Deutsches InsurTech Clark startet in Österreich

In Deutschland hat Clark über 200.000 Kunden. Nun startet das InsurTech in Österreich - ein gutes Timing, inmitten der Coronakrise.
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(c) Clark
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  • Clark, laut Eigenangabe der „führende digitale Versicherungsmanager“ in Deutschland, startet nun auch in Österreich.
  • Das Konzept des InsurTechs: Hier können die User per App oder am PC ihre Versicherungen managen und gleichzeitig Beratung in Anspruch nehmen.
  • In den ersten fünf Jahren hat Clark über 200.000 Kunden gewonnen.
  • In Österreich soll die App ähnlich schnell wachsen wie in Deutschland.
  • Zu diesem Zweck wird unter anderem auch TV-Werbung geschaltet.
  • Außerdem wurde zum Austro-Launch der Versicherungsmanager an die Bedürfnisse der österreichischen Verbraucher und der österreichischen Rechtslage angepasst.

Clark, laut Eigenangabe der „führende digitale Versicherungsmanager“ in Deutschland, startet nun auch in Österreich. Das Konzept des InsurTechs: Hier können die User per App oder am PC ihre Versicherungen managen und gleichzeitig Beratung in Anspruch nehmen. Die Gespräche finden per Chat, E-Mail oder Telefon  statt.

Online-Gespräche in Zeiten des Coronavirus

Das ist vor allem in Zeiten des Coronavirus reizvoll – zumal derzeit der physische 1:1-Kontakt zu Versicherungsvertretern nicht ratsam ist. „Wir stehen in diesen Wochen gerade alle vor großen Herausforderungen, aber gerade dort wo es möglich ist, sollte die Normalität aufrecht erhalten werden. In unserem konkreten Fall ist das möglich und gerade für unsere 200.000 Kunden ist die Online-Beratung ein großer Vorteil“, sagt Christopher Oster, Mitgründer und CEO von Clark in Deutschland.

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„Für Kunden ist es heutzutage normal, alles online und von unterwegs zu erledigen. Den Versicherungsberater Zuhause sitzen zu haben, ist umständlich. Clark vereint eine moderne App mit persönlicher Expertise“, ergänzt Philip Steiner, Geschäftsführer von Clark in Österreich: „Wir kombinieren erstmals diese beiden Leistungen und bieten damit einen echten Mehrwert.“ Steiner ist selbst seit mehr als 20 Jahren in der Versicherungsbranche tätig.

Clark mit mehr als 200.000 Kunden

Clark wurde 2015 von Christopher Oster, Steffen Glomb, Marco Adelt und Chris Lodde gegründet. Das Ziel: Verbrauchern einen besseren Zugang und mehr Transparenz beim Thema Versicherungen zu bieten.

Mittlerweile hat das Insurtech zahlreiche Banken und Marken als Partner gewonnen. Unter anderem nutzen die Deutsche Kreditbank (DKB), die Online-Bank N26 sowie das Vielflieger- und Prämienprogramm Miles & More den Versicherungsmanager. In den ersten fünf Jahren hat Clark über 200.000 Kunden gewonnen.

Clark soll auch in Österreich schnell wachsen

„In Deutschland haben wir unser Potenzial in den vergangenen fünf Jahren unter Beweis gestellt und jetzt wollen wir auch in Österreich diese Erfolgsgeschichte weiterschreiben. Unser Ziel ist es langfristig, Kunden europaweit einen einfacheren Zugang zu Versicherungen zu ermöglichen“, sagt Oster.

In Österreich soll die App ähnlich schnell wachsen wie in Deutschland. Zu diesem Zweck wird unter anderem auch TV-Werbung geschaltet. Außerdem wurde zum Austro-Launch der Versicherungsmanager an die Bedürfnisse der österreichischen Verbraucher und der österreichischen Rechtslage angepasst.

Über sechs Versicherungen in Österreich

Das Marktpotenzial ist jedenfalls auch in Österreich groß, wie es in einer Presseaussendung von Clark heißt: Österreichische Verbraucher haben im Schnitt 6,1 Versicherungsverträge und zahlen jährlich rund 2.000 Euro Versicherungsprämien.

