Female Founders Mentoring-Programm expandiert in Startup-Hubs

Das Female Founders Mentoring-Programm verfügt inzwischen über einen Pool aus über 50 Mentorinnen und Mentoren. Dadurch ist es jetzt neben Wien und Graz in fünf weiteren Städten verfügbar. Darunter sind Startup-Hubs von globaler Relevanz.
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Einige der Mentorinnen und Mentoren aus dem Female Founders Mentoring-Programm
(c) Ursula Schmitz: Einige der Mentorinnen und Mentoren aus dem Female Founders Mentoring-Programm
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„Als Gründer*in, egal in welcher Phase, ist das Know-How und der Input von Menschen, die das Ganze schon einmal selbst durchgemacht haben oftmals der Schlüssel zum Erfolg“, schreibt Tanja Sternbauer, Co-Founderin der Initiative Female Founders, in einer Aussendung. Vielen fehle das Netzwerk und der Zugang zu guten Mentorinnen und Mentoren. Das Female Founders Mentoring-Programm solle als Vermittlungsplattform dienen. Das Programm bildet dabei den Kern der Arbeit der Initiative, die inzwischen auch eine Reihe weiterer Angebote und Events organisiert.

+++ Female Founders feiern besser +++

Verfügbar in Tel Aviv, Berlin, London, Zagreb und Budapest

Wie nun mitgeteilt wurde, wird das Mentoring-Programm jetzt neben Wien und Graz in weiteren europäischen Städten für Gründerinnen und solche, die es werden wollen, verfügbar sein. Tel Aviv, Berlin, London, Zagreb und Budapest kommen dazu. Bereits mehr als 50 Mentorinnen und Mentoren sind am Programm beteiligt.

Matching mit „Role Models“

Die Anmeldung zum Mentoring Programm ist noch bis 9. April 2018 möglich. Zielgruppe sind Gründerinnen, bzw. Frauen, die in der Gründerszene Fuß fassen möchten und schon eine Projektidee vorweisen können. Diese werden mit „Role Models“, also erfolgreichen Founders, Managers und Entrepreneurs gematcht. Das Programm läuft 12 Monate. In dieser Zeit arbeiten Mentorin bzw. Mentor und Mentee in individuellen 1:1 Meetings an Fragestellungen, die gemeinsam definiert werden.

Bekannte Gesichter im Female Founders Mentoring-Programm

Dabei sind etwa Eveline Steinberger-Kern (Blue Minds Company), Michaela Novak-Chaid (HP Austria), Gerald Hörhan (Investmentpunk Academy), Marie-Helene Ametsreiter (Speedinvest), Selma Prodanovic (1MillionStartups), Katharina Ehrenfellner (Conda), Tina Deutsch (Klaiton) und viele mehr.

(c) Female Founders

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die Redaktion

Zemtu: Vorarlberger Startup startet Kooperation mit Silicon Valley Scaleup

Das Vorarlberger Startup Zemtu bietet eine Carsharing-Software. Eine Zusammenarbeit mit dem US-Anbieter Smartcar soll nun zum Sprungbrett für die weitere Internationalisierung werden.
/zemtu-smartcar-kooperation-carsharing/
Die Zemtu-Gründer Philipp Metzler, Dominik Bartenstein und Roland Kainbacher
Die Zemtu-Gründer Philipp Metzler, Dominik Bartenstein und Roland Kainbacher (c) Darko Todorovic

2015 ging das Startup Zemtu mit Sitz in Dornbirn aus dem Carsharing-Service Caruso hervor. Inzwischen nutzen europaweit 20 Carsharing-Anbieter die Software des Unternehmens. 25.000 User würden von diesen bedient, heißt es vom Startup.

Kein Carsharing-Bordcomputer mehr nötig

Notwendig war dazu bislang der Einbau (und die Wartung) eines Bordcomputers in jedem Auto, Moped und Co. Doch das ändert sich nun schrittweise – aktuell bei Fahrzeugen von 19 Herstellern, darunter Tesla, VW und BMW. Diese nutzen nämlich die Schnittstelle des US-Scaleups Smartcar, an dem unter anderem Andreessen Horowitz beteiligt ist. Das Unternehmen aus dem Silicon Valley und das aus Dornbirn starteten nun eine Kooperation, die Zemtu-Kunden das Nutzen der Schnittstelle ermöglicht.

„Dadurch reduzieren sich Kosten und Aufwand für die Anbieter massiv und auch das Testen unserer Lösung für Interessenten wird kinderleicht“, erklärt Zemtu-Mitgründer Philipp Metzler. Neue Fahrzeuge könnten nun mit vier Klicks in weniger als 30 Sekunden Carsharing-fit gemacht werden, heißt es in einer Aussendung. Dasselbe gelte auch für Fuhrparks von Unternehmen. „Über die mobile Zemtu-App werden reservierte Fahrzeuge geöffnet und geschlossen. Der Zugriff auf Telematikdaten wie Kilometer- und Akkuladestand ermöglicht die vollautomatische Abrechnung und die Anzeige von Informationen“, so das Dornbirner Startup.

Zemtu & Smartcar: Gegenseitige Unterstützung bei der Übersee-Expansion

„Smartcar ermöglicht es uns, die nächste Generation der Carsharing-Software anzubieten“, kommentiert Zemtu-Mitgründer und Technikverantwortlicher Dominik Bartenstein. „In einigen Jahren werden alle neuen Fahrzeuge entsprechende Schnittstellen haben. Mit Smartcar werden sie automatisch Carsharing-fähig“.

Im Gegenzug unterstütze Zemtu Smartcar beim Eintritt in den europäischen Markt. So sei etwa kürzlich die Implementierung der Schnittstelle für den neuen VW ID.3 vorangetrieben worden. Künftig soll aber auch die Lösung des Vorarlberger Unternehmens außerhalb Europas zum Einsatz kommen. Konkretes Interesse gebe es bereits in Australien. „Mit der Unterstützung von Smartcar erhoffen wir uns auch den Einstieg in den US-Markt“, meint der dritte Zemtu-Mitgründer Roland Kainbacher.

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04.04.2018

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