Facebook kauft Startup für eine Milliarde US-Dollar

Facebook schluckt das New Yorker Startup Kustomer und will damit sein Kundenservice-Angebot verbessern.
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Facebook: Zweifel an Digitalwährung Libra nach SEC-Bericht unberechtigt - kustomer
Facebook CEO Mark Zuckerberg
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  • Facebook kauft das New Yorker Kundendienst-Startup Kustomer – das berichtet das Wall Street Journal.
  • Eine Milliarde US-Dollar lege man dafür auf den Tisch – der Betrag wurde nicht offiziell bestätigt.
  • Kustomer bietet Kundenservice-Plattformen und arbeitet dabei mit Chatbots.
  • Bereits bislang waren Kundenbetreuungs-Chatbots für den Facebook Messenger eines der erfolgreichsten Produkte.
  • Kürzlich hatte man das Service auf die Facebook-Tochter Instagram ausgeweitet.
  • Facebook will diese Services nun im Komplettpaket seinen Unternehmenskunden anbieten können.

Noch sei der Deal nicht ganz unter Dach und Fach, doch diese Woche soll es, wenn alles nach Plan verläuft, den Abschluss geben. Facebook kauft das New Yorker Kundendienst-Startup Kustomer – das berichtet das Wall Street Journal. Eine Milliarde US-Dollar lege man dafür auf den Tisch. Die Angabe ist zwar nicht formell bestätigt – beim Internetkonzern will man sich nicht dazu äußern. Doch auch TechCrunch berichtet von internen Quellen, die diese Summe nannten.

Kustomer bietet Kundenservice-Plattformen und arbeitet dabei mit Chatbots. Besonders punkten will das Startup mit den Daten, die es Unternehmen über deren Kunden zu Verfügung stellt und deren Aufbereitung. Bereits bislang waren Kundenbetreuungs-Chatbots für den Facebook Messenger eines der erfolgreichsten Produkte. Kürzlich hatte man das Service auf die Facebook-Tochter Instagram ausgeweitet. Facebook will diese Services nun im Komplettpaket seinen Unternehmenskunden anbieten können.

Schon einige Mega-Übernahmen vor Kustomer

Apropos Instagram: Für das soziale Netzwerk, das heute zu den größten der Welt zählt, legte Facebook im Jahr 2012 ebenfalls „nur“ eine Milliarde US-Dollar hin. Seitdem folgten einige größere Übernahmen. Heraus sticht dabei jedenfalls die Akquisition von WhatsApp im Jahr 2014 um 19 Milliarden US-Dollar. Dabei ist nicht nur der Konzern von Mark Zuckerberg auf Einkaufstour. Erst im November etwa kaufte Snap (das Unternehmen hinter Snapchat) das israelische Startup voca.ai.

die Redaktion

IPO-Vorbereitung: N26 holt ehemaligen Zalando- & ProsiebenSat.1-CFO

Mit Jan Kemper holt die Challenger-Bank N26 einen der profiliertesten CFOs des deutschsprachigen Raums ins Team. Das FinTech will damit den Weg zum Börsengang ebnen.
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Jan Kemper wird N26-CFO
(c) N26: Jan Kemper

Zuerst baute er als CFO Zalando mit auf und begleitete dessen Börsengang 2014. Dann war er Group CFO von ProsiebenSat.1 Media. Für Aufsehen sorgte er 2019, als er zum Reise-Startup Omio wechselte. Nun verlässt Jan Kemper das von der Krise gebeutelte Unternehmen, das eigentlich schon mit dem IPO geliebäugelt hatte, und wird CFO bei N26, wie heute bekanntgegeben wurde. Er werde seine Position in der zweiten Jahreshälfte 2021 antreten.

Jan Kemper: IPO-Erfahrung für N26

Bislang hatte beim Berliner FinTech-Scaleup Co-Founder Maximilian Tayenthal diese Position inne. Dieser wird nun Co-CEO. In einer Aussendung heißt es dazu: „Als CFO von N26 wird Jan Kemper an N26 Co-Founder Maximilian Tayenthal berichten, der die Rolle des Co-CEO neben CEO Valentin Stalf übernimmt. Die bisherigen Verantwortungsbereiche der beiden Gründer bleiben dabei aber unverändert“. Diese Formulierung, die impliziert, dass Tayenthal weiterhin als de facto CFO tätig ist, lässt freilich eine Mutmaßung zu: Jan Kemper könnte für einen ganz bestimmten Zweck geholt worden sein: Die Vorbereitung eines Börsengangs, wie schon bei Zalando erfolgreich absolviert und bei Omio vor der Krise eigentlich geplant.

Genau auf das deutet – relativ wenig subtil – auch ein Statement von Tayenthal in der offiziellen Aussendung hin: „Ich freue mich sehr, mit Jan einen weiteren erfahrenen Top-Manager in der N26 Familie begrüßen zu können. Seine Erfahrungen in der Skalierung von Startups zu börsennotierten Unternehmen, sind für unsere zukünftigen Plänen von großer Bedeutung“. Jan Kemper selbst kommentiert: „Es ist ein großartiger Zeitpunkt ein Teil von N26 zu werden. Als einer der  dynamischsten und erfolgreichsten Disruptoren der Finanzbranche, haben wir die Möglichkeit, Banking für Millionen von Menschen zu verbessern. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Team die Wachstumspläne von N26 voranzutreiben“.

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