Busuu: Pendler können ab sofort offline Sprachen lernen

Funklöcher gehören zum Tag eines Pendlers dazu wie das Amen im Gebet. Busuu stellt deswegen ab sofort auch einen Offline-Servie zur Verfügung, um am Smartphone neue Sprachen zu lernen.
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Sich mit möglichst vielen Menschen der Erde in deren Muttersprache unterhalten – das würden die meisten Leute gerne können. Die jeweilige Sprache zu lernen ist leider der weniger spaßige Teil, verglichen dazu sie dann einzusetzen. Um diesem Ziel ein Stück näher zu kommen, ist das Sprach-Lern-Programm „Busuu“ jetzt auch offline verfügbar.

„Busuu“ jetzt auch offline

Busuu, die weltweit größte Online-Community zum Sprachenlernen ist ab sofort auch offline verfügbar. Die Sprachlektionen können jetzt in die App heruntergeladen werden und jederzeit und überall genutzt werden. Eine aktive Internetverbidnung ist somit nicht mehr notwendig, um seine Sprachkentnisse zu verbessern.

Aussprache wird überprüft

Von nun an ist für die ersten 4 Englischlektionen eine Spracherkennungsfunktion verfügbar, mit der busuu-User ihre Aussprache schulen und überprüfen können. Für Spanisch und Französisch soll dieses Feature in Kürze folgen. Seit Dezember vergangenen Jahres steht außerdem ein breites Spektrum an Grammatikübungen für Französisch und Deutsch bereit.

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Zwölf Sprachen stehen bei Busuu zur Auswahl. Screenshot busuu.com
Zwölf Sprachen stehen bei Busuu zur Auswahl. Screenshot busuu.com

Offline-Modus optimal für Pendler

Wer pendelt und täglich viel Zeit in Bus und Bahn verbringt, will früher oder später anfangen die Zeit sinnvoll zu nutzen. Der Offline-Modus bringt dafür einen echten Mehrwert. Bisher wurden Busuu-User aufgrund fehlender Netzverbindung oft daran gehindert, ihre Sprachlektionen zu absolvieren.

60 Millionen User

Busuu wurde im Jahr 2008 in London gegründet. Das Unternehmen bietet audiovisuelle Sprachkurse für 12 verschiedene Sprachen an. Zusätzlich können die erworbenen Sprachkenntnisse direkt mit anderen Muttersprachlern der Onlineplattform praktiziert werden. Jeder Benutzer von busuu ist nicht nur Student einer Fremdsprache, sondern auch Tutor seiner eigenen Muttersprache. Mittlerweile zählt Busuu 60 Millionen User weltweit. Busuu kann kostenlos getestet werden und bietet in der Gratisversion Zugriff auf insgesamt 20 Lerneinheiten. Eine Premium-Mitgliedschaft gibt es ab 14,99 € pro Monat.

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die Redaktion

Open Data Meetup: Basics & Best-Practices

Wie können Startups und KMU hierzulande Open Data nutzen, um ihre bestehenden Produkte und Dienstleistungen zu erweitern? Dieser Frage geht das brutkasten Open Data Meetup nach, das am 4 .März als digitales Event stattfinden wird.
/open-data-meetup-basics-best-practices/

Egal, ob es die Fahrpläne für Öffentliche Verkehrsmittel, Unwetterwarnungen oder die Standorte historischer Denkmäler in einer Stadt sind: Offene Daten, die von öffentlichen Institutionen, NGOs und Unternehmen zur Verfügung gestellt werden, sind eine gute Basis für Entwickler in Startups, um ihre eigenen Apps und Portale mit nützlichen Services anzureichern.

+++ Jetzt kostenlos anmelden +++

Open Data: Basic & Best-Practices

Der brutkasten nimmt dies zum Anlass und veranstaltet gemeinsam mit der Wirtschaftsagentur Wien am 4. März das mittlerweile dritte Open Data Meetup, um Best-Practice-Beispiele vor den Vorhang zu holen. Ziel ist es, von bereits erfolgreich umgesetzten Projekten aus erster Hand zu erfahren, welche konkreten Anwendungsfelder es bereits gibt und wie eine erfolgreiche Umsetzung eines Open-Data-Projektes gelingen kann.

Insgesamt werden vier Wiener Unternehmen ihre Lösungen und Projekte im Bereich Open Data pitchen. Mit dabei sind:

Open Data: Grundlegende Fragestellungen und aktuelle Debatten

Im Anschluss an die Pitches findet eine Panel-Diskussion statt, in der grundlegende Fragestellungen zu Open Data und aktuelle Debatten von drei ExpertInnen behandelt werden.

  • Brigitte Lutz | Data Governance Koordinatorin der Stadt Wien und #OpenDataQueen
  • Günther Tschabuschnig | Co- Founder Data Intelligence Offensive 
  • Andreas Rath | CEO ondewo

Im Zuge der Diskussionsrunde wird unter anderem auf den Unterschied zwischen Open-Source und Open Data eingegangen. Zudem wird der Frage nachgegangen, welchen Mehrwert Open-Source für Open-Data-Projekte haben kann.

Neben diesen Konzepten werden zudem auch weitreichendere Fragestellungen behandelt – unter anderem welche Wechselwirkung es zwischen Open Data und der Innovation gibt. Dabei soll unter auch die volkswirtschaftliche Relevanz von Open Data hervorgehoben werden.

Das Open Data Meetup hat sich zudem zum Ziel gesetzt, die grundlegenden Fragestellungen und Debatten vor dem Hintergrund der aktuellen Coronakrise zu diskutieren. In diesem Kontext wird darüber diskutiert, welchen Impact Technologie für die Krisenbewältigung hat – unter anderem mit Bezugnahme auf konkrete Initiativen wie Github.

Networking im digitalen Raum

Im Anschluss des digitalen Events gibt es die Möglichkeit sich im digitalen Raum mit den TeilnehmerInnen auszutauschen.


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16.02.2016

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