ELP: AustrianStartups bringt Gründungswillige zusammen

Das Entrepreneurial Leadership Program (ELP) von AustrianStartups geht bereits in die dritte Runde - nun wurde das einjährige Programm noch einmal nachgeschärft.
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AustrianStartups: Das Entrepreneurial Leadership Program (ELP)
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Cortecs, room4physio, Ikonity oder strategyworkshop.at – das sind Alumni des Entrepreneurial Leadership Program (ELP) von AustrianStartups. Dieses geht im März bereits in die dritte Runde (Bewerbung bis 28. Februar), obwohl es gerade erst ersten Geburtstag feiert. Das Konzept wurde nun nochmal überarbeitet. Ziel des Programms ist, „High Potentials aus den verschiedensten Bereichen zusammenzubringen und in einem Jahr auf das Gründerleben vorzubereiten“.

Entrepreneurial Leadership Program: Teamspirit Lernen und Zusammenkommen

„Das letzte Jahr hat uns nochmals konkret gezeigt, dass unser Bildungssystem uns kaum auf die persönlichen Herausforderungen einer Gründung vorbereitet: Wie man Teamspirit aufbaut, mit Klarheit kommuniziert oder schwierige Entscheidungen fundiert trifft – das sind einfach Dinge die man unternehmerisch tagtäglich braucht, aber in keinem Lehrplan Platz finden“, sagt Hannah Wundsam, Geschäftsführerin von AustrianStartups, zur Ausbildung.

Und AustrianStartups-Vorstand Markus Raunig erklärt: „Wir sind überzeugt, dass die besten Technikerinnen da draußen derzeit leider nur selten die besten Ökonominnen kennenlernen – und genausowenig die besten Naturwissenschaftler die besten Designer. Deshalb haben wir letztes Jahr das Entrepreneurial Leadership Program ins Leben gerufen – wir wollen die smartesten Köpfe zusammenbringen und ihnen dabei helfen gemeinsam was aufzubauen“. Das Programm umfasst neben Startup Skill Workshops, etwa zu Prototyping, Growth Hacking und Funding, auch Formate, bei denen Leadership Skills für die Zukunft vermittelt werden sollen.

Konkrete Projekte und kritische Auseinandersetzung im Programm

Die Teilnehmer arbeiten im Rahmen des Programms an Projekten, in denen sie die in den Workshops erlernten Kenntnisse anwenden sollen. Zum einen an Community-Projekten, die einen Mehrwert für das österreichische Startup-Ökosystem schaffen sollen. Zum anderen an eigenen Startup-Projekten. Dabei werde vor allem Augenmerk auf interdisziplinäre Zusammenarbeit gelegt heißt es von AustrianStartups.

Dazu gibt es im Rahmen des Entrepreneurial Leadership Program Diskussionsabende und Mentoring. „Uns ist es ein Anliegen unsere Fellows auch dazu anzuregen, sich kritisch mit den Auswirkungen von Technologie auseinanderzusetzen und über Themen wie Content-Moderation oder Datenmonopole zu diskutieren“, sagt dazu Johanna Einsiedler, Operations & ThinkTank Lead bei AustrianStartups. „Außerdem wollen wir ihnen über unser Mentoring-Programm die Möglichkeit geben, sich ihr eigenes Netzwerk in der Startup-Welt aufzubauen.“

die Redaktion

Krypto-Experte: Diese Kryptowährung wird vom US-Konjunkturpaket besonders profitieren

Mit 1,9 Billionen Dollar soll die US-Wirtschaft angekurbelt werden - doch das Paket dürfte auch am Kryptomarkt zum Kurstreiber werden, erwartet Christopher Obereder von Coin Stats.
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Christopher Obereder ist CMO bei Coin Stats. | © Christopher Obereder

1,9 Billionen Dollar – so schwer ist das neue Konjunkturpaket in den USA, das am Wochenende vom Kongress abgesegnet wurde. Und nein, das ist kein Übersetzungsfehler: Es sind tatsächlich 1.900 Milliarden Dollar. So will US-Präsident Joe Biden die von der Corona-Pandemie angeschlagene US-Wirtschaft wieder beleben.

Doch auch für Bitcoin und andere Kryptowährungen dürfte das Paket zum Kurstreiber werden, ist Krypto-Experte Christopher Obereder überzeugt. Der Serial Entrepreneur ist derzeit unter anderem Chief Marketing Officer (CMO) bei Coin Stats. Herzstück des Konjunkturpakets: Eine Direktzahlung in der Höhe von 1.400 Dollar an jeden Haushalt in den USA mit einem Einkommen von unter 150.000 Dollar (bei Paaren) oder 75.000 Dollar (bei Alleinlebenden).

Genau diese 1.400 Dollar könnte so mancher Empfänger in Kryptowährungen investieren, erwartet Obereder. „Die USA sind ein superwichtiger Markt für Krypto. Schon das Stimulus-Paket im vergangenen April hatte richtig Fahrt in den Kryptomarkt gebracht“, sagte Obereder zum brutkasten. Damals hatte es ebenfalls Direktzahlungen an Haushalte – in der Höhe von 1.200 Dollar – gegeben. Auch dieses Jahr dürften die Maßnahmen den Kryptomarkt befügeln, erwartet Obereder.

Nach den Rekordständen im Februar hatte sich der Kryptomarkt eher seitwärts bewegt. Mit dem Stimuluspaket könnte der Markt nun nach oben ausbrechen. „Die nächsten drei bis vier Wochen – vielleicht sogar schon die nächsten zwei Wochen – könnten wir richtig große Kurssprünge sehen“, sagt Obereder. Konkret könnte der Bitcoin-Preis – derzeit bei rund 50.000 Dollar – in den nächsten Wochen bis auf 70.000 Dollar steigen.

Noch stärker profitieren dürfte jedoch eine andere Kryptowährung – und zwar Ethereum bzw. Ether (ETH). „Viele denken, dass sie den Zug bei Bitcoin schon verpasst haben, wollen aber am Kryptomarkt dabei sein. Diese Leute sehen Ethereum jetzt als ihre große Chance“, sagt Obereder. Er sieht deswegen großes Kurspotenzial: „50 bis 100 Prozent wären in den nächsten Wochen möglich, Ethereum könnte 3.000 oder sogar 3.500 Dollar erreichen“.

Am Montag lag der ETH-Kurs zu Mittag bei rund 1.700 Dollar. Mit den 1.400 Dollar aus dem Stimulus-Scheck der Regierung erhält man somit zwar keine ganze Coin mehr. Allerdings ist Ether weiterhin deutlich leistbarer als Bitcoin. „Ich könnte mir vorstellen, dass wir noch in dieser Woche die 2.000-Dollar-Marke bei Ethereum durchbrechen und dann geht es schnell nach oben“, erwartet Obereder.

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