Die CLARK App ist ab sofort sowohl im Google Play Store als auch im iOS Store verfügbar. Darüber hinaus können Verbraucher CLARK auch am Computer nutzen, indem sie sich direkt auf goclark.at registrieren.

Redaktionstipps

die Redaktion

Wo Top-Player aus dem VC-Bereich aus DACH und CEE sich treffen

Die AVCO Annual Conference am 8. Oktober findet dieses Jahr Corona-bedingt online statt. Top-Player aus dem VC- und PE-Bereich werden dabei auch die großen Fragen im Umgang mit der Krise beantworten. Das Leitthema der diesjährigen Konferenz lautet: "Managing the Crisis: The Role of Private Capital in Financing Innovation and Growth".
/avco-annual-conference-2020/
Hochkarätiges Speaker-Line-up bei der AVCO Annual Conference
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Einmal im Jahr trifft sich das Who is Who aus Venture Capital und Private Equity im DACH und CEE-Raum. Dafür sorgt der heimische VC- und PE-Verband AVCO auch im Corona-Jahr 2020. Im Unterschied zu den Vorjahren findet die AVCO Annual Conference 2020 allerdings online statt. Und natürlich steht die Krise auch thematisch im Zentrum der eintägigen Konferenz am 8. Oktober. Das Leitthema lautet: „Managing the Crisis: The Role of Private Capital in Financing Innovation and Growth“.

Wie sind Investments in der Krise handzuhaben? Und welche weiteren Aspekte in Sachen Finanzierung stehen in der aktuellen Situation zur Diskussion? Das sind zwei Kernfragen der Konferenz. Zudem werden die Themen nachhaltige Investments und Company Building behandelt.

Hochkarätiges Line-up bei der AVCO Annual Conference

Das Line-up der Speaker bei der gänzlich auf englisch abgehaltenen Konferenz ist freilich hochkarätig. Unterstrichen wird das durch eine Eingangs-Video-Botschaft von Bundeskanzler Sebastian Kurz und die erste Keynote, die von Umwelt- und Innovationsministerin Leonore Gewessler gehalten wird. Unter den Top-Rednern ist auch Uli Grabenwarter, stellvertretender Direktor des Europäsichen Investitionsfonds, der in einer Panel-Diskussion der Fragen nachgehen wird, ob jetzt der beste Zeitpunkt zum investieren ist. Regina Hodits, Managing Partner bei Wellington Partners wird zur Frage „Wie gut gehen die Portfolio-Unternehmen mit der Krise um“ mit anderen VC-Vertretern sprechen.

TTTech-CEO Georg Kopetz wird bei einem Fireside Chat zum Thema „Vom Hightech-Startup zum Scaleup“ Fragen zum Thema Wachstum über Mitteleuropa hinaus beantworten. Und Adam Lessing, Board-Mitglied der LGT Bank wird zum Thema nachhaltige Investments diskutieren. Keynotes wird es unter anderem von der Kanzler-Beraterin Antonella Mei-Pochtler und vom ehemaligen Erste Group CEO Andreas Treichl geben, der das „neue Normal“ für die europäische Risikokapital-Branche besprechen wird.

Zahlreiche Formate und Networking-Möglichkeiten

Damit der Konferenz-Charakter mit seiner Vernetzungs-Funktion auch in der Online-Version der AVCO Annual Conference erhalten bleibt, wird eine Vielzahl an interaktiven Funktionen geboten. Es wird eine Hauptbühne, Podiumsdiskussionen, Schaukästen, Breakout-Sessions, eine Ausstellungshalle, Startup-Pitches, On-Demand-Inhalte, One-on-one-Gespräche, Video-Talks und weitere Vernetzungsmöglichkeiten für die Teilnehmer geben.

(c) AVCO: Das Foyer der virtuellen Konferenz

Vergünstigte Tickets für brutkasten-Leser

Die AVCO Annual Conference 2020 findet am 8. Oktober statt. Die virtuelle „Main Stage“ ist kostenlos zugänglich. Die hochkarätig-besetzten Breakout Sessions am Nachmittag sind kostenpflichtig. Die Anmeldung ist unter diesem Link möglich. Leserinnen und Leser des brutkasten erhalten mit dem Code „AVCO-Brutkasten“ eine Vergünstigung.

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