FinTech Week Vienna: „Wien erlebt die zweite FinTech-Welle“

Am Montag wurde die FinTech Week Vienna, die vom 18. bis zum 24. November stattfindet, offiziell eröffnet. Zum führenden Branchenevent werden mehr als 50 Speaker, rund 60 Partner und zahlreiche Experten erwartet.
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Fintech Week Vienna
(v.l.n.r.): Russel Perry, CEO von Kompany, Patrick Pöschl, Obmann bei Fintech Austria, Gerald Resch, Generalsekretär des Verbandes österreichischer Banken und Bankiers, Eva Czernohorszky, Leiterin der Abteilung Technologie Services in der Wirtschaftsagentur Wien und Maximilian Schausberger, Head of FinTech Partnerships bei RBI.
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Den Auftakt zur FinTech-Week Wien hat am Montagmorgen ein Kick-off-Breakfast gemacht, zu dem die RBI Branchenvertreter aus dem In- und Ausland geladen hat.
Im Rahmen der Veranstaltung zogen Experten Bilanz, was sich im letzten Jahr im heimischen FinTech-Ökosystem getan hat und wie Österreich im internationalen Vergleich aufgestellt ist.
Unter den Experten waren Patrick Pöschl, Obmann bei Fintech Austria,  Gerald Resch, Generalsekretär des Verbandes österreichischer Banken und Bankiers, Maximilian Schausberger, Head of FinTech Partnerships bei RBI, Russel Perry, CEO von Kompany, Catalina Arateanu, Product Owner beim API Marketplace von der RBI, und Eva Czernohorszky, Leiterin der Abteilung Technologie Services in der Wirtschaftsagentur Wien.
In einer Keynote erläuterte Perry, dass Wien als FinTech Standort zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Wien erlebe laut Perry derzeit die zweite Welle der FinTech-Innovation.
Im Rahmen der Veranstaltung wurde unter anderem der neue API-Marketplace der RBI präsentiert, über den Drittanbieter Zugriff über zu den APIs erhalten – der brutkasten berichtete.

Den Auftakt zur FinTech-Week Vienna hat am Montag ein Kick-off-Breakfast gemacht, zu dem die RBI FinTech-Branchenvertreter aus dem In- und Ausland geladen hat. Im Rahmen der Veranstaltung zogen Experten Bilanz, was sich im letzten Jahr im heimischen FinTech-Ökosystem getan hat und wie Österreich im internationalen Vergleich aufgestellt ist.

Unter den Experten waren Patrick Pöschl, Obmann von Fintech Austria, Gerald Resch, Generalsekretär des Verbandes österreichischer Banken und Bankiers, Maximilian Schausberger, Head of FinTech Partnerships bei RBI, Russel Perry, CEO von Kompany, Catalina Arateanu, Product Owner beim API Marketplace der RBI, sowie Eva Czernohorszky, Leiterin der Abteilung Technologie Services in der Wirtschaftsagentur Wien.

+++ zum Fokus-Channel: FinTech +++ 

„Wien erlebt die zweite FinTech-Welle“

In einer Keynote erläuterte Perry von Kompany, dass Wien als FinTech-Standort zunehmend an Bedeutung gewinnt. Dabei verwies er auf die internationale FinTech Study 2018. In dieser Studie landet Wien im globalen Ranking auf Platz 15.

Wien erlebt laut Perry derzeit die zweite Welle der FinTech-Innovationen. Obgleich es den Begriff „FinTech“ um die Jahrtausendwende noch nicht gab, sei Österreich damals mit einer Vielzahl an Lösungen in verschiedensten Bereichen federführend gewesen. Als Beispiel führte er die Einführung des flächendeckenden LKW-Road-Pricings im Jahr 1999 an.

Der FinTech-Markt hätte sich im letzten Jahr zunehmend konsolidiert. Weniger Neugründungen stehen größere Funding-Runden gegenüber, so Perry. Damit die Rahmenbedingungen auch in der Zukunft passen, müssten Anstrengungen unternommen werden, um Talente im Land zu halten und neue aus dem Ausland nach Österreich zu ziehen.

Fintech Vienna
Russell E. Perry von Kompany | (c) Martin Pacher

RBI API-Marketplace

Im Rahmen der Veranstaltung wurde unter anderem der neue API-Marketplace der RBI präsentiert. Über diesen erhalten Drittanbieter Zugriff zu den APIs der RBI – der brutkasten berichtete. Die Plattform wurde im MVP-Status im November gelauncht und soll Drittanbietern als zentraler Entry-Point dienen. Über die Plattform, die online bereits zugänglich ist, erhalten die Nutzer nicht nur Zugriff zu den jeweiligen APIs, sondern können sich auch über unterschiedliche Use-Cases informieren.

FinTech Week Vienna – Wirtschaftsagentur Wien

Zudem präsentierte Czernohorszky von der Wirtschaftsagentur Wien aktuelle Zahlen zur Bedeutung der ICT-Branche für den Wirtschaftsstandort Wien. Demnach wären derzeit rund 6000 Firmen in der Branche aktiv, die rund 18,7 Milliarden Euro erwirtschaften. Dies entspricht viermal so viel wie in der Tourismus-Branche.

