Neue DHDL-Staffel startet: Diese Startups treten in der ersten Sendung auf

Das VOX-Format „Die Höhle der Löwen“ startet am kommenden Montag in die mittlerweile achte Staffel. Der brutkasten gibt schon vorab einen Überblick über die Startups, die in der ersten Sendung zu sehen sein werden - darunter auch ein Startup aus Österreich.
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DHDL
© TVNOW / Bernd-Michael Maurer
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  • Es ist wieder soweit: Die mittlerweile achte Staffel von „Die Höhle der Löwen“ startet am Montag, den 31. August, um 20:15 Uhr mit insgesamt acht neuen Sendungen auf Vox.
  • Die neue Staffel geht mit einer Änderung einher: Die wöchentliche Ausstrahlung erfolgt nicht mehr wie gewohnt am Dienstag, sondern bereits Montag.
  • Zum Einsatz kommen die Stollen von GRPSTAR bereits in der Champions League.
  • Das Thema E-Mobilität gewinnt immer mehr an Relevanz im Alltag und doch gibt es immer noch ein Problem: Für all die E-Autos sind einfach zu wenig Ladestationen vorhanden.
  • Dieses Problem zu lösen hat sich ChargeX aus München zum Ziel gesetzt.
  • Nach über eineinhalb Jahren Forschung und Entwicklung erfolgte im letzten Jahr der Launch der ersten gitti-Kollektion.

Es ist wieder soweit: Die mittlerweile achte Staffel von „Die Höhle der Löwen“ startet am Montag, den 31. August, um 20:15 Uhr mit insgesamt acht neuen Sendungen auf Vox.

Das sogenannte „Löwen-Rudel“ setzt sich wieder aus insgesamt fünf Investoren zusammen, darunter Beauty-Expertin Judith Williams, Wirtschaftsgröße Carsten Maschmeyer, Medienunternehmer Georg Kofler, Handelsmogul Ralf Dümmel, Familienunternehmerin Dagmar Wöhrl, Orthomol-Geschäftsführer Nils Glagau und Neu-Löwe Nico Rosberg.

Die neue Staffel geht mit einer Änderung einher: Die wöchentliche Ausstrahlung erfolgt nicht mehr wie gewohnt am Dienstag, sondern bereits am Montag. Der brutkasten liefert schon vorab einen Überblick über die Startups, die in der ersten Sendung zu sehen sind. Hier eine kurze Vorstellung:

Grpstar | Schlierbach (Österreich)

In der ersten Sendung wird unter anderem das österreichische Startup GRPSTAR zu sehen sein. Die beiden Gründer Manuel Kössl und David Krusch sind begeisterte Fußballer. Nichts ärgert sie dabei mehr als ein Gegentor, weil der Mitspieler unnötig ausrutscht oder man selbst den Halt verliert.

Um das Ausrutschen auf tiefen oder nassen Rasen zu verhindern, nutzen Fußballer Stollen unter ihren Schuhen. Der Nachteil: Sie nutzen sich schnell ab und müssen ausgetauscht werden.

Mit GRPSTAR kombinieren die beiden Maschinenbauingenieure viele Vorteile in einem Produkt: Die mehrteilige Ausführung der GRPS kann zu unterschiedlichen Höhen kombiniert und den Boden- und Wetterverhältnissen angepasst werden.

Durch die neu entwickelte Form dringt der Stollen tiefer in den Boden ein, gibt mehr Halt und schont die Fußsohle. Hochwertiges Aluminium und eine robuste Edelstahlschraube versprechen eine lange Lebensdauer. Zum Einsatz kommen die Stollen von GRPSTAR bereits in der Champions League.

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Yumbau | München

Mit dabei ist auch das Startup Yumbau aus München mit der Gründerin Hongmei „Ivy“ Zhang, die im Norden Chinas aufgewachsen ist. Schon immer hat sie gerne mit ihrer Oma für die ganze Familie gekocht – am liebsten Dim Sums.

An der TU München hat sie Kevin Brück kennengelernt, dem sie ihre gefüllten Teigtaschen zum Probieren gab. Er war so davon begeistert, dass die Idee entstand, die besten Dim Sums der Welt nach Deutschland zu bringen.

„Das Problem: Ihre frisch gemachten Dim Sums bestehen aus rein natürlichen Zutaten. Aber länger haltbare Dim Sums für den Handel zu produzieren, ohne künstliche Zusätze, hat bisher noch niemand geschafft”, erklärt Kevin Brück.

Daher haben sich die beiden Gründer Hilfe von der TU München und dem Fraunhofer Institut geholt und bringen nach drei Jahren Entwicklungszeit sechs Dim-Sum-Sorten „Made in Germany” auf den Markt.

