Kanzleramt und Finanzministerium bitten Founder um Feedback zu Bürokratie

Noch bis 30.9. läuft eine von Bundeskanzleramt und Finanzministerium initiierte Gründer-Befragung. Dabei werden Founder darum gebeten auszusprechen, was in der Verwaltung falsch läuft und Verbesserungsvorschläge einzubringen.
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Am Amtsweg kommt man einfach nicht vorbei. Für Gründer gilt das besonders. Unmengen Einzelheiten sind zu bedenken und auf offiziellem Wege abzuklären. Wenn Founder dann auch am Ende „eh alles geschafft“ haben, blicken sie trotzdem häufig auf einige Ärgernisse am Weg zum eingetragenen Unternehmen zurück. Sei es nun die konkrete Arbeit einzelner Ämter, oder der allgemeine Bürokratie-Aufwand – kaum jemand durchlebt den Gründungsprozess, ohne sich manchmal zu denken: „War das jetzt wirklich nötig?“

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Fünf offene Fragen zum in die Tiefe Gehen

Bundeskanzleramt und Finanzministerium wollen sich nun der vielen kleinen Steine im Weg zur Startup-Gründung mit einer Online-Umfrage annehmen. Beauftragt wurde dazu unter anderem Impact Hub Vienna. Gerade einmal acht Fragen sind zu beantworten, dafür sind gleich fünf davon offen gestellt – man kann also mit seinen Anregungen in die Tiefe gehen.

Hier ein paar Beispiele:

„Wie einfach war es, eine Ansprechperson zu finden?“

„Welche Dinge haben im Gründungsprozess im Kontakt mit der öffentlichen Verwaltung überhaupt nicht funktioniert?“

„Welche konkreten Maßnahmen würden den Gründungsprozess deutlich vereinfachen?“

⇒ Hier geht es zu Umfrage

die Redaktion

Drei und LAMIE bringen zusammen eine Versicherung gegen Online-Betrug

Wer einen Vertrag für Internet zuhause bei Drei abschließt, der kann sich zeitgleich beim InsurTech LAMIE gegen Onlinebetrug versichern lassen.
/drei-und-lamie-bringen-zusammen-eine-versicherung-gegen-online-betrug/
E-Commerce EU-Richtlinie Verbraucherschutz Fake-Bewertungen
(c) Adobe Stock - Maksym Yemelyanov

Laut der vor kurzem veröffentlichten Bundeskriminalstatistik für 2019 stiegen Cybercrime-Delikte zuletzt um rund 45 Prozent. Im Rahmen der Coronakrise nimmt die Zahl der heimischen Onlineshopper weiterhin zu, und mit ihnen auch die Online-Betrugsfälle. Drei kooperiert hier mit dem Linzer InsurTech LAMIE und kombiniert seine Internettarife für Zuhause mit einer kostenlosen, optionalen Cyber-Versicherung. Der Service gilt für Kunden eines StartNet oder PowerNet Tarifs, sowie für bestehende Kunden mit Zuhause-Internet. Der Schutz bleibt mindestens 24 Monate lang bestehen, solange Kunden ihren Tarif nicht kündigen.

Was die Versicherung von Drei und LAMIE abdeckt

Dabei handelt es sich um eine Versicherung von LAMIE, welches die folgenden Punkte und Konditionen abdeckt:

  • Erstattung des Kaufpreises bei nicht zugestellter oder mangelhafter Ware.
  • Online Banking-Schutz bei Zahlungsdatenmissbrauch.
  • Kostenlose Cyber-Beratung bei Online Streitigkeiten.
  • Für alle Familienmitglieder im Haushalt (inkl. Kinder bis 21 Jahre).
  • Maximale Versicherungssumme 1.000 Euro pro Jahr bei 69 Euro Selbstbehalt.

Die Kooperation zwischen Drei und LAMIE

Die Kooperation zwischen Drei und dem InsurTech LAMIE reicht bereits länger zurück. So bieten die beiden Partner zum Beispiel gemeinsam eine Reiseversicherung an, die sich automatisch aktiviert, sobald sich das Handy des Kunden im Ausland befindet.

Im Video-Interview mit dem brutkasten unter diesem Link sprechen Vera Steiner von Drei Österreich und Thomas Aumayr von L’Amie Direkt über die Details dieser Corporate-Startup-Collaboration.

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