraschungen.

Das Beratungsunternehmen identifizierte für dieses Jahr neun große Entwicklungen. Deloitte Österreich griff vier Tech Trends 2021 heraus, auf die hierzulande ein besonderes Augenmerk zu legen ist. Bernhard Göbl, Director bei Deloitte Österreich, kommentiert: „Durch digitale Transformation können Unternehmen ihre Prozesse effizienter gestalten und besser auf die dramatischen Schwankungen von Nachfrage und Kundenerwartungen reagieren. Viele haben dieses Potenzial in den letzten Monaten bereits genutzt und dabei Anpassungsfähigkeit sowie Reaktionsschnelligkeit bewiesen. Nun gilt es, den Fokus auf die richtigen Themen zu legen“.

Tech Trends 2021: Daten als dominantes Thema

Und das sind die vier Deloitte Tech Trends 2021, auf die Göbl seinen Fokus legt:

1. „Gezielte Datennutzung“

Laut Deloitte Tech Trends 2021 sollte die verstärkte und zielgerichtete Datennutzung mittels Big Data und Data Analytics in den nächsten Monaten eine zentrale Rolle für die österreichischen Unternehmen spielen. Moderne Methoden der Datenerfassung und -strukturierung sowie die Verbindung großer Datenmengen aus unterschiedlichen Systemen ermöglichen Entscheidungen in Echtzeit für Menschen und Künstliche Intelligenz.

„Die wachsende Bedeutung gezielter Datenanalysen zieht sich heuer durch die gesamte Trendprognose. Unternehmen werden neue Technologien einsetzen müssen, um die wachsenden Datenmengen optimal nutzen zu können. Gerade in Krisenzeiten können sich Unternehmen damit einen Wettbewerbsvorteil verschaffen“, so Göbl.

2. „Optimierung der Lieferketten mit neuen Technologien“

Auch bei der Optimierung der Lieferketten spiele die Datenanalyse eine immer wichtigere Rolle, heißt es in den Tech Trends 2021. Denn durch die Corona-Pandemie hätten sich die Lieferketten deutlich verändert – Grenzschließungen und Lockdowns hätten ihre Spuren hinterlassen. Unternehmen sollten die Automatisierung und das Know-how über die Daten nutzen, um die bisherigen, meist rein kostenfokussierten Partnerschaften in der Lieferkette in kundenorientierte, widerstandsfähige Liefernetzwerke umzuwandeln.

Bernhard Göbl kommentiert die Deloitte Tech Trends 2021
(c) Rauchensteiner/Hackl: Bernhard Göbl

„Im Management der Lieferketten können Unternehmen von den Daten profitieren, die sie sammeln, analysieren und über ihre Liefernetzwerke austauschen. Daneben kommen auch Roboter, Drohnen und fortschrittliche Bilderkennung verstärkt zum Einsatz, um die physischen Interaktionen entlang der Lieferkette effizienter und für die Mitarbeiter sicherer zu machen“, so Göbl. „Ein konkretes Anwendungsbeispiel dafür ist die Inspektion und Wartung von Verschleißkomponenten in Produktionsstätten, die schwer zugänglich oder messbar sind: Durch den Einsatz von Drohnen mit Infrarotkameras und Image Recognition kann ein Verschleiß der Materialien frühzeitig erkannt werden“.

3. „Bessere Gestaltung des digitalen Arbeitsalltags“

Natürlich dürfen auch die Corona- bzw. Lockdown-bedingten Digitalisierungsschritte für Remote Working, virtuelle Kundenmeetings oder das Umsatteln auf Online-Services nicht in den Tech Trends 2021 fehlen. Der Umstieg habe bei einigen Unternehmen zu Unsicherheiten geführt – gerade hinsichtlich Produktivität und Zusammenarbeit der Mitarbeiter im Home Office, heißt es von Deloitte. In Zukunft soll daher der Fokus auch in diesem Bereich auf die von Tools und Plattformen generierten Daten gelenkt werden.

„Wenn die vorhandenen Daten rund um Home Office und neue Arbeitsweisen effektiver genutzt werden, können die individuellen Mitarbeitererfahrungen deutlich verbessert werden. Auch auf Kundenseite müssen Unternehmen eine nahtlose Verknüpfung von digitalem und persönlichem Service schaffen. Hier können gut aufbereitete Daten ebenfalls hilfreich sein“, meint Göbl.

4. „Umsetzung von Modernisierungsvorhaben“

Des Weiteren sollten sich die Unternehmen im neuen Jahr auch auf die Modernisierung ihrer technologischen Infrastruktur und Anwendungen fokussieren, meint am bei Deloitte. Wichtig seien hier Enterprise-Ressource-Planning-Upgrades, Cloud-Migrationen sowie die Optimierung der IT-Infrastruktur und Software-Landschaft. Hierzulande sei dieser Trend bereits aufgegriffen worden: Laut Studie liege Österreich bei den geplanten IT-Vorhaben im Bereich ERP-Updates und IT-Modernisierungen mit 53 Prozent sogar etwas über dem west- und mitteleuropäischen Durchschnitt von 50 Prozent.

Die Modernisierung von älteren angewandten Technologien könne zur Freisetzung von großen Potenzialen führen, meint Bernhard Göbl: „Modernste Technologien in der IT-Infrastruktur und Software-Landschaft sind deutlich energie- sowie platzsparender und weisen eine höhere Ressourcenleistung auf. Durch die damit eingesparten Kosten stehen folglich mehr Ressourcen für andere Maßnahmen zur Verfügung. In Zeiten von anhaltender Unsicherheit sollten innovative Ansätze und größtmögliche Flexibilität deshalb bei jedem CIO ganz oben auf der Agenda stehen“.

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