Drei und LAMIE bringen zusammen eine Versicherung gegen Online-Betrug

Wer einen Vertrag für Internet zuhause bei Drei abschließt, der kann sich zeitgleich beim InsurTech LAMIE gegen Onlinebetrug versichern lassen.
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  • Im Rahmen der Coronakrise nimmt die Zahl der heimischen Onlineshopper weiterhin zu, und mit ihnen auch die Online-Betrugsfälle.
  • Drei kooperiert hier mit dem Linzer InsurTech LAMIE und kombiniert seine Internettarife für Zuhause mit einer kostenlosen, optionalen Cyber-Versicherung.
  • Der Service gilt für Kunden eines StartNet oder PowerNet Tarifs, sowie für bestehende Kunden mit Zuhause-Internet.
  • Der Schutz bleibt mindestens 24 Monate lang bestehen, solange Kunden ihren Tarif nicht kündigen

Laut der vor kurzem veröffentlichten Bundeskriminalstatistik für 2019 stiegen Cybercrime-Delikte zuletzt um rund 45 Prozent. Im Rahmen der Coronakrise nimmt die Zahl der heimischen Onlineshopper weiterhin zu, und mit ihnen auch die Online-Betrugsfälle. Drei kooperiert hier mit dem Linzer InsurTech LAMIE und kombiniert seine Internettarife für Zuhause mit einer kostenlosen, optionalen Cyber-Versicherung. Der Service gilt für Kunden eines StartNet oder PowerNet Tarifs, sowie für bestehende Kunden mit Zuhause-Internet. Der Schutz bleibt mindestens 24 Monate lang bestehen, solange Kunden ihren Tarif nicht kündigen.

Was die Versicherung von Drei und LAMIE abdeckt

Dabei handelt es sich um eine Versicherung von LAMIE, welches die folgenden Punkte und Konditionen abdeckt:

  • Erstattung des Kaufpreises bei nicht zugestellter oder mangelhafter Ware.
  • Online Banking-Schutz bei Zahlungsdatenmissbrauch.
  • Kostenlose Cyber-Beratung bei Online Streitigkeiten.
  • Für alle Familienmitglieder im Haushalt (inkl. Kinder bis 21 Jahre).
  • Maximale Versicherungssumme 1.000 Euro pro Jahr bei 69 Euro Selbstbehalt.

Die Kooperation zwischen Drei und LAMIE

Die Kooperation zwischen Drei und dem InsurTech LAMIE reicht bereits länger zurück. So bieten die beiden Partner zum Beispiel gemeinsam eine Reiseversicherung an, die sich automatisch aktiviert, sobald sich das Handy des Kunden im Ausland befindet.

Im Video-Interview mit dem brutkasten unter diesem Link sprechen Vera Steiner von Drei Österreich und Thomas Aumayr von L’Amie Direkt über die Details dieser Corporate-Startup-Collaboration.

Redaktionstipps

die Redaktion

Was weibliche Fachkräfte (nicht) wollen

Studien zeigen eindeutig, das diverse Teams erfolgreicher sind. Wir haben gemeinsam mit der Karriere- und Leadershipplattform the female factor nachgefragt, worauf weibliche Fachkräfte bei potenziellen ArbeitgeberInnen besonders viel Wert legen.
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(c) the female factor: Was weibliche Fachkräfte wollen
(c) the female factor
kooperation

Dass es im War for Talents nicht nur um Geld geht, ist inzwischen allgemein bekannt. Eine ganze Reihe von „soften“ Faktoren, vor allem in Zusammenhang mit der Unternehmenskultur und dem Umgang mit Team-Mitgliedern, kommen hinzu. Hier geht es auch darum, ein Umfeld zu schaffen, das nicht nur für bestimmte Gruppen, sondern für alle attraktiv ist. Denn Diversität im Team ist zahlreichen Studien zufolge ein Schlüsselfaktor für Erfolg. In einer Fragerunde unter weiblichen Führungskräften haben wir gemeinsam mit the female factor ergründet, welche Faktoren explizit für weibliche Fachkräfte wichtig bzw. welche abschreckend sind.

Was weibliche Fachkräfte wollen…

Sowohl durch unsere Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen als auch durch unsere groß angelegten Umfragen, erkennen wir, dass Frauen folgende Punkte besonders wichtig sind: Flexibilität und die damit einhergehende Vereinbarkeit von Karriere und Privatleben, Aufstiegs- und Weiterentwicklungschancen sowie Vernetzungsmöglichkeiten in Form von Mentoring-Programmen, Workshops, internen Netzwerken etc.“, erklärt Mahdis Gharaei von the female factor. „Weibliche Führungskräfte und progressive Führungsstile im Unternehmen tragen ebenfalls zur ArbeitgeberInnenattraktivität bei“, ergänzt sie.

Das Thema Flexibilität – verbunden mit der Möglichkeit, auch als Führungskraft Teilzeit zu arbeiten – sieht auch Simone Gerner, COO von ARTUS Steuerberatung als wichtigsten Faktor für weibliche Führungskräfte. Für sie zählen daneben vor allem ein kollegiales Arbeitsumfeld und Wertschätzung, wobei sie einräumt: „Ich glaube aber, das trifft nicht nur auf Frauen zu, sondern auf alle im Arbeitsleben“.

Für Ciara Drechsler, HR Managerin in der WALTER GROUP stehen „Role Models im Unternehmen, Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie ein familienfreundliches Umfeld“ im Vordergrund. Nina Aichinger, HR-Chefin von Bitpanda, sieht vor allem den Bedarf nach einem „sicheren Arbeitsplatz mit Perspektiven für Karriere und Vereinbarkeit zwischen Beruf und Familie“ im Vordergrund. Und Viviane Shklarek, Head of Marketing & Communications Austria und Mitglied der Geschäftsleitung Philip Morris Austria, sieht gehaltene Employer Branding-Versprechen, flexible Strukturen und eine wertschätzende Unternehmenskultur als Schlüsselbegriffe in der Frage.

…und was sie nicht wollen

Und was ist besonders abschreckend für weibliche Fachkräfte? Für Shklarek sind es „starre, verstaubte Organisationsstrukturen mit stark ausgeprägten Hierarchien“ und damit einhergehend das Fehlen von gleichberechtigter Kommunikation auf Augenhöhe. Für Nina Aichinger sind es vor allem „Diskriminierung, fehlende Diversität und Intransparenz hinsichtlich Entscheidungen“. Ähnlich sieht es auch Mahdis Gharaei, die das Fehlen von „Transparenz, Gleichstellung und inklusiver Organisationskultur“ als potenziell abschreckendste Faktoren für weibliche Fachkräfte sieht. Für Ciara Drechsler sind „Diskriminierung, schlechtes Image, und Ungerechtigkeit“ ein absolutes No-Go.

Nadine Waser-Zeiss von TeamEcho schließlich erklärt: Unternehmen, in denen ein unangenehmes Betriebsklima herrscht, die wenig sinnstiftende Tätigkeiten bieten und kein passendes Verhältnis von Arbeit und Freizeit erlauben, wirken für Frauen tendenziell weniger attraktiv. Das könne man auch aus zahlreichen wissenschaftlichen Studien ablesen.

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29.05.2020

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