Cybersecurity & Digitales Prozessmanagement: Digitale Eventreihe geht am 25.11. in die 2. Runde

Die brutkasten KMU-Roadshow geht heuer als digitale Eventreihe in die zweite Runde. Am 25. November findet von 14:00 bis 17:00 Uhr das zweite Event zum Thema "Digitales Prozessmanagement & Cybersecurity" statt.
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Die brutkasten KMU-Roadshow geht heuer als digitale Eventreihe in die zweite Runde. Am 25. November findet von 14:00 bis 17:00 Uhr das zweite Event zum Thema „Digitales Prozessmanagement & Cybersecurity“ statt.

Welchen konkreten Mehrwert bietet digitales Prozessmanagement für das eigene Geschäftsmodell? Welche Herausforderungen müssen Unternehmen im Rahmen der digitalen Transformation bewältigen? Welche Rolle spielt dabei Cybersecurity und wie kann ich Cyber-Angriffe verhindern?

Diese und weitere Fragen stehen auf der Agenda des zweiten Events der Brutkasten Eventreihe “KMU – Unternehmerische Zukunft gestalten”, der am 25. November von 14:00 bis 17:00 Uhr vollständig im digitalen Raum stattfinden wird.

+++ Jetzt kostenlos für den ersten Termin der digitalen Eventreihe anmelden +++ 

Die Zielsetzung: Input und Vernetzung 

Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, hat der brutkasten zahlreiche ExpertInnen eingeladen, die im Zuge unterschiedlicher Formate – Keynotes, Panels, Workshops oder Pro- und Contra Talks – Antworten und konkrete Take-Aways liefern werden. 

Neben der Vermittlung von Branchen-Insights steht auch der Austausch unter den Event-Besuchern im Mittelpunkt. TeilnehmerInnen können sich direkt über das Matchmaking hosted by aws connect vernetzen. Mehr Infos zum Ablauf des Matchmaking findet ihr hier

Das Programm

Hier ein Überblick auf das Programm des zweiten Termins zu „Digitales Prozessmanagement und Cybersecurity“.

14:00: Welcome & Blitzlicht-Talks von Cisco, Wiener Städtische Versicherung und notare.at.

14:30: Keynote

14:40: Panel-Diskussion |Cybersecurity & Digitales Prozessmanagement

15:25: Pro & Contra Talk | hosted by Senat der Wirtschaft

15:50 | Pause

16:00: Breakout Session

  • Andreas Goldschmidt | Cisco | Schlaflose Nächte für Hacker, nicht für Sie Cisco Cloud Security – Kein Unternehmen ist zu klein für herausragende Security
  • Jasmin Moradzadeh | Austria Wirtschaftsservice (aws) | aws KI-Marktplatz: der neue Marktplatz für Künstliche Intelligenz und seine Bedeutung für Österreichs Unternehmen
  • Nina Ofner | notare.at | Digitale Notarielle Dienstleistungen & der Mehrwert der Beglaubigung.

17:00: Matchmaking | hosted by aws connect

Die Partner der Eventreihe 

Die Eventreihe wird gemeinsam mit der Austria Wirtschaftsservice (aws), Cisco Austria, Notar.at und weiteren Netzwerkpartnern umgesetzt.

die Redaktion

Beetle ForTech: NÖ-Startup mit Lösung gegen illegalen Holzhandel

Das Tullner Startup Beetle ForTech entwickelt Technologien, die die nahtlose Rückverfolgung von Rundholz bis zurück zum Ort der Fällung ermöglichen.
/beetle-fortech-gegen-illegalen-holzhandel/
Beetle ForTech: vlnr. Matthias Sammer, Anh Nguyen, Sebastian Vogler, Koimè Kouacou
(c) Beetle ForTech: vlnr. Matthias Sammer, Anh Nguyen, Sebastian Vogler, Koimè Kouacou

„Holz hat als Werkstoff riesiges Zukunftspotential – von feinster Kleidung bis hin zu ökologisch sinnvollen Hochhäusern lässt sich alles daraus herstellen. Für wachsende Rohstoffnachfrage muss aber nachhaltige Waldbewirtschaftung und legale Herkunft weltweit sichergestellt werden können, und dafür entwickeln wir die Lösung“, erklärt Sebastian Vogler, Gründer des Tullner Startups Beetle ForTech.

Bislang keine ganzheitliche Lösung gegen illegalen Holzhandel

Tatsächlich sind Holzproduktions- und Holzhandelsunternehmen durch internationale Regelwerke dazu verpflichtet, die Herkunft ihrer Rohstoffe nachzuweisen. Diese Rückverfolgung von der Holzproduktion bis zurück zum einzelnen Baumstamm zu gewährleisten, ist in den letzten Jahren für die heimische Industrie noch wichtiger geworden. Dennoch ist der illegale Holzhandel keineswegs vorbei. Und bis dato existiert kein ganzheitlicher Lösungsansatz, der auf globaler Ebene Informationssicherheit, Herkunft, Legalität und Transparenz garantiert.

Das will Beetle ForTech ändern. Das Startup entwickelt Technologien, die eine nahtlose Rückverfolgung von Rundholz bis zurück zum Ort der Fällung ermöglichen. Das Ergebnis ist eine vollständige und transparente Lieferkette. Damit soll illegales Holz endgültig aus dem Markt gedrängt werden. Konkret realisiert das Unternehmen dies in vier ineinandergreifenden Teilprojekten, darunter eine Holzcodierung und ein satellitengestützes Waldbeobachtungssystem.

Beetle ForTech: Großer Nutzen auch für Heimatbundesland

Dabei sieht der niederösterreichische Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger im Rahmen einer virtuellen Betriebsbesichtigung auch direkten Nutzen für das eigene Bundesland: „Eine vollständige und transparente Lieferkette ist für unsere regionalen Holzproduzenten und -händler wesentlich, um die Qualität ihrer Produkte dokumentieren zu können“.

Beetle ForTech ist seit dem Frühjahr 2020 im niederösterreichischen Technologie-Inkubator accent in Betreuung. „accent hilft uns dabei durch die intensive Betreuung beim Ausbau unseres Netzwerks, der Weiterent-wicklung unseres Geschäftsmodells und in vielen anderen Bereichen“, meint Gründer Vogler. „Wir sehen im Startup-Bereich einen starken Trend in Richtung Nachhaltigkeit. Beetle ForTech ist ein wunderbares Beispiel für die Kombination von hohem Marktpotential mit einem wichtigen gesellschaftlichen Nutzen“, kommentiert accent-Geschäftsführer Michael Moll.

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