Conda unterstützt in der Coronakrise mit Überbrückungsfinanzierung

Mit "Conda Hilft" bietet die Crowdinvesting-Plattform in Zeiten des Coronavirus die Möglichkeit zu Überbrückungsfinanzierung via Nachrangdarlehen.
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  • Die aktuelle Krise rund um den Coronavirus/Covid-19 führt vor allem bei jungen und kleinen Unternehmen zu Liquiditätsengpässen, weil unerwartet Aufträge und Termine wegbrechen.
  • Die Crowdinvesting-Plattform Conda tritt der „Coronakrise“ mit eigenen Mitteln entgegen und hat daher „Conda hilft“ ins Leben gerufen: Ein Tool zur rein digital abwickelbaren Soforthilfe, bei der Conda selbst auf die eigene Marge verzichtet.
  • Es handelt sich bei dieser Überbrückungsfinanzierung um Kapital in Form von Nachrangdarlehen nach dem AltFG.
  • Hervorzuheben ist außerdem die Möglichkeit, Zinsen und Rückzahlung auch in Form von Naturalzinsen beziehungsweise Leistungen und Produkten strukturieren zu können. So wird nicht nur schnell Liquidität geschaffen, sondern auch der Umsatz des Unternehmens gestützt, heißt es seitens Conda.
  • „Diese Aktion ist limitiert“, sagt Conda-Gründer Daniel Horak: „Wir beobachten den Verlauf der Krise und werden dann wieder zu unserem normalen Preisniveau zurückkehren.“

Die aktuelle Krise rund um den Coronavirus/Covid-19 führt vor allem bei jungen und kleinen Unternehmen zu Liquiditätsengpässen, weil unerwartet Aufträge und Termine wegbrechen. Die Crowdinvesting-Plattform Conda tritt der „Coronakrise“ mit eigenen Mitteln entgegen und hat daher „Conda hilft“ ins Leben gerufen: Ein Tool zur rein digital abwickelbaren Soforthilfe, bei der Conda selbst auf die eigene Marge verzichtet.

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Die Initiative bietet die technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen, um relativ rasch  finanzielle Unterstützung zu erhalten. Conda gibt im Rahmen des Projektes lediglich Drittkosten (etwa für den Payment-Provider, die rechtliche Prüfung der AltFG Unterlagen, die Erstellung der Kampagnen-Unterlagen und den technischen Setup) sowie die eigenen Kosten (etwa Mitarbeiterkosten) weiter, verzichtet aber auf die eigene Marge.

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„Unternehmern können oft in ihrem unmittelbaren Umfeld finanzielle Unterstützung erhalten, etwa von Kunden, Partnern, Lieferanten oder Nachbarn. Mit „Conda Hilft“ können sie einen rechtlich sicheren Rahmen und eine ausgereifte technische Lösung nutzen, um genau das zu machen”, sagt Conda-Gründer Daniel Horak.

So funktioniert „Conda Hilft“

Es handelt sich bei dieser Überbrückungsfinanzierung um Kapital in Form von Nachrangdarlehen nach dem AltFG. Hervorzuheben ist außerdem die Möglichkeit, Zinsen und Rückzahlung auch in Form von Naturalzinsen beziehungsweise Leistungen und Produkten strukturieren zu können. So wird nicht nur schnell Liquidität geschaffen, sondern auch der Umsatz des Unternehmens gestützt, heißt es seitens Conda.

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Der Prozess ist so einfach wie möglich gehalten. Auf der Website können Unternehmen Angaben zu ihrem Business machen und den konkreten Finanzierungsbedarf eingeben. Innerhalb von wenigen Tagen und nach einem positiven rechtlichen Check ist die Kampagne online. Das Unternehmen entscheidet, ob die Kampagne öffentlich sichtbar oder nur ausgewählten Unterstützern via Passwort und Login zugänglich ist.

Bestehende Kanäle nutzen: Fokus auf Diskretion

Große Marketing-Kampagnen seien nicht notwendig, das Unternehmen könne die bestehenden Kommunikationskanäle mit seinen Kunden und Partnern nutzen, heißt es seitens Conda.

„Conda stellt ein Instrument zur Verfügung, um eine Zwischenfinanzierung korrekt und rechtlich sicher abzuwickeln. Es geht darum, von einigen wenigen Unterstützern die vielleicht wenigen zehntausend Euro zu bekommen, die einem kleinen Unternehmen das Überleben in der Corona-Krise garantieren können“, so Horak.

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Auch in anderer Hinsicht unterscheidet sich Conda Hilft von anderen Crowdinvestings: „Wir gehen davon aus, dass nicht alle Unternehmer für alle sichtbar über notwendige Zwischenfinanzierungen reden wollen. Deshalb haben wir uns entschieden, anders als im normalen Crowdinvesting-Betrieb, bei Conda Hilft eine diskrete Abwicklung zu ermöglichen“, ergänzt Horak.

Limitierte Aktion in Coronavirus-Zeiten

„Diese Aktion ist limitiert“, sagt Horak: „Wir beobachten den Verlauf der Krise und werden dann wieder zu unserem normalen Preisniveau zurückkehren.“

==> zur Website der Aktion

Redaktionstipps

die Redaktion

IP Österreich „Unit3“: Wechsel an der Führungsspitze – Sievers geht nach NYC

Mit Ende Oktober wird Camilla Sievers die Führung der "Unit3" von IP Österreich abgeben. Constantin Simon, der sich als Serial Entrepreneur in der heimischen Startup-Szene bereits einen Namen gemacht hat, wird ihr Nachfolger.
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IP Österreich
Camilla Sievers übergibt an Constantin Simon | (c) IP Österreich

Die „Unit 3“ ist der Startup und KMU Arm der IP Österreich, dem crossmedialen Vermarkter der Mediengruppe RTL und des Sportsenders Sky Sport Austria/HD sowie der Regionalsender krone.tv, R9 und schauTV. Die Abteilung hat sich zum Ziel gesetzt, Startups und KMU den Zugang zu TV-Werbung und damit dem Massenmarkt möglich zu machen – der brutkasten berichtete.

IP Österreich „Unit3“: Wechsel an der Spitze

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Sievers geht nach New York

Simons Vorgängerin Camilla Sievers, die es zur Bildungskarenz nach NYC zieht, über den Wechsel an der Spitze: „Für mich stand fest, ich kann meinen nächsten Schritt erst setzten, wenn ich einen optimalen Nachfolger gefunden habe und bin überzeugt, dass es mir mit Constantin gelungen ist.“ 

Ihr Nachfolger Simon, der bereits reichlich Erfahrung im heimischen Startup-Ökosystem gesammelt hat, über seine künftige Zielsetzung als Leiter der „Unit 3“: „Ich habe in den letzten zehn Jahren alle Ups & Downs des Startup-Business durchgemacht und kann sehr gut nachvollziehen, was die Firmen in den einzelnen Phasen des Unternehmensaufbaus benötigen Wir wollen jeden Gründer davon überzeugen, dass die Kraft des reichweitestärksten Mediums eine riesen Chance ist die Firma auf das nächste Level zu heben“.

Walter Zinggl, Geschäftsführer der IP Österreich, über die bisherige Bilanz von Sievers und den Wechsel an der Spitze der „Unit 3“: „Seiner Vorgängerin möchte ich auf diesem Wege für die letzten drei Jahre danken. Sie hat diese spezielle Unit sehr erfolgreich und professionell ausgebaut und zu einem etablierten Bestandteil des österreichischen Startup-Ökosystem gemacht.“


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