InsurTech Clark kooperiert in Österreich mit N26

Das deutsche Insurtech Clark kooperiert in Österreich mit der Challenger-Bank N26. Österreichische N26-Kunden erhalten über die App somit Zugriff auf den Versicherungsmanager.
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  • Das deutsche Insurtech Clark kooperiert in Österreich mit der Challenger-Bank N26.
  • Österreichische N26-Kunden erhalten über die App somit Zugriff auf den Versicherungsmanager.

Das deutsche InsurTech Clark wurde 2015 gegründet und bietet seinen Kunden einen eigenen Versicherugnsmanager an. Über diesen können Nutzer per App oder am PC ihre Versicherungen verwalten und gleichzeitig Beratung in Anspruch nehmen. Gespräche finden per Chat, E-mail oder Telefon statt.

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Clark Österreich-Launch

Seit Anfang diesen Jahres ist Clark auch am österreichischen Markt vertreten. Für das Wachstum in Österreich setzte das Insurtech sogar auf TV-Werbung – der brutkasten berichtete . Seit dem Markteintritt in Österreich betreut Clark laut eigenen Angaben ein Prämienvolumen von mehr als zwei Millionen Euro.

Kooperation mit N26

Nun soll das Wachstum in Österreich weiter forciert werden, und zwar über eine Kooperation mit der Challenger-Bank N26. Wie Clark in einer Aussendung bekannt gab, erhalten österreichische N26-Kunden einen Zugriff auf einen Clark-Account.

In Deutschland besteht die Partnerschaft zwischen der Challenger-Bank und Clark bereits seit dem Jahr 2017. Weitere Partnerschaften am deutschen Mark ging das InsurTech mit dem Bonsussystem Payback und dem Vielfliegerprogramm Miles & More ein. Mittlerweile zählt Clark in Deutschland 200.000 Kunden.

Die Features der App

Die App von Clark verfügt über ein „Versicherungs-Cockpit“, über das die Nutzer ihre jeweilige Versicherungssituation einsehen können. Zudem können neue Versicherungsverträge über die App abgeschlossen werden.

Auf Wunsch stehen Versicherungsexperten für eine persönliche und individuelle Auskunft zur Verfügung. In Österreich gibt es laut Clark hierzu ein eigenes Berater-Team.

N26-Kunden können in Österreich künftig über die mobile Banking-App von N26 auf diese Services zugreifen.


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Redaktionstipps

die Redaktion

Robo Wunderkind: Neuerungen erleichtern Kompatibilität mit Lego

Robo Wunderkind hat seine Roboter-Kits Explorer Lite, Explorer Prime und Explorer Pro weiterentwickelt, um Kindern durch das Programmieren von Robotern das spielende Erlernen von MINT-Fähigkeiten zu erleichtern. Und um die Kits besser mit Lego zu kombinieren.
/robo-wunderkind-lego/
Robo Wunderkind, Lego, Apps, Kits, MINT
(c) Victoria Poliakova - Robo Wunderkind legt mit neuen Kits den Fokus auf MINT-Skills für Kinder.

Mit dieser Neuerung von Robo Wunderkind sollen sich Kindern noch mehr Möglichkeiten eröffnen und deren Problemlösungskompetenz sowie kognitive Fähigkeiten gefördert werden. Denn heutzutage schein es eine Selbstverständlichkeit wenn Kinder bereits vor der Schulzeit erste Einblicke ins Lesen, Schreiben und Rechnen von den Eltern mitbekommen. Einig ist man sich jedoch auch, dass zukünftig digitale Fähigkeiten ebenso einen wichtigen Aspekt für die neuen Arbeitswelten spielen werden. Ein Ansatz, der Robo Wunderkind dazu verleitet, Kinder in diese Richtung zu unterstützen.

MINT-Skills steigern durch Robo Wunderkind

Beim Tech-Unternehmen nehmen deswegen Roboter eine immer entscheidendere Rolle ein. Mit den Kits von Robo Wunderkind sollen Kinder unter anderem das Programmieren der „künstlichen Freunde“ erlernen. So sollen Eltern und Pädagogen bereits früh Grundlagen für die Entwicklung von MINT-Fähigkeiten legen.

Das Bausteinprinzip verfeinert dabei die motorischen Fähigkeiten und das räumliche Denken der Kinder. Die Module sind dabei einfach gehalten.

Roboter an den Schulen

Die Robo Wunderkind-Apps sollen zudem das logische und abstrakte Denken der Kinder schulen, sowie ihre Fähigkeit zur Planung und intelligenten Lösung von Aufgaben anheben. Mittlerweile kommen die Roboter aber nicht nur als Spielzeug zum Einsatz, sondern unterstützen auch den Unterricht an Schulen. Pädagogen nutzen die Roboter, um den Schülern mathematische sowie IT-Grundkenntnisse zu vermitteln.

Visuelle Programmierung

Konkret können Kinder aus den Kits von Robo Wunderkind einen Roboter bauen, den sie per App steuern und durch ihr Zimmer flitzen lassen. Die Sets enthalten unter anderem auch Baublöcke, einen intelligenten Motor und Entfernungssensoren. Die Nachwuchs-Entwickler haben sogar die Möglichkeit, den Roboter über visuelle Programmierung so einzustellen, dass dieser selbstständig Hindernisse erkennt.

Noch besser mit Lego kompatibel

Zudem verbesserten die Designer die Kompatibilität der Bauteile mit Lego, indem sie die Seiten so abgeflacht haben, dass die Kinder ihre Roboter leichter mit den beliebten Spielsteinen erweitern können. Die Module der dritten Generation besitzen zusätzlich eine optimierte Haptik und bieten mehr Platz, um die verschiedenen Sensoren anzuschließen.

Drag-and-Drop-Funktion

Dabei ermöglicht die App „Robo Live“ die Fernsteuerung der Roboter und die Kinder können sie über sehr übersichtliche Drag-and-Drop-Funktionen bedienen. „Robo Code“ geht sogar einen Schritt weiter: Mit dieser Anwendung sollen Kinder spielerisch die ersten Grundlagen der Programmierlogik kennenlernen.

Programmierbefehle möglich

Die neue und ebenfalls kostenlose App „Robo Blockly“ adressiert Kinder ab acht Jahren, die damit unterschiedliche blockbasierte Programmierbefehle erlernen und einen komplexen Code für ihren Roboter schreiben können.

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