Ehemaliges Altrichter-Unternehmen Paysafe ging per SPAC an New Yorker Börse

Die vom ehemaligen "2 Minuten 2 Millionen"-Investor gegründete paysafecard ist heute ein Tochterunternehmen der nun wieder börsenotierten Paysafe Group.
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paysafecard ist heute ein Tochterunternehmen der Paysafe Group.
paysafecard ist heute ein Tochterunternehmen der Paysafe Group. | Foto: Goodpics - stock.adobe.com
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Der Zahlungsdienstleister Paysafe, der auch Wurzeln in Wien hat, ist an die Börse zurückgekehrt – mittels einer Fusion mit einer bereits börsennotierten Mantelgesellschaft, einer sogenannten Special Purpose Acquisition Company (SPAC). Der Zusammenschluss mit der „Foley Trasimene Acquisition Corp. II“ war bereits im Dezember angekündigt worden. Seit Mittwoch wird die Paysafe-Aktie unter dem Ticker-Symbol „PSFE“ nun an der New York Stock Exchange (NYSE) gehandelt.

Erster Handelstag endete mit Kurseinbruch

Der erste Handelstag wurde dabei aber zum Flop. Die Aktie startete bei 15,49 Dollar. Im Tagesverlauf brach sie um fast 13 Prozent ein auf 13,50 Dollar ein. Am Donnerstag begab sie sich nun aber auf Erholungskurs und stieg zuletzt um 3,6 Prozent auf 13,98 Dollar.

Es ist bereits das zweite Mal, das Paysafe an die Börse ging. Bis 2017 war das Unternehmen in London notiert gewesen. Nach einer 3,9 Mrd. Dollar schweren Übernahme durch die Investoren Blackstone und CVC war es jedoch von der Börse genommen worden.

Wiener paysafecard ist Tochterunternehmen der Paysafe Group

Was aber hat die nun börsenotierte Gesellschaft mit dem Unternehmen paysafecard zu tun, das im Jahr 2000 unter anderem von Michael Müller und dem ehemaligen „2 Minuten 2 Millionen“-Investor Michael Altrichter in Wien gegründet worden war? Dieses wurde 2013 zunächst vom britischen Zahlungsdienstleister Skrill übernommen, der seinerseits 2015 von der Optimal Payments Group gekauft wurde.

Das neue Mutterunternehmen wiederum benannte sich einige Monate nach der Übernahme in Paysafe Group um. Die paysafecard ist heute ein Tochterunternehmen der Paysafe Group. Sowohl Müller als auch Altrichter sind längst nicht mehr im Unternehmen tätig.

SPACs-Boom hält an

Der Boom rund um SPACs hält unterdessen unvermindert an. Im ersten Quartal gab es bereits 267 Börsengänge dieser Art – und damit mehr als im gesamten Jahr 2020, als es 255 gewesen waren. Zuletzt hatte etwa WeWork einen SPAC-Börsengang angekündigt. Rocket-Internet-Gründer Oliver Samwer hat erst Ende März erfolgreich eine SPAC an die New Yorker Börse gebracht.

Anfang März wiederum hatte die Satellitenfirma Spire Global des österreichischen Gründers Peter Platzer mitgeteilt, einen SPAC-Börsengang ebenfalls in New York durchzuführen. Zunehmend sind auch europäische Tech-Unternehmen ins Visier von SPACs aus den USA geraten. Zuletzt berichtete auch Hansi Hansmann, dass zwei seiner Portfolio-Companies von US-SPACs kontaktiert wurden.

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die Redaktion

Flare Grill: Der Viereck-Griller, der ein Tisch sein will

Flare Grill von Werner Brunner und Günter Schwarzwallner ist ein Outdoor-Griller, der durch eine zentrale Feuerstelle mit Holz oder Kohle beheizt wird. Dadurch entstehen verschiedene Temperaturzonen.
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Flare Grill
(c) Flare Grill/FB - Flare Grill auf der Suche nach TV-Investoren heute Abend.

Werner Brunner war im internationalen Vertriebsmanagement tätig. Als Grill-Fan fing er an sich mit der Erschaffung des für ihn perfekten Grillers zu beschäftigen. Zeit verging und am Ende stand der Flare Grill fertig da, den er mit Partner Günter Schwarzwallner gemeinsam entwickelte. Dabei handelt es sich um einen viereckigen Outdoor-Griller mit einer Feuerplatte, die durch eine zentrale Feuerstelle mit Holz oder Kohle beheizt wird. Dadurch ergeben sich am Gerät, das stark an einen Tisch erinnert, um den man laut Gründern genüsslich gemeinsam etwas trinken kann, verschiedene Temperaturzonen.

Die Outdoor-Küche

Das Design von Flare setzt sich zusammen aus Stahl und heimischen Harthölzern und wird als zentrale Outdoor-Küche vom Unternehmen bezeichnet. Durch das modulare Stecksystem sei es zudem möglich mit einfachen Handgriffen verschiedene Varianten des Flare Grill zu erstellen, sodass zum Beispiel durch Umdrehen des Sockels eine Arbeitshöhe von 82 cm oder 100 cm erreicht werden kann.

Flare Grill
(C) Flare Grill – Den Flare Grill mit Stahl-Grillplatte gibt es in verschiedenen Ausführungen.

Der Sockel sowie die Grillschale sind aus massiven Cortenstahl gefertigt. Die Grillplatte selbst besteht aus acht Millimeter dickem Stahl, der für die Temperaturverteilung sorgt. Nach dem richtigen Einbrennen der Platte ist diese durch eine Patina von Korrosion geschützt. Ein integrierter Aschenauffangbehälter in der Grillschale sammelt die abgebrannten Rückstände ein, die sich dann simpel entleeren lassen sollen. Weiters sorgen seitlichen Griffe für die Luftzufuhr.

Flare Grill ist heute Abend bei „2 Minuten 2 Millionen“ zu Gast und präsentiert den Juroren, sowie den Zusehern daheim sein Produkt. Weiters dabei: Skoonu, Sonnenkogl, Pferdeapfel, und Chalet Hannersberg.

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01.04.2021

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