Elevator Lab: 336 Bewerbungen für Raiffeisen-FinTech-Accelerator

Mit Ende Juli endete die Bewerbungsphase für den ersten Durchgang des FinTech-Accelerators Elevator Lab der Raiffeisen Bank International (RBI). Von den 336 FinTech-Startups, die sich beworben haben, kommen 45 aus Österreich und 91 aus der CEE-Region.
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(c) S. Klimpt/RBI: RBI-Konzernzentrale am Wiener Stadtpark
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Am 31. Juli endete die Bewerbungsfrist für „Elevator Lab“, das FinTech Accelerator Programm der Raiffeisen Bank International (RBI). Das Programm, das im Rahmen des diesjährigen Pioneers-Festivals vorgestellt worden war, wird auch von den 14 RBI-Netzwerkbanken in Zentral- und Osteuropa (CEE) mitgetragen. Entsprechend wurde seitens der RBI von Beginn an auch ein Fokus auf FinTech-Startups aus dem CEE-Raum angestrebt. Wie aus einer Aussendung der RBI hervorgeht ist der Plan aufgegangen: Demnach sind 336 Bewerbungen eingegangen, davon mit 91 knapp weniger als ein Drittel aus Zentral- und Osteuropa. Die vergleichsweise hohe Anzahl an Bewerbungen aus Ungarn, Rumänien und der Slowakei spiegle die gut entwickelten FinTech-Communities in diesen Ländern wider, heißt es von der RBI.

+++ Michael Höllerer über die Details zum neuen Raiffeisen FinTech Accelerator, dem Elevator Lab +++

Zugang zu 16,6 Millionen Kunden für fünf Teilnehmer

Weitere 45 bewerbende Startups kamen direkt aus Österreich. Der Rest verteilt sich auf westeuropäische, asiatische und nordamerikanische FinTechs. Das zeige, dass Elevator Lab international auf großes Interesse stoße, heißt es in der Aussendung. Man strebe mit jenen fünf Startups, die es am Ende ins Programm schaffen, langfristige Kooperationen an. Die FinTechs sollen von den 16,6 Millionen RBI-Kunden in Österreich und dem CEE-Raum profitieren. Die meisten Einreichungen wurden für den Bereich Zahlungsverkehr eingebracht, gefolgt von den Bereichen Investing & Trading, SME Banking, Big Data Analytics, RegTech und Branch of the Future.

Engere Auswahl von 30 Startups steht bis Ende August

„Wir freuen speziell darüber, dass wir Bewerber aus all unseren 14 CEE-Märkten haben. Die hohe Anzahl und Qualität der Bewerbungen übertraf unsere Erwartungen“, sagt  Michael Höllerer, Generalbevollmächtigter der RBI, der unter anderem auch für die Digitalisierungsstrategie des Konzerns verantwortlich ist. Man werde sich in den kommenden Wochen intensiv mit der Sichtung der Unterlagen beschäftigen, um bis Ende August die Auswahl von 30 Startups zu treffen, die dann in Pitching-Sessions eine hochrangige Jury von ihren Konzepten überzeugen müssten. Die finale Auswahl jener fünf FinTechs, die am Elevator Lab teilnehmen werden, findet Mitte September in Wien statt. RBI arbeitete während der Bewerbungsphase eng mit Pioneers Discover zusammen und wurde von acccoi partners und Venionaire unterstützt.

+++ Accelerator-Programme: Schnelles Wachstum für Startups +++


Offizielle Website: www.elevator-lab.com

die Redaktion

Apple kauft Startup nextVR – und könnte somit bald AR- und VR-Brillen verkaufen

Marktbeobachtern zufolge könnte Apple nach dem Kauf von nextVR um kolportierte 100 Millionen Dollar ab 2022 AR- und VR-Brillen anbieten.
/apple-kauft-startup-nextvr-und-konnte-somit-bald-ar-und-vr-brillen-verkaufen/
Apple kauft NextVR, welches bereits Spiel der deutschen Bundesliga live in VR übertrug.
Apple kauft NextVR, welches bereits Spiel der deutschen Bundesliga live in VR übertrug. (c) PRNewsFoto/NextVR

Apple hat die Übernahme von NextVR – einem Startup, das Sport- und andere Inhalte für Virtual-Reality-Headsets anbietet – bestätigt. Das berichtet unter anderem Bloomberg, nachdem zuvor bereits 9to5Mac darüber geschrieben hatte. Ein epliziter Kaufpreis wurde nicht genannt, im April hatte 9to5Mac jedoch einen Betrag von 100 Millionen Dollar genannt, über den verhandelt werde.

NextVR kooperiert mit Sportligen einschließlich der National Basketball Association und Unterhaltungsnetzwerken wie Fox Sports.  Das Startup liefert Inhalte für mehrere bestehende VR-Headsets, darunter Oculus von Facebook, sowie Geräte von Sony, HTC und Lenovo. Das Startup verfügt zudem über Expertise im Bereich Live-Streaming in VR – was gerade in Zeiten des Corona-Lockdown ein interessantes Feld ist. Unter anderem wurde schon 2016 die Eröffnung der deutschen Bundesliga übertragen.

Die Website des Unternehmens ist derzeit leer, bis auf eine kleine Bekanntgabe: „NextVR schreitet in eine neue Richtung“, heißt es dort:
„Vielen Dank an unsere Partner und Fans auf der ganzen Welt für die Rolle, die Sie beim Aufbau dieser großartigen Plattform für Sport-, Musik- und Unterhaltungserlebnisse in der virtuellen Realität gespielt haben.“

Apple könnte mit NextVR auf AR- und VR-Inhalte setzen

Die Übernahme könnte Apple bei der Entwicklung von VR- und AR-Headsets mit dazugehöriger Software und Inhalten unterstützen. „Dieser Zukauf ist perfekt“, titelte dazu unter anderem „Der Aktionär„. Das deutsche Finanzmedium bezieht sich dabei wiederum auf einen Artikel des US-Mediums „The Information“, laut dem Apple bereits 2022 das Headset herausbringen könnte, dass AR- beziehungsweise VR-tauglich ist. Damit würde man unter anderem einen Großangriff gegen Facebook und dessen VR-Brille Oculus starten.

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