FAK Austria hat mit MVC Motors einen neuen Mobilitätspartner

MVC Motors ist zum Start der Bundesliga offizieller Mobilitätspartner des FAK Austria Wien. Der Vertrag wurde auf drei Jahre geschlossen.
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MVC ist der neue Partner des FAK Austria Wien.
MVC ist der neue Partner des FAK Austria Wien. © FK Austria Wien/Köhler
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  • Der FAK Austria ist einer der erfolgreichsten Fußballklubs im österreichischen Klubfußball: Aktuell ist der FAK 27-facher österreichischer Cupsieger, 24-facher österreichischer Meister und oftmaliger Vertreter Österreichs in Bewerben der UEFA.
  • Und zum Saisonstart der Bundesliga hat der Fußballclub mit MVC Motors nun einen neuen offiziellen Mobilitätspartner.
  • Der entsprechenden Vertrag wurde auf drei Jahre abgeschlossen.
  • Das Ziel der Kooperation ist vor allem die Steigerung der Bekanntheit der Marke NISSAN am Standort Wien-Simmering sowie MVC Motors als gesamtheitliches Unternehmen.


Der FAK Austria ist einer der erfolgreichsten Fußballklubs im österreichischen Klubfußball: Aktuell ist der FAK 27-facher österreichischer Cupsieger, 24-facher österreichischer Meister und oftmaliger Vertreter Österreichs in Bewerben der UEFA. Und zum Saisonstart der Bundesliga hat der Fußballclub mit MVC Motors nun einen neuen offiziellen Mobilitätspartner.

FAK Austria fährt die nächsten Jahre mit MVC Motors

Der entsprechenden Vertrag wurde auf drei Jahre abgeschlossen. Das Ziel der Kooperation ist vor allem die Steigerung der Bekanntheit der Marke NISSAN am Standort Wien-Simmering sowie MVC Motors als gesamtheitliches Unternehmen.

„Mit Austria Wien und MVC treffen zwei Traditionsunternehmen zusammen. Unser klares Ziel ist es, den Sport und im Speziellen den Fußball zu unterstützen und dadurch den Bekanntheitsgrad der Marke MVC Motors und der Marke Nissan am Standort in Wien-Simmering zu erhöhen“, sagt dazu Alexander Bittner, Geschäftsführer MVC: „Damit wollen wir zudem dem negativen Trend am Automarkt in Folge der Corona-Krise entgegenwirken.“

FAK Austria und MVC: Miteinander in Simmering

Dabei steht das „Miteinander“ im Fokus der Zusammenarbeit und wird in der täglichen Arbeit gelebt. „Wir haben das Team des FAK als sehr offen und partnerschaftlich kennengelernt und freuen uns daher auf die nächsten gemeinsamen Jahre der Kooperation“, heißt es dazu von MVC Motors.

 „Einen neuen Partner zu gewinnen ist immer eine Herausforderung, gerade in diesen Tagen aber noch mehr. Umso größer ist die Freude, dass wir mit MVC einen solchen gefunden haben“, ergänzt Markus Kraetschmer, AG-Vorstand FK Austria Wien: „Nicht zuletzt aufgrund des nahen Standorts in Wien-Simmering passt die Zusammenarbeit perfekt. Gemeinsam wollen wir in Zukunft auch das Thema E-Mobilität vorantreiben.“

Martin Pacher

Covid-19-Gurgeltest von LEAD Horizon durch Ministerium anerkannt

Das Corona Test-Set des Wiener Startups LEAD Horizon wurde durch das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz nun offiziell anerkannt. Zudem kooperiert LEAD Horizon mit dem Wiener Scaleup Anyline.
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Gurgeltest
LEAD Horizon ist ein österreichisches Unternehmen, das Anfang 2020 von Assoc.- Prof. Dr. med. Christoph Steininger und Michael Putz gegründet wurde | (c) LEAD Horizon

Das österreichische Startup LEAD Horizon rund um den österreichischen Virologen Christoph Steininger hat im Sommer den sogenannten Covid-19-Gurgeltest auf den Markt gebracht. Im Gegensatz zu einem unangenehmen Rachenabstrich, für den es medizinisch geschultes Personal braucht, kann der Gurgeltest einfach und schmerzfrei nach dem DIY-Prizip zu Hause durchgeführt werden – der brutkasten berichtete.

Behördliche Anerkennung

Wie das Startup am Donnerstag mitteilte, erfolgte nun die „Bestätigung der behördlichen Anerkennung“ durch das österreichische Gesundheitsministerium. Basis dafür sei ein Gespräch im Gesundheitsministerium gewesen, das bereits am 11. September stattgefunden hat.

In einer Aussendung von LEAD Horizon heißt es dazu: „Die beiden Gründer, Virologe Prof. Christoph Steininger und Innovationsexperte Michael Putz konnten im Gespräch mit Dr. med. Silvia Türk, Sektionschefin der Sektion VIII Gesundheitssystem, Unklarheiten rund um das Test-Set klären.“

Auf Rückfrage des brutkastens erläuterte eine Sprecherin von LEAD Horizon, dass das Auswertungsverfahren mit PCR-Verfahren von Beginn an anerkannt war, das Startup wollte aber zusätzlich in Bezug auf die Handhabung des Test-Kits eine Bestätigung von Seitens des Ministeriums einholen.

Identität sicherstellen

Ein heikler Punkt bei Corona-Selbsttests ist die Identifizierung der Testpersonen. Hierfür bietet das Startup allerdings eine Lösung an: Mittels Videoaufnahme während des gesamten Prozesses wird die Identität der Testperson sichergestellt, um Betrug vorzubeugen. Die Proben werden postalisch eingeschickt oder firmenintern gesammelt und zur Abgabestelle gebracht.

Anschließend werden die Proben ausschließlich durch ÖQUASTA-zertifizierte Labore mittels PCR-Verfahren ausgewertet. Am Folgetag nach Einlangen wird das Ergebnis elektronisch und datensicher übermittelt.

Kooperation mit Anyline

In rund zwei Wochen soll zudem im Rahmen eines Updates ein automatisiertes Identitätsverfahren für Ausweise in die Web-Applikation von Lead Horizon integriert werden. Hierfür arbeitet das Startup mit dem Wiener Scaleup Anyline zusammen.

„Um den Nutzern eine einfache und sichere Methode zum Sammeln und Versenden dieser Daten zu bieten, wird LEAD Horizon nun das mobile Reisepass-Scannen von Anyline in diese WebApp integrieren“, so Anyline auf dem firmeneigenen Blog.

Die Kooperation mit Anyline ist nicht die einzige Kooperation von Lead Horizon. So hat das Startup erst diese Woche die Kooperation mit dem Wiener Startup testFRWD bekannt gegeben, um den Test verstärkt bei Events und im Tourismus einzusetzen – der brutkasten berichtete.

Christoph Steininger im August über den Covid19-Gurgeltest

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