“Trend und Gegen-Trend, Disruption, agiles Leben in der jeweils eigenen Blase – 100.000nde Jobs, die wegfallen und große Sorge künftig überhaupt noch die richtigen Mitarbeitenden zu finden” – so skizzieren die Veranstalter des Corporate Culture Jam die Ausgangssituation. Und der wollen sie mit einem etwas anderen Eventformat begegnen: “Es ist wieder Zeit für eine Konferenz, die mit Leichtigkeit und Spaß an diese großen, oft beängstigenden Themen herangeht”.

+++ Archiv: 1. Corporate Culture Jam: “Keine Transformation ohne Kulturwandel”+++

Rumba-Figur als Motto beim Corporate Culture Jam

Auf das klassische Format – Keynotes, Panels und Workshops – verzichtet man dabei dennoch nicht ganz. Schließlich soll das Event nicht nur “bunt und anders”, sonder auch “konkret statt abstrakt” sein. Musik-Begleitung soll aber über die zwei Tage für gute Stimmung sorgen. Das übergreifende Motto kommt entsprechend aus der Welt des Tanzes: “Opening Out” ist eine Rumba-Figur. Die Veranstalter erklären die Metapher: “In bewegten Zeiten hilft es, das eigene Standbein in Form von Marke, Produkt, Strategie, Kultur und USP zu kennen. Ist dieses klar positioniert, kann das Spielbein ausholen – einen neuen, vielleicht ungewöhnlichen Schritt setzen”. Beim Rumba werde beim “Opening Out” die geschlossene Tanzhaltung geöffnet.

Praxiseinblicke in BMW, ÖBB, willhaben ua.

Die Fragen, die beim Corporate Culture Jam aufgeworfen werden, stehen ganz im Zeichen dieser Öffnung: “Wie zeigen wir Haltung und freuen uns auf das Neue? Wie arbeiten wir grenzenlos – mental und organisatorisch? Wie gestalten wir Hubs, die Menschen und Organisationen verbinden? Wie gelingt Führung heute? Wie wird das Gemeinsame und Verbindende sichtbar?”. Bei der Beantwortung sollen “ungeschminkte” Praxiseinblicke helfen. Etwa in die Unternehmen/Institutionen BMW, Caritas, EnBW, Henkel, karriere.at, Novomatic, ÖBB, Otto, RUBBLE MASTER, Sparda-Bank und willhaben.

Hard Facts

Wann: 15./ 16. Mai 2018

Wo: Anker Brotfabrik, Wien

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