Abschließend verwies Czernohorszky auf den aktuellen FinTech Report, der unlängst online veröffentlicht wurde und im Rahmen der FinTech-Week Vienna am Ende der Woche als gedruckte Version präsentiert wird.


=> mehr Infos zur FinTech-Week

Videoarchiv: Die Highlights der FinTech Week Vienna

Die Highlights der FinTechWeek Vienna

Live-Talk mit FinTech Austria und dem Bankenverband über das Programm und die Highlights der FinTechWeek Vienna. #FTWV19 #Kooperationen

Gepostet von DerBrutkasten am Freitag, 15. November 2019

die Redaktion

Hektar Nektar: Neuer Investor und 12 Millionen mehr Bienen im Pandemiejahr

Das Bienen Startup Hektar Nektar konnte in dem schwierigen Jahr 2020 trotz aller Widrigkeiten Erfolge verbuchen, darunter einen neuen Investor und eine beträchtliche Anzahl an neuen Partnern.
/hektar-nektar-pandemiejahr/
Hektar Nektar
Martin Poreda, Co-Gründer und CEO Hektar Nektar

Hektar Nektar ist ein Wiener Social Startup, das sich seit seiner Gründung 2017 durch Martin und Mark Poreda (vormals kununu) dem Bienenschutz verschrieben hat. Das vergangene Jahr hat dem Unternehmen einiges abverlangt, womit es aber nicht alleine da stand.

29 Milliarden Euro BIP-Rückgang

Vom Großkonzern bis zum EPU: Die Pandemie hat 2020 zahlreiche Unternehmen wirtschaftlich hart getroffen. Den Rückgang des Bruttoinlandsprodukts beziffert die Österreichische Nationalbank 2020 mit 29 Milliarden Euro. Eine Umfrage des Beratungsinstituts EY unter 250 Führungskräften ergab zudem, dass 44 Prozent der österreichischen Unternehmen stark bis sehr stark von der Coronakrise betroffen waren. Lediglich 13 Prozent gaben an, wirtschaftlich nichts von der Pandemie zu bemerken.

Nachhaltigkeit trotz Corona wichtig

Auch an Hektar Nektar ging die Pandemie nicht spurlos vorbei, wie die Gründer Martin und Mark Poreda betonen. Dennoch bemerkte das Gründer-Duo, dass auch in Zeiten der Krise CSR-Projekte und Nachhaltigkeit nicht an Wichtigkeit verloren. Die Bilanz von Hektar Nektar 2020 spiegelt diese Aussage wieder.

Hektar Nektar mit 88 neuen Partnern und neuem Investor

Im März letzten Jahres stieg der Landwirtschaftsversand FAIE bei Hektar Nektar als neuer Investor ein – der brutkasten berichtete. Für die Bienenschutzinitiative Projekt 2028 konnte das Team rund um die Geschäftsführer Mark und Martin Poreda im vergangenen Jahr 88 neue Partnerunternehmen begeistern und 202 Imker mit je einem Bienenvolk ausstatten. Zudem setzten sich zahlreiche Privatpersonen mit der Übernahme einer Bienenpatenschaft für den Bienenschutz ein. Insgesamt führten alle Maßnahmen von Projekt 2028 zu zwölf Millionen mehr Bienen für Österreich und Deutschland. Seit Bestehen des Projekts 2018 konnte die Anzahl der Bienen um 25 Millionen Tiere gesteigert werden.

„Auch wir wurden von der Pandemie und dem wirtschaftlichen Einbruch kalt erwischt, aber klar war: Wir machen weiter. Die Bienen brauchen unsere Hilfe. Zudem wollten wir unsere Partnerunternehmen in dieser herausfordernden Situation noch besser in ihrer Nachhaltigkeitskommunikation unterstützen. Daher haben wir die Krise produktiv genutzt und eine umfassende Kommunikationslösung für alle Unternehmen entwickelt, denen Artenschutz und Nachhaltigkeit ein Anliegen ist“, erklärt Martin Poreda, Co-Gründer und CEO von Hektar Nektar.

Neues Hektar Nektar-Ziel: 50 Millionen Bienen im Jahr

Für das neue Jahr hat sich Hektar Nektar ein hohes Ziel gesteckt: Die Anzahl der zusätzlichen Bienen soll mindestens auf 50 Millionen Tiere verdoppelt und der Wildbienenschutz weiter ausgebaut werden.

Suche nach Partnerunternehmen

„Für unsere Mission, bis 2028 die Zahl der Bienen in Österreich und Deutschland um zehn Prozent zu steigern, haben wir noch viel zu tun und sind laufend auf der Suche nach weiteren Unternehmen, die uns dabei unterstützen. Darüber hinaus wollen wir unsere Expertise in Corporate Social Responsibility noch konkreter an unsere Partner weitergeben und sie gezielt in ihrer internen wie externen Nachhaltigkeitskommunikation unterstützen“, so Poreda abschließend.

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18.11.2019

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