Neue Förderung für Kooperation von Kleinstunternehmen am Land

Es werden Projekte zur Kooperation von Kleinstunternehmen im ländlichen Raum gesucht. Einreichungen sind bis 21. September möglich.
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  • Im Rahmen des Programms für ländliche Entwicklung fördert das Wirtschafts- und Digitalisierungsminiszterium Kooperationsprojekte von Kleinstunternehmen im ländlichen Raum.
  • Ziel der Zusammenarbeit ist es, durch die gemeinsame Umsetzung innovativer Ideen und Konzepte die Wettbewerbsfähigkeit der beteiligten Unternehmen zu stärken, heißt es aus dem Ministerium.
  • So sollen die Unternehmen gestärkt aus der Krise herausgehen, Arbeits- und Ausbildungsplätze erhalten bzw. geschaffen werden, die Nahversorgung gestärkt, die regionale Wertschöpfung erhöht und der Abwanderung aus den ländlichen Gebieten entgegengewirkt werden, heißt es weiter.
  • Förderbar sind Kooperationsprojekte von mindestens drei Kleinstunternehmen, von denen zumindest zwei Drittel der gewerblichen Wirtschaft angehören.
  • Die Projektlaufzeit darf maximal ein Jahr betragen und frühestens mit der Antragstellung beginnen.
  • Der Zuschuss wird als De-Minimis-Beihilfe gewährt und beträgt generell 70 Prozent der Projektkosten, die zwischen 30.000 und 100.000 Euro liegen können.

Im Rahmen des Programms für ländliche Entwicklung fördert das Wirtschafts- und Digitalisierungsminiszterium Kooperationsprojekte von Kleinstunternehmen im ländlichen Raum. Die Förderung des BMDW wird mit einer Kofinanzierung aus Mitteln des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) aufgestockt.

Ziel der Zusammenarbeit ist es, durch die gemeinsame Umsetzung innovativer Ideen und Konzepte die Wettbewerbsfähigkeit der beteiligten Unternehmen zu stärken, heißt es aus dem Ministerium. Dabei geht es auch um die Bewältigung der Coronakrise. So sollen die Unternehmen gestärkt aus der Krise herausgehen, Arbeits- und Ausbildungsplätze erhalten bzw. geschaffen werden, die Nahversorgung gestärkt, die regionale Wertschöpfung erhöht und der Abwanderung aus den ländlichen Gebieten entgegengewirkt werden, heißt es weiter.

Diese Projekte können gefördert werden

Förderbar sind Kooperationsprojekte von mindestens drei Kleinstunternehmen (das sind Unternehmen mit weniger als zehn Mitarbeiter/-innen und einem Jahresumsatz oder einer Jahresbilanzsumme von maximal zwei Millionen Euro), von denen zumindest zwei Drittel der gewerblichen Wirtschaft angehören. Das Kooperationsvorhaben muss im ländlichen Raum umgesetzt werden. Jeder Kooperationspartner hat eine Erklärung abzugeben, dass er Kleinstunternehmer ist. Die Projektlaufzeit darf maximal ein Jahr betragen und frühestens mit der Antragstellung beginnen. 

Die Höhe der Förderung

Der Zuschuss wird als De-Minimis-Beihilfe gewährt und beträgt generell 70 Prozent der Projektkosten, die zwischen 30.000 und 100.000 Euro liegen können. Förderungsansuchen können bis längstens 21. September 2020 im BMDW eingebracht werden.

Im Rahmen der De-Minimis-Beihilfe muss jeder einzelne Kooperationspartner mit einer De-Minimis-Erklärung bestätigen, dass die erhaltenen De-minimis-Förderungen im laufenden und in den beiden vorangegangenen Kalenderjahren die Grenze von 200.000 Euro nicht überschreiten.

Weitere Informationen und die Möglichkeit der Antragstellung gibt es unter diesem Link.

die Redaktion

Sonnenkogl: Die Intervention der Tiere

Daniela Maleschek bietet am Sonnenkogl eine Rückzugsmöglichkeit für gestresste Personen an, die mithilfe von tiergestützter Intervention begleitet wird.
/sonnenkogl-die-intervention-der-tiere/
Sonnenkogl, Tier-Therapie, Stress mit Tieren, Stresshilfe,
(c) Sonnenkogl - Daniela Maleschek bietet am Sonnenkogl eine Flucht aus dem Stress-Alltag.

Daniela Maleschek hat mit Sonnenkogl einen Hort geschaffen, an dem Besucher ihren Stress abbauen sollen. Sie arbeitet dort mit dem Begriff „Tiergestützte Intervention“, der Maßnahmen beschreibt, mit denen durch den gezielten Einsatz von Tieren und deren Feinfühligkeit positive Auswirkungen auf den Menschen und die soziale zwischenmenschliche Interaktion erreicht werden.

Stressmanagement am Sonnenkogl

Ganzheitliche, gezielte und individuelle tiergestützte Förderungen sollen die Lebensqualität bei Kindern wie auch bei Erwachsenen steigern. Malescheks Stressmanagement zielt darauf ab, unter anderem die Beobachtungsgabe, die Selbst- und Fremdwahrnehmung, die emotionale, soziale und kommunikative Kompetenz, die körperliche Mobilisierung, die Sinneswahrnehmungen sowie die Phantasie und Kreativität zu fördern.

Start 2016

Begonnen hat alles in Kirchstetten im Jahr 2016 am Hof der Eltern. Maleschek wusste damals bereits, dass ein Bürojob nicht ihr Weg werden würde und startete eine Ausbildung zur diplomierten und tiergestützten Personal Coachin. Danach erwarb sie mehr Fähigkeiten, etwa als akademisch geprüfte Fachkraft für tiergestützte Therapie und tiergestützte Fördermaßnahmen.

Landwirtschaft und Tierhaltung

Heute teilt sie ihr Know how mit Besuchern am Hof, und greift auf Ponys, Ziegen, Esel und Kaninchen zurück. Mit dem Ziel Landwirtschaft und Tierhaltung den Kunden näherzubringen. Dabei fallen sowohl Kindergeburtstage an, sowie Besuche in Altersheimen oder sonderpädagogische Ferienbetreuungen. Auch Erwachsene können Anti-Stress-Zeiten buchen, um „Energiereserven wieder aufzuladen“, wie die Gründerin beschreibt. Als Gruppencoaching oder auch einzeln.

Maleschek versucht Dienstag Abend die „2 Minuten 2 Millionen„-Investoren von ihrem Projekt zu überzeugen und begibt sich auf die Suche nach einem Investment, um ihre Tiersammlung aufzustocken. Weiters mit dabei: Flare Grill, Pferdeapfel, Chalet Hannersberg und Skoonu.

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