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flapgrip | Hofheim bei Frankfurt

Vor das Löwen-Rudel wird auch Philip Deml treten. Er ist erfolgreicher Influencer mit den Schwerpunkten Mode, Reisen und Business. Sein Smartphone ist daher sein ständiger Begleiter, aber immer wieder kamen die Fragen auf: Wie hält man das Handy am besten? Wie kann man seinen Alltag noch weiter verbessern. Für verschiedene Alltagssituationen werden separate Handyhalterungen benötigt: ob zur Befestigung im Auto, um Selfies zu machen oder um Videos zu schauen.

Gemeinsam mit seinem Co-Founder Cem Dogan hat er flapgrip entwickelt, das all diese Probleme lösen soll. Die multifunktionale Smartphone-Halterung dient als Navi-Halterung im Auto und als Media-Ständer, soll optimal in der Hand liegen und kann am Laptop für freihändige Video-Calls befestigt werden. Der flapgrip ist besonders schmal und lässt sich auf alle Smartphones und Hüllen aufkleben.

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ChargeX | München

Das Thema E-Mobilität gewinnt immer mehr an Relevanz im Alltag und doch gibt es immer noch ein Problem: Für all die E-Autos sind einfach zu wenig Ladestationen vorhanden. Dieses Problem zu lösen, hat sich ChargeX aus München zum Ziel gesetzt.

Die beiden Gründer Tobias Wagner und Michael Masnitza haben ein modulares Ladesystem namens Aqueduct entwickelt. Das System funktioniert wie eine Mehrfachsteckdose und ermöglicht das zeitversetzte Aufladen von mehreren Autos an einer Ladestation.

„Es lässt sich extrem einfach installieren und ist ein smarter Weg, alle Stellplätze in einem Parkhaus zu Ladeplätzen umzubauen”, erklärt Michael Masnitza die Vorteile.

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gitti |Berlin

Das Berliner Startup gitti rund um Jennifer Baum-Minkus möchte die Nagellackwelt revolutionieren.

Ein Großteil der am Markt erhältlichen Nagellacke enthalten nämlich Inhaltsstoffe, die in Verdacht stehen, gesundheitsschädigend zu sein. Auch werden bei einigen Lacken gequetschte Schildläuse und Fischschuppen als Farbpigmente eingesetzt. Dazu kommt der strenge, beißende Geruch.

gitti-Gründerin Jennifer Baum-Minkus möchte genau dies ändern: „Ich will einen Nagellack ohne Lack und ein Produkt ohne diese schädlichen Inhaltsstoffe.“ Die Nagelfarben basieren auf natürlichen Inhaltsstoffen, sind vegan und tierversuchsfrei.

Nach über eineinhalb Jahren Forschung und Entwicklung erfolgte im letzten Jahr der Launch der ersten gitti-Kollektion. In weniger als zwei Stunden war das Produkt online ausverkauft.

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die Redaktion

Austrian Startups Monitor 2020: Online-Befragung heute gestartet

Die Befragung zum Austrian Startups Monitor 2020 von AustrianStartups, AIT und WU Gründungszentrum startete heute.
/austrian-startups-monitor-2020-befragung-gestartet/
Austrian Startup Monitor 2020 - die wichtigsten Zahlen und Ergebnisse
(c) AustrianStartups, AIT, Gründungszentrum WU Wien (Collage)

Er soll fundierte aktuelle Daten zur Weiterentwicklung und Förderung des Startup-Ökosystems in Österreich liefern: Heute startete die Online-Befragung für den Austrian Startups Monitor 2020. In diesem gibt es erwartungsgemäß einen Schwerpunkt zu den Auswirkungen der Corona-Krise, aber auch einen neuen Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit.

Austrian Startups Monitor 2020 „gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wichtig“

Durchgeführt wird die Befragung – wie auch im Vorjahr – und Auswertung von AustrianStartups, dem Austrian Institute of Technology (AIT) und dem WU Gründungszentrum. „Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig, Daten zur aktuellen Situation von Startups zu sammeln um in weiterer Folge faktenbasierte Empfehlungen an die Regierung weitergeben zu können“, heißt es von den Organisationen.

In den vergangenen beiden Jahren haben sich jeweils mehr als 500 Startup-Gründerinnen und -Gründer an der Studie beteiligt. Die diesjährige Umfrage wird in Kooperation mit dem BMDW, dem BMK, der WKÖ, dem Rat für Forschung und Technologieentwicklung und zahlreichen Bundeslandpartnern umgesetzt. Ziel sei es, besonders auch in diesem Jahr eine repräsentative Datengrundlage für die Empfehlung von weiteren Maßnahmen und Initiativen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für innovatives Unternehmertum zu schaffen.

Verlosung als Incentive für Teilnehmer

Zur Online-Befragung zum Austrian Startups Monitor 2020 sind alle Gründerinnen und Gründer aufgerufen. Die Fragen können unter diesem Link bis 22. November 2020 beantwortet werden. Unter allen Teilnehmern werden Tickets für das 4Gamechangers Festival 2021 sowie Gutscheine für kostenloses Coworking im TalentGarden Vienna, Student Hotel Vienna sowie Spacelend Graz verlost.

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26.08.2020

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